Bestehendes Patronat, Calenberger KO von 1569, Frühere Gemeinde, KK Hildesheimer Land-Alfeld, Sprengel Hildesheim-Göttingen
Der Hildesheimer Bf. Siegfried II. (amt. 1279-1310) ließ die spätere Stadt Gronau anlegen, nachdem Hzg. Albrecht I., Fs. von Braunschweig-Wolfenbüttel, 1279 die Burg Empne hatte zerstören lassen.
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Calenberger KO von 1569, Frühere Gemeinde, KK Hildesheimer Land-Alfeld, Sprengel Hildesheim-Göttingen
Der Ort Himstedt wird erstmals 1151 als Hemstide in einer Urkunde erwähnt, in welcher der Bf. von Hildesheim den Besitzstand des Moritzstifts (Hildesheim) bestätigte, dieses besaß in Hemstide iugera IIII.
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Calenberger KO von 1569, Frühere Gemeinde, KK Göttingen-Münden, Sprengel Hildesheim-Göttingen, Unfertig
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Frühere Gemeinde, Kapellengemeinde, KK Uelzen, Lüneburger KO von 1643, Sprengel Lüneburg, Unfertig
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Calenberger KO von 1569, Frühere Gemeinde, KK Hildesheim-Sarstedt, Sprengel Hildesheim-Göttingen
Groß Lobke wird urkundlich vermutlich erstmals 1117 als Schutellobeke erwähnt. In einer Urkunde aus dem Jahr 1178 werden sowohl Groß als auch Klein Lobke genannt: Loabeke australi, also Süd Lobke, und aquilonari Loabeke, also Nord Lobke.
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Calenberger KO von 1569, Frühere Gemeinde, KK Neustadt-Wunstorf, Sprengel Hannover
Urkundlich ist Groß Munzel erstmals um 966/67 belegt: Im Verzeichnis der Traditionen (Schenkungen) an das Kloster Corvey ist es als Munuslo erwähnt. Die Landeshoheit lag seit Mitte des 13. Jh. bei den Gf. von Wunstorf, die sich auch von Roden, von Lauenrode bzw. von Limmer nannten.
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Calenberger KO von 1569, Frühere Gemeinde, Gemeinde, die nicht mehr zum Gebiet der Landeskirche Hannovers gehört
Die erste schriftliche Erwähnung des Dorfes findet sich als Riudiun im ältesten Verzeichnis der Schenkungen (Traditionen) an das Kloster Corvey, das auf die Zeit zwischen 826 und 876 datiert wird und in einer Abschrift des 15. Jh. überliefert ist.
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Calenberger KO von 1569, Frühere Gemeinde, KK Leine-Solling, Sprengel Hildesheim-Göttingen, Unfertig
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Frühere Gemeinde, Glocken Wiki, Keine Kirchenordnung, KK Stade, Sprengel Stade
Urkundlich ist der Ort erstmals 1255 als villa que dicitur Worthen propre Ostam erwähnt (Dorf, das Worthen genannt wird nahe der Oste). Der Bremer Dompropst Gerhard bestätigte in der Urkunde Schenkungen, die das Kloster Porta Coeli (Himmelpforten) erhalten hatte, u. a. von Ritter Friedrich von Haseldorf († 1284) das Dorf Worthen samt dem Zehnten, anderen Gütern und allen dazugehörigen Rechten.
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Frühere Gemeinde, Keine Kirchenordnung, KK Stade, Sprengel Stade
Das frühere Schifferdorf Grünendeich liegt an der Mündung der Lühe in die Elbe. Urkundlich ist es erstmals 1449 als Gronendike erwähnt. Das Dorf entstand in der Gemarkung des 1132/37 bzw. 1257 erstmals genannten Ortes Bardesfleth, der in den Sturmfluten des 14. und 15. Jh. zerstört worden war. Bardesfleth hatte zu den alten sächsischen Siedlungen am Elbufer gezählt, nicht zu den Siedlungen holländischer Kolonisten des 12. Jh.
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