SPRENGEL STADE
Der Sprengel Stade besteht seit Einführung der Sprengelstruktur 1936.
218 Einträge für Kategorie SPRENGEL STADE gefunden.
Urkundlich ist Warstathe erstmals im Jahr 1255 belegt. Das Dorf gehörte zum Erzstift Bremen, dem weltlichen Territorium der Bremer Erzbischöfe. Warstade bildete einen eigenen Gerichtsbezirk innerhalb der Börde Lamstedt, die wiederum zum Amt Bremervörde zählte.
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Nahe Wanna liegen mehrere steinzeitliche Grabanlagen sowie ein altsächsisches Urnengräberfeld am Gravenberg. Die erste schriftliche Erwähnung des Ortes im Land Hadeln findet sich als Wanen in einer Urkunde, die Ebf. Adalbert II. von Bremen angeblich 1139 ausgestellt hat; bei der Urkunde handelt es sich jedoch um eine Fälschung, die vermutlich aus der zweiten Hälfte des 12. Jh. stammt.
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Urkundlich ist das Dorf im Land Hadeln erstmals 1245 als Stenou belegt. Steinau gehörte zu den Fünf Kirchspielen im Sietland. Ursprünglich war es vermutlich Teil der Gft. Stade.
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Otterndorf entstand vermutlich in frühmittelalterlicher Zeit; der älteste Siedlungsfund ist eine Scherbe des 10. Jh. Urkundlich ist die spätere Stadt erstmals 1261 als Otteretorpe belegt.
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Urkundlich ist der Ort im Hadeler Hochland erstmals im Jahr 1207 erwähnt. Die Reihensiedlung, angelegt während der Hollerkolonisation im 12./13. Jh., gliedert sich in Norderteil, Nordermittelteil, Südermittelteil und Süderteil.
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Im Jahr 1184 ist der decimam iuxta flumen Hostiam (Zehnte am Fluss Oste) urkundlich als Besitz des Bremer Domstifts erwähnt. Da das Domstift nicht alle Zehnten am Fluss Oste besessen hat und da der deutsche Name Ostens anfänglich to der Osten oder bi de Osten lautete, kann diese lateinische Erwähnung wohl als älteste Nennung des Ortes angesehen werden.
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Urkundlich ist der Ort erstmals im Jahr 1301 als Oppelem belegt. Die Reihensiedlung entstand während der Holländerkolonisation des 12./13. Jh. und teilte sich in das Norder- und das Süderteil.
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Das Straßendorf im Land Hadeln ist urkundlich erstmals im Jahr 1257 erwähnt: Ebf. Gerhard II. von Bremen (amt. 1219–1258) bestätigte die Besitzungen des Klosters Lilienthal, darunter Güter in Hatheleria in villa Hemme (in Hadeln im Dorf Hemme).
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Urkundlich ist der Ort an der Oste erstmals im Jahr 1316 im Stader Stadtbuch als Overndorpe erwähnt. Oberndorf gehörte zum Erzstift Bremen, dem weltlichen Herrschaftsgebiet des Bremer Erzbischofs, besaß jedoch – wie auch die übrigen Kirchspiele in der Ostemarsch – bis Anfang des 16. Jh. eine gewisse Autonomie in inneren und äußeren Angelegenheiten (bäuerliche Kommune); Ebf. Christoph von Bremen (amt. 1511–1558) „bezwang 1512–1516 die Ostemarsch“.
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Das Straßendorf im Hadeler Hochland ist urkundlich erstmals 1312 als Nortleda belegt. Möglicherweise hatte die Familie Lappe die Siedlung anlegen lassen, wahrscheinlich vor dem Bau des Seedeichs (12./13. Jh.).
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