Bestehende Gemeinde, KK Walsrode, Lüneburger KO von 1643, Sprengel Lüneburg
Der im Loingau gelegene Ort wird um 968 in einer Urkunde Papst Benedikts für das Kloster Arneburg erstmals erwähnt, erneut 1006 in einer Urkunde Heinrichs II. Im Jahr 1274 übereigneten Bf. Otto von Minden, der Dechant und das Domkapitel den ihnen von dem Edelherrn Ludolf von Arnheim und dem Ritter Daniel von Hagen resignierten Zehnten in Dorfmark.
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Bestehende Gemeinde, KK Norden, Ostfriesische KO von 1716, Sprengel Ostfriesland-Ems
Die „Ev.-luth. KG Dornum-Resterhafe“ gründete sich zum 1. Januar 2023 als Zusammenschluss der Gemeinden Dornum und Resterhafe.
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Bestehende Gemeinde, KK Emsland-Bentheim, Ostfriesische KO von 1716, Sprengel Ostfriesland-Ems
Die Gemeinde Dörpen, 854 als Dorbun in einem Verzeichnis der dem Kloster Corvey zehntpflichtigen Ortschaften als Schenkung an den Abt Adalgarius erstmals erwähnt, war dem Ksp. Steinbild zugehörig und erhielt, nachdem bereits 1487 eine entsprechende Genehmigung erfolgt ist, 1526/32 eine den Heiligen Anna, Antonius und Vitus geweihte Kapelle, die von einem am Ort residierenden Geistlichen versorgt wurde.
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Bestehende Gemeinde, KK Harzer Land, Lüneburger KO von 1643, Sprengel Hildesheim-Göttingen
Das Dorf Dorste an der Söse, seit 1972 Ortsteil von Osterode, ist schriftlich erstmals als Dorstide in zwei Urkunden erwähnt, die zwar auf das Jahr 1022 datiert sind, bei denen es sich jedoch um Fälschungen des 12. Jh. handelt.
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Bestehende Gemeinde, Keine Kirchenordnung, KK Wesermünde, Sprengel Stade
Dorf im Land Wursten nördlich von Bremerhaven, seit dem 8./9. Jh. an der Stelle einer vorgeschichtlichen Wurt neu besiedelt. Die urkundliche Ersterwähnung am 9. Oktober 1312 mit der Nennung des Pfarrer Nicolaus rector ecclesie de Dornem als Zeugen ist zugleich der früheste Nachweis der Pfarrkirche.
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Bestehende Gemeinde, KK Verden, Lüneburger KO von 1643, Sprengel Stade
In Bereich der Gemeinde Dörverden im Aller-Weser-Dreieck überschnitten sich seit dem 13. Jh. Rechte und Ansprüche der Welfen, der Gf. von Hoya und der Bf. von Verden.
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Bestehende Gemeinde, KK Nienburg, Lüneburger KO von 1643, Sprengel Hannover
Zum 1. Februar 2012 schlossen sich die beiden seit 2009 pfarramtlich verbundenen KG Drakenburg und Heemsen (mit der KapG Anderten, KK Nienburg) zu einer Gemeinde zusammen, die den Namen „Evangelisch-lutherische Kirchengemeinde Drakenburg-Heemsen in Heemsen“ erhielt.
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Bestehende Gemeinde, Calenberger KO von 1569, KK Göttingen-Münden, Sprengel Hildesheim-Göttingen
Dramfeld (seit 1973 Ortsteil der Gemeinde Rosdorf) wird 1229 in einer Urkunde des Mainzer Ebf. Siegfried III. für das Kloster Reinhausen erstmals genannt. Es stand unter der Landesherrschaft der Welfen (Amt Friedland, ab 1859 Amt Reinhausen).
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Bestehende Gemeinde, Calenberger KO von 1569, KK Göttingen-Münden, Sprengel Hildesheim-Göttingen
Die Martinikirche entstand vielleicht um 760 als Missionskirche des Klosters Fulda, jedenfalls hatte das dortige Kloster später noch Besitz in Dransfeld.
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Bestehende Gemeinde, Calenberger KO von 1569, KK Hildesheimer Land-Alfeld, Sprengel Hildesheim-Göttingen
Die „Ev.-luth. Dreikirchengemeinde in Nordstemmen“ gründete sich zum 1. Januar 2006 als Zusammenschluss der bislang pfarramtlich verbundenen KG Burgstemmen, Heyersum und Mahlerten. Pfarrsitz ist Burgstemmen.
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