Braunschweigische KO von 1709, Frühere Gemeinde, KK Hildesheimer Land-Alfeld, Sprengel Hildesheim-Göttingen
Dorf in der ehemaligen Herrschaft Homburg, seit 1409 unter der Herrschaft der Hzg. von Braunschweig und Lüneburg (Amt Wickensen, seit der Erbteilung von 1495 zum Fsm. Braunschweig-Wolfenbüttel).
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Anstaltsgemeinde, Frühere Gemeinde, Keine Kirchenordnung, KK Bramsche, Sprengel Osnabrück
1910 errichtete das Mutterhaus in Königsberg i. Pr. in der ostpreußischen Kreisstadt Lötzen ein Diakonissen-Mutterhaus für die Region Masuren. Nach der Räumung durch die Schwestern (1945) wurde es zunächst provisorisch in Celle untergebracht.
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Calenberger KO von 1569, Frühere Gemeinde, KK Hildesheimer Land-Alfeld, Sprengel Hildesheim-Göttingen
Das Dorf Betheln wird 1022 in einem Güterverzeichnis des Michaelisklosters zu Hildesheim erstmals erwähnt. Mit der Gft. Winzenburg fiel es 1131 unter die weltliche Herrschaft des Hochstifts Hildesheim und im Quedlinburger Rezess 1523 nach der Hildesheimer Stiftsfehde an die Welfen (Fsm. Braunschweig-Wolfenbüttel).
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Frühere Gemeinde, Kapellengemeinde, Keine Kirchenordnung, KK Emsland-Bentheim, Sprengel Ostfriesland-Ems
Seit 1974 Stadtteil der Stadt Lingen, vorher zur eigenständigen Gemeinde Holthausen-Biene. – Die zur KapG Biene-Holthausen zusammengeschlossenen Ortschaften liegen in traditionell ref. Gebiet (ehemalige Niedergrafschaft Lingen).
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Frühere Gemeinde, Kapellengemeinde, KK Walsrode, Lüneburger KO von 1643, Sprengel Lüneburg
1258 stellte Hzg. Albrecht von Braunschweig auf der Burg in Birdhen eine Urkunde aus, die Ersterwähnung des Orts, der seither unter der Landesherrschaft der Welfen stand und mit der Teilung der Herrschaft 1269 zum Fsm. Lüneburg kam.
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Frühere Gemeinde, Kapellengemeinde, KK Burgdorf, Lüneburger KO von 1643, Sprengel Hannover
Im Gau Hastfala, später im Großen Freien gelegen und 1248 durch Gf. Heinrich von Lauenrode mit der Großen Gft. an Hzg. Otto von Braunschweig und Lüneburg verkauft. Die Zugehörigkeit zum braunschweigischen und lüneburgischen Landesteil wechselte mehrfach.
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Frühere Gemeinde, KK Nienburg, Lüneburger KO von 1643, Sprengel Hannover
Der Ort ist seit dem 13. Jh. bekannt. 1251 übertrug Hzg. Otto von Braunschweig dem Kloster Nenndorf einen Oberhof in Binnen, die Landeshoheit erlangten später die Gf. von Hoya.
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Calenberger KO von 1569, Frühere Gemeinde, KK Göttingen-Münden, Sprengel Hildesheim-Göttingen
1189 als Bischoppeshusen erstmals erwähnt (Fälschung des 13. Jh.); 1258 Biscopeshusen. Bischhausen gehörte zum Gericht Garte, das seit dem späten Mittelalter als welfisches Lehen den Herren von Kerstlingerode unterstand (seit 1521 mit Zentrum auf dem Gutshof in Rittmarshausen).
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Braunschweigische KO von 1709, Frühere Gemeinde, KK Hildesheimer Land-Alfeld, Sprengel Hildesheim-Göttingen
Das an der Remte am Fuß des Ith gelegene Rodungsdorf erscheint erstmals 1219 anlässlich seiner Verlehnung an den aus Kemnade stammenden Landwirt Heinricus, dessen Familie sich seither de Biscopingerothe nannte (im 15. Jh. erloschen).
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Frühere Gemeinde, KK Lüneburg, Lüneburger KO von 1643, Sprengel Lüneburg
Der Ort Bleckede wurde 1209 durch Hzg. Wilhelm von Lüneburg († 1213), einen Sohn Heinrichs des Löwen, an der Stelle zweier älterer Siedlungen (deutsch und wendisch) planmäßig gegründet und im selben Jahr auch erstmals urkundlich erwähnt.
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