Bestehende Gemeinde, KK Harlingerland, Ostfriesische KO von 1716, Sprengel Ostfriesland-Ems
Urkundlich ist Weerdum erstmals im Jahr 1327 belegt. Werdum gehörte zur ostfriesischen Landesgemeinde Harlingerland (1237: terram Herlingi, 1289: universitas terre Herlingie). In der Häuptlingszeit etablierte die Familie von Werdum eine eigene Herrlichkeit (Burg in Edelens, heute Edenserloog) und hatte sowohl die Nieder- als auch die Hochgerichtsbarkeit in Werdum inne.
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Bestehende Gemeinde, Keine Kirchenordnung, KK Emsland-Bentheim, Sprengel Ostfriesland-Ems
Urkundlich ist der Ort im Emsland erstmals als Werelidde bzw. Werilidde im Heberegister des Klosters Corvey erwähnt, das etwa um 1000 entstand. Im Jahr 1252 kaufte Bf. Otto II. von Münster (amt. 1247–1259) die Rechte und Besitzungen der Gf. von Ravensberg im Emsland; in der Folgezeit konnten sich die Münsteraner Bischöfe als Landesherren durchsetzen.
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Bestehende Gemeinde, Keine Kirchenordnung, KK Wesermünde, Sprengel Stade
Urkundlich ist der Ort erstmals 1105 als Wirsebe belegt. Das Dorf war der Stammsitz der Familie von Wersebe, die erstmals 1189 mit Luderus de Wersebe urkundlich fassbar ist.
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Bestehende Gemeinde, KK Gifhorn, Lüneburger KO von 1643, Sprengel Lüneburg
Hzg. Franz zu Braunschweig-Lüneburg ließ Wesendorf in den 1540er Jahren anlegen. Seinen Namen soll es vom Celler Statthalter und Rat Thomas Grote erhalten haben: bist du ein dorp, so weß ein dorp (Bist du ein Dorf, so sei ein Dorf).
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Bestehende Gemeinde, Gesamtkirchengemeinde, KK Wesermünde, Sprengel Stade
Die „Ev.-luth. Gesamtkirchengemeinde Wesermünde Nord-West“ gründete sich zum 1. Januar 2024.
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Bestehende Gemeinde, Gesamtkirchengemeinde, KK Lüchow-Dannenberg, Sprengel Lüneburg
Die „Ev.-luth. Gesamtkirchengemeinde West im Kirchenkreis Lüchow-Dannenberg“ gründete sich zum 1. Januar 2024.
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Bestehende Gemeinde, KK Verden, Lüneburger KO von 1643, Sprengel Stade
Der Ort lässt sich schriftlich zunächst als Personenname nachweisen: In der Zeugenliste einer undatierten Urkunde Ks. Friedrichs I., die im Februar 1160 ausgestellt wurde, ist ein Arnoldus quoque de Westene genannt. Sein Bruder Heinricus de Westen ist im Jahr 1162 urkundlich belegt; Arnold und seine Neffen Heinrich und Arnold – Heinricus de Westen, Arnoldus frater eius, Arnoldus patruus eorum – erscheinen als Zeugen in einer undatierten Urkunde Bf. Tammos von Verden (amt. 1180–1188).
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Bestehende Gemeinde, KK Harlingerland, Ostfriesische KO von 1716, Sprengel Ostfriesland-Ems
Urkundlich ist der Ort erstmals um 1200 als Westeragheim in einem Verzeichnis der Einkünfte des Bremer Domkapitels erwähnt. Westeraccum gehörte zur ostfriesischen Landesgemeinde Harlingerland (1237: terram Herlingi, 1289: universitas terre Herlingie).
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Bestehende Gemeinde, KK Harlingerland, Ostfriesische KO von 1716, Sprengel Ostfriesland-Ems
Westerbur gehörte zur ostfriesischen Landesgemeinde Harlingerland (1237: terram Herlingi, 1289: universitas terre Herlingie). In der Häuptlingszeit war das Dorf Teil der Herrlichkeit (später Amt) Esens, in der ab 1454 die Häuptlingsfamilie Attena regierte, die mit Stedesdorf und Wittmund auch die beiden anderen Herrlichkeiten des Harlingerlandes innehatte (ab 1532 als Lehen der Hzg. von Geldern).
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Bestehende Gemeinde, KK Celle, Lüneburger KO von 1643, Sprengel Lüneburg
Der heutige, von der Fuhse durchflossene Celler Stadtteil wird das erste Mal im Jahr 1013 in einer Urkunde König Heinrichs II., in der die Grenzen des Bistums Hildesheims beschrieben werden, als Uuesterkiellu erwähnt.
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