Braunschweigische KO von 1709, Frühere Gemeinde, KK Gifhorn, Sprengel Lüneburg
Urkundlich lässt sich Neubrück erstmals 1321 als castrum Bruckhe nachweisen als Burchard III. von Meinersen die Okerinsel, auf der sich die Burg befand, an Hzg. Otto III., Mitregent im Fsm. Lüneburg, übertrug.
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Frühere Gemeinde, KK Rhauderfehn, Ostfriesische KO von 1716, Sprengel Ostfriesland-Ems
Urkundlich lässt sich das kleine Dorf im Norden des Overledinger Landes erstmals 1439 als Nygenborgh belegen. Das Dorf zählte seinerzeit zu jenen Ortschaften, die die heren borghermeisteren unde radmannen to Hamborgh den Brüder Edzard und Ulrich Cirksena zur Verwahrung übergaben.
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Frühere Gemeinde, Keine Kirchenordnung, KK Stade, Sprengel Stade
Für das Kolonisationsgebiet an der Lühe war zunächst die Bezeichnung Lu üblich, die urkundlich erstmals im Jahr 1208 belegt ist: Papst Innozenz III. (amt. 1198–1216) bestätigte dem Kloster Harsefeld u. a. den Besitz des Zehnten in Lu, den es von Ebf. Adalbert II. von Bremen-Hamburg (amt. 1123–1148) erhalten hatte. Die Lühe bildete die Grenze zwischen der Diözese Bremen links sowie der Diözese Verden rechts des Flusses und in Lu bestanden dementsprechend zwei Kirchspiele.
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Frühere Gemeinde, KK Grafschaft Diepholz, Lüneburger KO von 1643, Sprengel Osnabrück, Unfertig
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Calenberger KO von 1569, Frühere Gemeinde, KK Holzminden-Bodenwerder, Sprengel Hildesheim-Göttingen, Unfertig
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Calenberger KO von 1569, Frühere Gemeinde, KK Hildesheimer Land-Alfeld, Sprengel Hildesheim-Göttingen
Neuhof, heute Ortsteil von Lamspringe, ist eine Gründung des Benediktinerinnenklosters Lamspringe, die erstmals 1312 urkundlich belegt ist (curiam Nyenhof dictam).
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Calenberger KO von 1569, Frühere Gemeinde, KK Hameln-Pyrmont, Sprengel Hildesheim-Göttingen
Börry ist schriftlich erstmals als Burgiun im jüngeren Verzeichnis der Schenkungen an das Kloster Corvey erwähnt, die auf 968/69 datiert werden (Corveyer Traditionen). In einer Schenkungsurkunde Ks. Heinrichs II. für das Kloster Kemnade erscheint der Ort als Barigi
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Calenberger KO von 1569, Frühere Gemeinde, KK Göttingen-Münden, Sprengel Hildesheim-Göttingen
Schriftlich ist das Dorf erstmals in Abt Reinhards Bericht über die Gründung des Klosters Reinhausen als Gandera belegt. Abt Reinhard verfasste den Text zwischen 1152/53 und 1156.
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Calenberger KO von 1569, Frühere Gemeinde, KK Göttingen-Münden, Sprengel Hildesheim-Göttingen
Schriftlich ist Jesa wohl erstmals in einer um 1100 gefälschten und auf 1081 datierten Urkunde als Gesu belegt. Die Nennungen in zwei auf 1022 datierten Urkunden sind nur scheinbar älter, denn es handelt sich um Fälschungen des 12. Jh.
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Calenberger KO von 1569, Frühere Gemeinde, KK Göttingen-Münden, Sprengel Hildesheim-Göttingen
Urkundlich ist der Ort an der Schede erstmals im August 1046 nachgewiesen, als der Kg. und spätere Ks. Heinrich III. († 1056) dem Kloster Hilwartshausen ein Gut in villa quae dicitur Schitvn schenkte. In der ersten Hälfte des 14. Jh. ist die Unterscheidung zwischen Nederen Scheden (1317) und Superiori Scheden (1322) belegt. Scheden war vermutlich Stammsitz der gleichnamigen Adelsfamilie, die urkundlich vom 13. bis zum 15. Jh. nachgewiesen sind.
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