Bestehende Gemeinde, KK Syke-Hoya, Lüneburger KO von 1643, Sprengel Osnabrück
Als Personenname ist Hoyerhagen möglicherweise erstmals mit Wernerus de indagine im Jahr 1219 belegt. Eindeutiger ist ein etwas jüngerer Nachweis: In einer auf etwa 1250 datierten Urkunde, in der all jene Orte aufgezählt sind, die zum Unterhalt der Bremer Weserbrücke beitragen mussten, ist von späterer Hand ergänzt: indago comitis Hoye (Wald der Grafen von Hoya).
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Bestehende Gemeinde, Calenberger KO von 1569, KK Hildesheimer Land-Alfeld, Sprengel Hildesheim-Göttingen
Die Identifikation Hoyershausens in den mittelalterlichen Quellen ist nicht immer eindeutig. Möglicherweise bezieht sich das 1242 in einer Urkunde des Mindener Bf. genannte Hegerehusen auf den Ort.
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Bestehende Gemeinde, Keine Kirchenordnung, KK Bramsche, Sprengel Osnabrück
Der Osnabrücker Bf. Gottfried von Arnsberg ließ die Hunteborch etwa 1324 anlegen, um seinen Herrschaftsbereich nach Nordosten hin abzusichern, also gegenüber dem Bistum Minden sowie den Gf. von Diepholz, von Tecklenburg und von Ravensberg.
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Bestehende Gemeinde, Calenberger KO von 1569, KK Laatzen-Springe, Sprengel Hannover
Urkundlich sind die Dörfer Oerie und Hüpede erstmals in einer Urkunde aus dem Jahr 1033 belegt, in der Ks. Konrad II. (amt. 1027–1039) den Besitz des neuen Stifts St. Martin in Minden bestätigte.
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Bestehende Gemeinde, Keine Kirchenordnung, KK Osterholz-Scharmbeck, Sprengel Stade
Die Besiedlung Hüttenbuschs begann im späten 16. Jh., als 1581 Johann Kück darum bat, „zeit seines Lebens auf dem Viehe Placken oder Wiese zu wohnen, welches ihm auch verstattet“. Das Dorf gehörte zum Erzstift Bremen, dem weltlichen Territorium der Bremer Erzbischöfe (Vogtei/Amt Ottersberg).
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Bestehende Gemeinde, Keine Kirchenordnung, KK Wesermünde, Sprengel Stade
Im Jahr 1829 ließen sich die ersten Siedlerfamilien in der neu angelegten Moorkolonie Hymendorf nieder, die beidseitig des Moordamms insgesamt 40 Anbauplätze zählte. Fünf Jahre später lebten hier zehn Familien.
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Bestehende Gemeinde, KK Leine-Solling, Lüneburger KO von 1643, Sprengel Hildesheim-Göttingen
Die „Ev.-luth. KG Iber-Odagsen in Einbeck“ gründete sich zum 1. Oktober 2011 als Zusammenschluss der St.-Johannis-KG Iber und der St.-Pancratius-KG Odagsen.
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Bestehende Gemeinde, Calenberger KO von 1569, KK Neustadt-Wunstorf, Sprengel Hannover
Schriftlich ist das Dorf erstmals in einer undatierten Urkunde erwähnt, die Bf. Sigward von Minden (amt. etwa 1120–1140) vielleicht zwischen 1120 und 1130 ausstellte; Bf. Sigward bestätigt darin, dass er verschiedene seiner Erbgüter westlich der Leine dem Bm. Minden geschenkt habe, darunter das vorewerc in idanhusen.
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Bestehende Gemeinde, Hadeler KO von 1542, KK Cuxhaven-Hadeln, Sprengel Stade
Urkundlich ist der Ort im Land Hadeln erstmals im Jahr 1185 als Elingewehr nachgewiesen. Ihlienworth ist vermutlich die älteste Siedlung im Sietland und war der Hauptort der Fünf Kirchspiele.
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Bestehende Gemeinde, KK Aurich, Ostfriesische KO von 1716, Sprengel Ostfriesland-Ems
Die beiden Moorkolonien Ihlowerfehn und Ludwigsdorf, die seit 1899 die KG Ihlow bilden, wurden im späten 18. Jh. angelegt. Das 1804 erwähnte Ihlower Vehn wurde 1780 gegründet, das erste Haus im 1818 genannten Ludwigsdorf wurde 1793 errichtet, die planmäßige Besiedlung begann 1804.
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