KK HILDESHEIMER LAND ALFELD
Der Kirchenkreis Hildesheimer Land-Alfeld besteht seit 2011. Er entstand durch die Fusion der Kirchenkreise Alfeld und Hildesheimer Land. Letzterer hatte sich 2005 als Zusammenschluss der Kirchenkreise Bockenem-Hoheneggelsen (gegründet 1976) und Elze-Coppenbrügge (gegründet 1975) gebildet.
170 Einträge für Kategorie KK HILDESHEIMER LAND ALFELD gefunden.
Schriftlich ist das Dorf erstmals 1174 erwähnt, als der Hildesheimer Bf. Adelog auf seinem dortigen Hof eine Urkunde ausstellte: Actum Nienstide curia nostra (geschehen auf unserem Hof in Nienstedt).
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Die erste schriftliche Erwähnung des Ortes findet sich in einer Urkunde Ks. Heinrichs II., in der er 1022 den Besitz und die Privilegien des Hildesheimer Klosters St. Michaelis bestätigte: In Nitilon besaß das Kloster Land, eine Mühle und wohl bereits auch den Zehnten.
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Die ersten urkundlichen Erwähnungen des Dorfes stammen aus dem Jahr 1227: Ulrich von Steinberg verkaufte dem Hildesheimer Johannisstift den Zehnten in Mollem; kurz darauf bestätigte Bf. Konrad von Hildesheim diese Übertragung.
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Das kleine Dorf ist erstmals 1321 in einem Güterverzeichnis des Hildesheimer Klosters St. Michael schriftlich erwähnt: Das Kloster besaß in Meynerhusen I montem qui dicitur de Meygerbarch (einen Berg, der Meygerberg heißt).
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Die KG Mehle-Sehlde-Esbeck gründete sich zum 1. Juni 2018 als Zusammenschluss der neuen KG Mehle und der KG Esbeck. Die neue Gemeinde ist, wie ihre Vorgänger, Teil des Kirchengemeindeverbandes Elze-Eime.
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Die neue „Ev.-luth. Urbani-Kirchengemeinde in Mehle“ gründete sich 1994 als Zusammenschluss der bislang eigenständigen KG Mehle und Sehlde. Gleichzeitig wurde die KG Esbeck mit der neuen Gemeinde pfarramtlich verbunden.
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Die älteste schriftliche Erwähnung des Dorfes findet sich vielleicht als Medeli in der jüngeren Reihe des Verzeichnisses der Schenkungen (Traditionen) an das Kloster Corvey und wäre somit auf etwa 965/66 zu datieren.
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Marienhagen ist im Güterverzeichnis der Herrschaft Homburg erwähnt, das um 1400 entstanden ist: Unter den Dörfern der Vogtei Lauenstein (advocacia Lowensteyne) wird der Ort Dorhage genannt.
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Die älteste schriftliche Erwähnung des Dorfes findet sich als Malerthen in der Fundatio ecclesiae Hildensemensis, einer Gründungsgeschichte des Bistums Hildesheim, die vermutlich kurz nach 1079 verfasst wurde, jedoch nur in Abschriften des 17. bis 19. Jh. überliefert ist.
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Möglicherweise bezieht sich eines der nicht näher identifizierten Holthusens im Verzeichnis der Schenkungen (Traditionen) an das Kloster Corvey auf Lütgenholzen, denn das Dorf war auch im 16. und 17. Jh. noch Corveyisches Lehen.
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