Frühere Gemeinde, KK Wolfsburg-Wittingen, Lüneburger KO von 1643, Sprengel Lüneburg, Unfertig
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Calenberger KO von 1569, Frühere Gemeinde, KK Göttingen-Münden, Sprengel Hildesheim-Göttingen, Unfertig
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Calenberger KO von 1569, Frühere Gemeinde, KK Hildesheimer Land-Alfeld, Sprengel Hildesheim-Göttingen
Das Dorf ist schriftlich wohl erstmals im 12. Jh. nachgewiesen: 1151 besaß das Hildesheimer Stift St. Moritz in Walthardeshusen Land und ein Vorwerk (forwercum et mansos litonum xiiii). Überdies zählte zu den Grundbesitzern u. a. auch das Kloster Lamspringe.
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Calenberger KO von 1569, Frühere Gemeinde, KK Hildesheimer Land-Alfeld, Sprengel Hildesheim-Göttingen
Die neue St.-Marien-Kirchengemeinde Woltershausen gründete sich zum 1. Juli 1974, als sich die KG Harbarnsen und die alte KG Woltershausen zusammenschlossen. Gleichzeitig löste sich die KapG Irmenseul auf.
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Calenberger KO von 1569, Frühere Gemeinde, KK Peine, Sprengel Hildesheim-Göttingen
Die erste schriftliche Erwähnung des Ortes findet sich als Waltthorp in einem undatierten Güterverzeichnis des Stifts St. Cyriacus in Braunschweig, das um 1196/97 entstand.
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Frühere Gemeinde, KK Emden-Leer, Ostfriesische KO von 1716, Sprengel Ostfriesland-Ems
Das kleine Warfendorf im historischen Emsigerland ist schriftlich erstmals als Uuahcuurd bzw. Waguurđ in einem Urbar der Abtei Werden belegt; die Einträge lassen sich auf das 10. oder 11. Jh. datieren. Seit dem 15. Jh. herrschten die Pewsumer Häuptlinge aus der Familie Manninga auch über Woquard.
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Calenberger KO von 1569, Frühere Gemeinde, Glocken Wiki, KK Hildesheimer Land-Alfeld, Sprengel Hildesheim-Göttingen
Schriftlich ist Wrisbergholzen erstmals um 1019/22 als Holthusen in einer inhaltlich wohl als echt anzusehenden Urkunde erwähnt. Das Hildesheimer Kloster St. Michael hatte hier Grundbesitz, ebenso die Herren von Holthusen sowie weitere adlige Familien.
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Frühere Gemeinde, Keine Kirchenordnung, KK Wesermünde, Sprengel Stade
Urkundlich ist der Ort erstmals im Jahr 1105 als Waldesbutli belegt. Die Gf. von Stotel, die das Dorf der Familie von Wersebe verlehnt hatten, verkauften Wulsbüttel 1238 an das Kloster Lilienthal (Lesum).
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Frühere Gemeinde, Kapellengemeinde, Keine Kirchenordnung, KK Wesermünde, Sprengel Stade
Die Siedlung Wursterheide „hat sich aus den Überbleibseln eines im I. Weltkrieg entstandenen und nach dem Krieg geschleiften Luftschiffhafens allmählich entwickelt“ (Fliegerhorst Nordholz). Im Jahr 1935 übernahm die Luftwaffe das Areal und legte drei Start- und Landebahnen sowie ein Munitionslager an; die Bundeswehr nutzt den Standort als Marinefliegerhorst (seit 2012 Sitz des Marinefliegerkommandos).
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