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Schwiegershausen
Die scheinbar ältesten schriftlichen Erwähnungen Schwiegershausens aus den Jahren 1141 und 1162 finden sich in Urkunden, die im 13. Jh. gefälscht wurden. Ein noch älterer Nachweis aus dem Jahr 1055 bezieht sich nicht auf Schwiegershausen, sondern auf Sudershausen.Schwüblingsen
Die erste schriftliche Erwähnung des Dorfes findet sich in einer kaiserlichen Urkunde aus dem Jahr 1053. Kaiser Heinrich III. bestätigte darin, dass er Suitebaldigehusen und andere Dörfer der Hildesheimer Bischofskirche geschenkt habe.Sebexen
Urkundlich lässt sich das Haufendorf erstmals 1139 mit Bruniggus de Sibechteshusen belegen. Das Dorf selbst ist 1145 nachgewiesen: villa, que dicitur Sibethse. Sebexen war Teil der Gft. Westerhof, welche die Bf. von Hildesheim in der ersten Hälfte des 14. Jh. schrittweise erwarben: einen ersten Anteil um 1294/1306 von Hermann, Bertold und Heinrich von Oldershausen, den zweiten 1323 von den Hzg. Ernst, Wilhelm und Johann zu Braunschweig-Grubenhagen.Seckenhausen
Die Besiedelung im Gebiet des späteren Dorfes Seckenhausen setzte vermutlich in der zweiten Hälfte des 16. Jh. ein. Die Höfe gehörten zu Brinkum im Amt Syke der Gft. Hoya bzw. des welfischen Fsm. Calenberg (seit 1582). In französischer Zeit zählte Seckenhausen 1810 kurzzeitig zum Kgr. Westphalen und dann 1810 bis 1813 zum Kanton Syke im Arrondissement Bremen des Departements Wesermündung im Kaiserreich Frankreich.Seelze
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Seershausen
Schriftlich ist der Ort erstmals als Siradisson bzw. Siradeshen in zwei Urkunden erwähnt, die auf das Jahr 1022 datiert sind, bei denen es sich jedoch um Fälschungen des 12. Jh. handelt. Im ältesten erhaltenen Lehnregister der Edelherren von Meinersen, niedergeschrieben um 1218/20, ist ein Alexander de Sierdeshusen genannt.Segelhorst
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