Bestehende Gemeinde, KK Wolfsburg-Wittingen, Lüneburger KO von 1643, Sprengel Lüneburg
Ehmen (seit 1972 Stadtteil von Wolfsburg) wird vermutlich am 5. Oktober 942 in einer Urkunde Ottos I. (Schenkung von fünf Hufen Land mit Zubehör in villa Gjmin an die Kirche in Fallersleben) erstmals erwähnt.
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Bestehende Gemeinde, KK Wolfsburg-Wittingen, Lüneburger KO von 1643, Sprengel Lüneburg
Das alte wendische Rundlingsdorf wird 1309 als Ere erstmals erwähnt. Es kam im Mittelalter unter die Herrschaft der Welfen (zuerst braunschweigisch, 1309 lüneburgisch) und vor 1473 als Exklave zur Markgrafschaft Brandenburg.
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Bestehende Gemeinde, Gesamtkirchengemeinde, KK Harzer Land, Sprengel Hildesheim-Göttingen
Die „Ev.-luth. Gesamtkirchengemeinde Eichsfeld“ gründete sich zum 1. Januar 2024.
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Bestehende Gemeinde, KK Walsrode, Lüneburger KO von 1643, Sprengel Lüneburg
Das östlich der Aller gelegene Dorf wird 826/876 in den Corveyer Traditionen als Heclo erstmals genannt. 1237 erwarb Hermann von Hodenberg durch Tausch vom Kloster Walsrode sechs Hufen in Eickeloh.
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Bestehende Gemeinde, KK Peine, Lüneburger KO von 1643, Sprengel Hildesheim-Göttingen
Haufensiedlung, 1356 erstmals urkundlich erwähnt, später unter der Landesherrschaft der Hzg. von Braunschweig und Lüneburg (Fsm. Lüneburg). Wann die Kirche gestiftet wurde, ist unbekannt; das Nikolaus-Patrozinium deutet auf eine mittelalterliche Gründung hin, doch wird das Ksp. erst 1534 im Lüneburgischen Pfründenregister genannt.
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Bestehende Gemeinde, Calenberger KO von 1569, KK Neustadt-Wunstorf, Sprengel Hannover
Das im Loingau gelegene Dorf ist seit dem 13. Jh. urkundlich belegt. Es befand sich im Besitz der Gf. von Wölpe und kam mit dem Verkauf der Gft. an Hzg. Otto den Strengen (1302) in den Besitz der Welfen (Amt Wölpe, ab 1859 Amt Neustadt a. Rbge.).
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Bestehende Gemeinde, Calenberger KO von 1569, KK Hameln-Pyrmont, Sprengel Hildesheim-Göttingen
Seit 1973 Ortsteil von Bad Münder. Ersterwähnung 1185/87 in einer Urkunde des Bf. Dietmar von Minden. Es war Teil des Amts Lauenau, das als ursprünglich welfischer Besitz im 14. Jh. pfandweise in den Besitz der Gf. von Schaumburg kam und nach deren Erlöschen 1640 wieder den Welfen zufiel (Fsm. Calenberg).
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Bestehende Gemeinde, Calenberger KO von 1569, KK Hildesheimer Land-Alfeld, Sprengel Hildesheim-Göttingen
Landgemeinde am Zusammenfluss von Gosebeke und Aha, 1209 in einer Urkunde des Hochstifts Hildesheim erstmals erwähnt.
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Bestehende Gemeinde, Bestehendes Patronat, KK Uelzen, Lüneburger KO von 1643, Sprengel Lüneburg
Ort in der Lüneburger Heide, 1148 erstmals urkundlich erwähnt (Fsm. Lüneburg, Amt Bodenteich). Das Gut besaßen früher die von der Schulenburg und wurde zwischen 1568 und 1594 durch Friedrich von Weyhe (seit 1573 Kanzler des Fsm. Lüneburg, † 1603) erworben.
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Bestehende Gemeinde, Calenberger KO von 1569, KK Hildesheimer Land-Alfeld, Sprengel Hildesheim-Göttingen
Eimsen ist ab 1178 durch Nennung des gleichnamigen edelfreien Geschlechts sicher bezeugt. Vor 1221 war der Bf. von Hildesheim einer der Grundherren, daneben die Gf. von Ravensberg und als deren Rechtsnachfolger die Gf. und Hzg. von Jülich.
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