Bestehende Gemeinde, KK Gifhorn, Lüneburger KO von 1643, Sprengel Lüneburg
Schriftlich ist Wahrenholz im frühen 11. Jh. erstmals belegt: In einem um 1013 zusammengestellten Verzeichnis der königlichen und kaiserlichen Privilegien des Bistums Hildesheim ist ein castellum Wyrinholt (Burg Wahrenholz) erwähnt.
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Bestehende Gemeinde, KK Aurich, Ostfriesische KO von 1716, Sprengel Ostfriesland-Ems
Schriftlich ist Walle erstmals zum Jahr 1534 in der Cronica der Fresen erwähnt, die Eggerik Beninga (1490–1562) verfasst hat. Gut 3.000 Jahre älter ist der 1927 entdeckte ‚Pflug von Walle‘, der zu den ältesten Pflügen Europas zählt; er befindet sich heute im Landesmuseum Hannover.
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Bestehende Gemeinde, KK Osnabrück, Osnabrücker KO von 1652, Sprengel Osnabrück
Schriftlich ist der Ort erstmals als Wallunhorst in einem Bericht über die Überführung der Reliquien des hl. Alexander von Rom ins Kloster Wildeshausen erwähnt (Translatio s. Alexandri). Die Überführung geschah 850/51, der Bericht selbst entstand zwischen 850 und 865.
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Bestehende Gemeinde, Calenberger KO von 1569, KK Hildesheimer Land-Alfeld, Sprengel Hildesheim-Göttingen
In einer Urkunde Kg. Heinrichs IV. aus dem Jahr 1068 ist der Ort als Walenhuson erstmals erwähnt. Die Gf. von Spiegelberg hatten Besitz in Wallensen, Anfang des 13. Jh. gewannen die Herren von Homburg jedoch die Oberhand und verdrängten die Spiegelberger.
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Bestehende Gemeinde, Keine Kirchenordnung, KK Osterholz-Scharmbeck, Sprengel Stade
Urkundlich lässt sich Wallhöfen erstmals im Jahr 1234 belegen, als Gerbert Gf. von Stotel dem Kloster Lilienthal ein Haus in Wollenhovede schenkte. Im Jahr 1250 übertrug ein dominus Henricus dem Kloster Osterholz ebenfalls ein Haus in Wallenhovede.
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Bestehende Gemeinde, KK Aurich, Ostfriesische KO von 1716, Sprengel Ostfriesland-Ems
Urkundlich ist der heutige Stadtteil von Aurich erstmals 1431 als Wallinghusen erwähnt. Ebenso wie Popens (Ersterwähnung: 1408 als Poppenzen) und Egels (Ersterwähnung: 1431 als Egelstum) wurde Wallinghausen 1972 in die Stadt Aurich eingemeindet.
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Bestehende Gemeinde, KK Walsrode, Lüneburger KO von 1643, Sprengel Lüneburg
Der am Zusammenfluss der beiden kleinen Heideflüsse Böhme und Fulde gelegene Ort ist schriftlich erstmals in einer Urkunde aus dem Jahr 986 erwähnt: Der spätere Ks. Otto III. († 1002) schenkte dem Kloster Rode auf Bitten seiner Tante, der Äbtissin Mathilde von Quedlinburg († 999), und auf Bitten des Gf. Wale das Dorf Zitowe in Anhalt.
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Bestehende Gemeinde, Hadeler KO von 1542, KK Cuxhaven-Hadeln, Sprengel Stade
Nahe Wanna liegen mehrere steinzeitliche Grabanlagen sowie ein altsächsisches Urnengräberfeld am Gravenberg. Die erste schriftliche Erwähnung des Ortes im Land Hadeln findet sich als Wanen in einer Urkunde, die Ebf. Adalbert II. von Bremen angeblich 1139 ausgestellt hat; bei der Urkunde handelt es sich jedoch um eine Fälschung, die vermutlich aus der zweiten Hälfte des 12. Jh. stammt.
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Bestehende Gemeinde, Calenberger KO von 1569, KK Stolzenau-Loccum, Sprengel Hannover
Schriftlich ist der Ort erstmals im Jahr 1096 in einer Urkunde Bf. Ulrichs von Minden (amt. 1089–1097) als Wermerinchuson erwähnt. Im 13. und 14. Jh. gelang es den Gf. von Hoya, sich im Gebiet des heutigen Lkr. Nienburg als Landesherren zu etablieren, u. a. in Auseinandersetzungen mit den Bf. von Minden.
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Bestehende Gemeinde, KK Emden-Leer, Ostfriesische KO von 1716, Sprengel Ostfriesland-Ems
Seit den 1720 Jahren hatte Gerhard Warsing Landbesitz im Gebiet des bei der Weihnachtsflut 1717 zerstörten Dorfes Rorichmoor erworben. Darüber hinaus übertrug ihm Fs. Carl Edzard von Ostfriesland im November 1736 in Erbpacht ein großes, angrenzendes Moorgebiet.
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