Calenberger KO von 1569, Frühere Gemeinde, KK Göttingen-Münden, Sprengel Hildesheim-Göttingen
Barlissen war Stammsitz des ostfälischen Uradelsgeschlechts von Berlevessen (Berlepsch), dessen Burg wohl nach Mitte des 14. Jh. zerstört wurde und verfiel. Die Ortsbezeichnung erscheint erstmals 1233 in Verbindung mit dem Personennamen Cunradus de Berleibisin.
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Frühere Gemeinde, KK Lüneburg, Lüneburger KO von 1643, Sprengel Lüneburg
Seit 1974 Ortsteil von Bleckede. – Der am Geestrand gelegene Ort im Bardengau kam Anfang des 13. Jh. an das Hzm. Sachsen-Lauenburg.
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Frühere Gemeinde, KK Uelzen, Lüneburger KO von 1643, Sprengel Lüneburg
Schriftlich lässt sich das Dorf erstmals 1252 belegen: In einem Tafelgüterverzeichnis des Verdener Bischofs ist u. a. der decima in Barme genannt (Zehnte in Barum).
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Calenberger KO von 1569, Frühere Gemeinde, Kapellengemeinde, KK Hildesheim-Sarstedt, Sprengel Hildesheim-Göttingen
Das um 900 erstmals urkundlich erwähnte Dorf Bavenstedt (seit 1974 Stadtteil von Hildesheim) war seit dem Mittelalter Standort einer Marienkapelle und gehörte zur Parochie der Hildesheimer St.-Andreas-Kirche, in deren Obhut die pfarramtliche Versorgung auch nach Einführung der Reformation in der Stadt (1542) vorläufig verblieb.
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Frühere Gemeinde, Kapellengemeinde, Keine Kirchenordnung, KK Emsland-Bentheim, Sprengel Ostfriesland-Ems
Die KapG Bawinkel verdankt ihre Entstehung dem Zuzug von ev. Heimatvertriebenen nach dem Zweiten Weltkrieg. Finanziert mit Spendengeldern von US-amerikanischen Lutheranern wurde 1949/50 am Mühlenweg in Bawinkel ein Gemeindezentrum errichtet und am 12. Februar 1950 von Lbf. Lilje eingeweiht (Architekt: Otto Bartning).
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Braunschweigische KO von 1709, Frühere Gemeinde, KK Hildesheimer Land-Alfeld, Sprengel Hildesheim-Göttingen
Die von Behrensen/Bernussen trugen ihren Besitz in der ersten Hälfte des 14. Jh. den Gf. von Spiegelberg zu Lehen auf. Aus den spiegelbergischen und aus calenbergischen Lehen entstand das noch bestehende Rittergut Behrensen, das Ende des 15. und Anfang des 16. Jh. im Besitz der von Dudingen, dann der von Halle war.
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Calenberger KO von 1569, Frühere Gemeinde, KK Leine-Solling, Sprengel Hildesheim-Göttingen
Behrensen ist seit alters her Filial (KapG) von Hevensen, dessen Pfarrstelleninhaber die Einkünfte aus den Pfarrländereien bezog. Seit 1675 hatte Behrensen einen eigenen Lehrer.
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Calenberger KO von 1569, Frühere Gemeinde, KK Göttingen-Münden, Sprengel Hildesheim-Göttingen
Beienrode unterstand dem Gericht Garte, das sich bis 1641 im Besitz der Herren von Kerstlingerode befand. Die Landesherrschaft war wohl noch 1592 zwischen den Welfen und dem Ebf. von Mainz strittig, fiel jedoch letztlich an die Welfen (Fsm. Göttingen).
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Frühere Gemeinde, Kapellengemeinde, KK Wolfsburg-Wittingen, Lüneburger KO von 1643, Sprengel Lüneburg
Beienrode am Dorm (seit 1974 Ortsteil von Königslutter am Elm) wurde wohl in der jüngeren Rodeperiode im 9./10. Jh. besiedelt. Es war Teil der Gft. Hasenwinkel (Fsm. Lüneburg, Amt Fallersleben).
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Calenberger KO von 1569, Frühere Gemeinde, KK Göttingen-Münden, Sprengel Hildesheim-Göttingen
Benniehausen, seit 1973 Ortsteil der Gemeinde Gleichen, liegt an der alten Heer- und Handelsstraße von Göttingen nach Duderstadt. Der Ortsname erscheint erstmals für das Jahr 1123 als Benningehusen in einer Urkunde des Ebf. Adalbert I. von Mainz für das Kloster Bursfelde (Fälschung des 13. Jh.).
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