Sprengel Hildesheim-Göttingen, KK Hildesheimer Land-Alfeld, Amtsbereich Alfeld | Patrozinium: Antonius1 | KO: Calenberger KO von 1569

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Orts- und Kirchengeschichte

Die früheste schriftliche Erwähnung des Dorfes findet sich als Pezunsun in einer angeblichen Urkunde Ks. Heinrichs II., die er 1022 für das neugegründete Hildesheimer Kloster St. Michael ausgestellt haben soll. Die – inhaltlich wohl zuverlässige – Urkunde ist jedoch eine Fälschung aus dem frühen 12. Jh.2 1404 erwarben die Herren von Wrisberg vom Hildesheimer Bf. Land und Höfe in Petze.3 1422 belehnte Bf. Johann von Hildesheim Ernst von Wrisberg dann mit dem gesamten Dorf Petze, das bislang im Lehnsbesitz der Herren von Wölde gewesen war (mit Gerhard von Wölde in männlicher Linie ausgestorben).4 1425 wiederholte Bf. Magnus die Belehnung; Ernst von Wrisberg teilte sich den Besitz seinerzeit mit Heinrich Burmester („gebrödert hebben“).5 Petze zählte zu den Dörfern des Amtes Winzenburg im Hochstift Hildesheim, die Niedergerichtsbarkeit lag bei den Herren von Wrisberg (Patrimonialgericht). Nach Ende der Hildesheimer Stiftsfehde (1519–1523) fiel die Landesherrschaft über Petze an das welfische Teilfsm. Braunschweig-Wolfenbüttel. Im Winzenburger Erbregister von 1578 heißt es „Das Dorff Petze gehöret dem von Wrißberge mit dem Unter-Gerichte, und 120 Fueße außerhalb Dorffs sambt dem Dienste.“6 Mit der Restitution des Großen Stiftes kehrte das Dorf 1643 unter stifthildesheimische Herrschaft zurück. Nach den Bestimmungen des Reichsdeputationshauptschlusses von 1803 kam das Gebiet des Hochstifts Hildesheim an das Kgr. Preußen (als Fürst von Hildesheim belehnte daher Kng. Friedrich Wilhelm III. von Preußen 1805 Ludwig Ernst Heinrich von Goertz mit dem Dorf Petze)7. In den Jahren des französischen Satellitenkgr. Westphalen gehörte Petze zum Kanton Bodenburg im Distrikt Hildesheim des Departements Oker. Ab 1815 zählte das Dorf, nun im Kgr. Hannover, wieder zum Amt Winzenburg, ab 1828 zum Amt Bilderlahe, ab 1836 zum Amt Alfeld und ab 1859 zum Amt Gronau. Nach der preußischen Annexion von 1866 blieb die Ämterstruktur zunächst bestehen und bei Einführung der Kreisverfassung kam Petze 1885 zum Kr. Gronau (1932 in Kr. Alfeld eingegliedert, dieser 1977 zum Lkr. Hildesheim). 1974 wurde Petze nach Sibbesse eingemeindet. Nach Angaben des Ortspfarrers setzte sich die Gemeinde 1943 aus Handwerkern, Industriearbeitern und wenigen Bauern zusammen.8 Im Visitationsbericht 1957 ist vermerkt, die wirtschaftliche Lage der Arbeiter sei „als arm zu bezeichnen, die der Bauern kritisch und unrentabel, die der Flüchtlinge ärmlich“.9 1965 war die Einschätzung positiver. Nordöstlich des alten Ortskerns entstand eine neue Wohnsiedlung; die werktätige Bevölkerung pendelt überwiegend nach Alfeld, Hildesheim und Bad Salzdetfurth. In Petze lebten um 1810 knapp 240 Menschen, 1939 gut 300, aufgrund des Zuzugs Geflüchteter nach Ende des Zweiten Weltkriegs etwa 580 (1951), 1985 gut 630 und 2003 knapp 570.

Kirche, Ansicht von Südwesten, um 1960

Kirche, Ansicht von Südwesten, um 1960

Ältestes Zeugnis der örtlichen Kirchengeschichte ist der Kirchturm, dessen unterer Teil noch aus romanischer Zeit stammt (möglicherweise um 1200). Das Patronat über die Kirche besaß seit 1422 die Familie von Wrisberg.10 An vorref. Geistlichen ist lediglich Tydericus Lyndeman bekannt; er verstarb vor dem 16. Februar 1430 und der Kleriker Henricus Coci bewarb sich daraufhin um die freie Pfarrstelle (de parochialis ecclesia in Petze Hildesemensis diocesis vacare per obitum Tyderici Lyndeman).11 Das Antoniuspatrozinium lässt sich 1433 belegen: Hille, Witwe des Ernst von Wrisberg, bat ihren Vater und ihre Onkel um Hilfe gegen Borcherd von dem Steynberge, der zusammen mit seinen schnöden Helfern und bösen Ratgebern die Kirche des hilgen Heren Sunte Tonnighes in Petze aufgebrochen und beraubt habe.12
Zur Zeit der Reformation gehörte Petze zum Fsm. Braunschweig-Wolfenbüttel und erlebte daher eine erste Einführung der Reformation, nachdem die Truppen des Schmalkaldischen Bundes unter Führung des Lgf. Philipp von Hessen und des Kfs. Johann Friedrich von Sachsen 1542 den kath. Hzg. Heinrich den Jüngeren vertrieben hatten. Die Statthalterregierung des besetzten Fsm. ließ die Gemeinden 1542 visitieren, verkündete 1543 die Christlike kerken-ordening im lande Brunschwig, Wulffenbüttels deles und sandte 1544 erneut Visitatoren aus.13 Pfarrer von Petze war seinerzeit Henricus Herwes, der gleichzeitig auch die Pfarrstelle in Wrisbergholzen verwaltete.14 Es ist unklar, ob er als ev. Prediger anzusehen ist.15 Im Jahr 1547 konnte Hzg. Heinrich der Jüngere nach Wolfenbüttel zurückkehren und bemühte sich, sein Fsm. zu rekatholisieren. Heinrichs Sohn und Nachfolger Hzg. Julius jedoch, der 1568 die Regierung übernahm, führte im gleichen Jahr erneut die luth. Lehre ein, ordnete wiederum eine Visitation an und erließ 1569 die später sogenannte Calenberger Kirchenordnung.16 1568 versorgte Friedrich Wilcken, der Pfarrer von Sibbesse die Gemeinde in Petze („curiert auch ein ander pfarr, Betzen genandt“).17 Bis in die erste Hälfte des 18. Jh. hinein besaß Petze keinen eigenen Geistlichen; die Betreuung der Gemeinde übernahm entweder der Pfarrer von Almstedt (wohl bis 1653) oder von Sibbesse (wohl 1653 bis 1733). Mit P. Johann Ludolph von Linde (amt. 1733-1740) bekam Petze schließlich wieder einen eigenen Pfarrer. Aber bereits 1747 einigten sich die Patrone der Kirchen in Almstedt und Petze darauf, beide Pfarrstellen in Zukunft zu kombinieren und das Besetzungsrecht jeweils abwechselnd wahrzunehmen.18 Der letzte nur für Petze berufene Pfarrer war P. Johann Georg Kathagen (amt. 1748-1758), der 1753 außerdem das Pfarramt in Röllinghausen übernahm und als Pastor collaborator auch in Almstedt aktiv war.19 Mit P. Johann Wilhelm Gerhard Mevius (amt. 1758-1806) begann 1758 die Reihe der gemeinsamen Pfarrer der beiden Dörfer.

Kanzelaltar, um 1960

Kanzelaltar, um 1960

Im Petzer Kirchenbuch berichtete P. Mevius knapp über den Kirchenneubau während seiner Amtszeit: Am 22. Februar 1784 habe der Abriss des alten Kirchenschiffs begonnen und die Gemeinde versammelte sich fortan im Dorfkrug zum Gottesdienst. Dies sei zwar „beschwerlich, denoch aber nicht ohne Erbauung und Segen des Herrn“ gewesen, schrieb P. Mevius. Zu Pfingsten 1785, am 15. Mai, habe er zum ersten Mal in der neuen Kirche gepredigt, obwohl „noch keine Kanzel Altar und Stühle darinnen“ waren. Kurz vor Ende des Kirchenjahres war auch die Kanzel fertig: P. Mevius weihte sie am 26. Sonntag nach Trinitatis ein.20
Seit 1939 war die Pfarrstelle des Kirchspiels Almstedt-Petze vakant und im Bericht zur Visitation 1943 ist vermerkt: „Seit mehreren Jahren ist der Kirchenbesuch in Almstedt und in Petze sehr schwach.“21 Nach Ende des Zweiten Weltkriegs betreute zunächst ein Hilfsgeistlicher die Gemeinde. Das kirchliche Leben „liegt nach wie vor katastrophal darnieder“, urteilte er 1946.22 Nachdem der Ostpfarrer Friedrich-Wilhelm von Seydlitz-Kurzbach (amt. 1947-1957) das Pfarramt der beiden Gemeinden übernommen hatte, fand der Alfelder Sup. 1951 viel Lobenswertes vor: „Lebendige Jugendarbeit, Frauenhilfe, Männerkreis, fleissige Hausbesuche, Missionsfeste, erstaunlich guter Gottesdienstbesuch, wohnungspolitische Erfolge im Pfarrhaus – und ein prachtvoller Kirchenvorstand“.23 Insgesamt seien aber beide Dörfer, besonders Petze, „für kirchliche Arbeit ein schwieriges Pflaster“. Die Arbeiter, „die ‚rote‘ Mehrheit der Gemeinde“, wie der Ortspfarrer formulierte, seien „passiv“ und die wenigen Bauern „sehr uninteressiert“.24
Im Zuge der Gebietsreform von 1973/74 kamen erstmals Überlegungen auf, die pfarramtliche Verbindung mit Almstedt zu lösen und Petze stattdessen mit Sibbesse zu kombinieren. Zu einer Umsetzung der Pläne kam es nicht.25 Seit 1982 tragen Kirche und Gemeinde wieder den aus dem 15. Jh. überlieferten Namen Antonius.26 Die Zahl der Gemeindeglieder des Kirchspiels lag 1989 bei etwa 1.000 und damit stand die Pfarrstelle zur Disposition. Zum 1. Mai 1996 endete die seit Mitte des 18. Jh. bestehende pfarramtliche Verbindung zwischen Almstedt und Petze. Die KG Petze schloss sich den verbundenen KG Sibbesse und Möllensen an.27 Eine weitere Neuordnung folgte 2011 mit der pfarramtlichen Verbindung der KG Adenstedt-Wrisbergholzen, Almstedt, Graste-Netze, Möllensen, Neuhof, Petze, Sibbesse und Woltershausen (insgesamt fünf Pfarrstellen).28

Umfang

Das Dorf Petze.

Aufsichtsbezirk

Archidiakonat Detfurth der Diözese Hildesheim.29 – Um 1542/44 zur Insp. Alfeld, 1569 zur Insp. Dietrichholtensen (Wrisbergholzen).30 Ab 1651/52 Spezialinsp. des GSup. Alfeld.31 1829 zur kurzlebigen Insp. Wrisbergholzen, ab etwa 1834 Insp. Alfeld. 1869 zur neu gebildeten Insp. Breinum, die bis 1872 von Alfeld aus verwaltet und dann nach dem neuen Sitz der Suptur. in Insp. Wrisbergholzen umbenannt wurde. Ab 1925 unter Verwaltung des Sup. des KK Bockenem, 1927 Suptur. mit Pfarrstelle Sehlem verbunden, ab 1936 von Alfeld verwaltet, 1941 mit KK Alfeld vereinigt.32 Seit 2011 KK Hildesheimer Land-Alfeld, Amtsbereich Alfeld.33

Patronat

Vor 1422 die Gf. von Wölde, dann die Herren von Wrisberg.34 Seit 1764 die Familie von Görtz und von Wrisberg (1817: Gf. von Schlitz genannt von Görtz und von Wrisberg). Wegen der pfarramtlichen Verbindung mit Almstedt wechselten sich die Herren von Wrisberg bei der Besetzung der gemeinsamen Pfarrstelle mit dem dortigen Patron ab. In der zweiten Hälfte des 20. Jh. war das LKA bemüht, die Patronatsverhältnisse im Gebiet der Landeskirche klären zu lassen. Über die genaue Beschaffenheit des Patronats in Petze herrschte Unsicherheit: „Wir neigen darum dazu, im vorliegenden Fall ein dingliches, auf dem Gut Wrisbergholzen ruhendes Patronat anzunehmen, wir würden uns aber auch dazu verstehen können, ein Familienpatronat anzuerkennen, daß durch den jeweiligen Eigentümer des Gutes Wrisbergholzen ausgeübt wird, solange das Gut Familienbesitz der Grafen von Goertz bleibt“, heißt es 1966.35 Nach Ansicht des Gf. handelte es sich um ein Familienpatronat. Während in den Visitationsunterlagen von 1965 und 1971 eingetragen ist, der Patron habe keinen Vertreter in den KV entsandt, findet sich 1977 an entsprechender Stelle der Vermerk „entfällt“.36 Das Patronat wird als erloschen angesehen.37

Kirchenbau
Kirche, Grundriss, vor 1939

Kirche, Grundriss, vor 1939

Saalbau mit dreiseitigem Chorschluss, neu erbaut 1784/85. Satteldach, über dem Chor mit Walm; steinsichtiges Bruchsteinmauerwerk mit Eckquaderung; große, flachbogige Fenster, flachbogiges Portal nach Süden. Im Innern flache, verschalte Decke mit Vouten, West- und Ostempore.

Turm

Quadratischer Westturm, im unteren Teil romanisch (um 1200), wohl im 15. Jh. erhöht, verschieferter Turmhelm mit viereckigem Ansatz und achteckig ausgezogener Spitze, bekrönt mit Kugel und Wetterhahn (19. Jh.). Bruchsteinmauerwerk mit Eckquaderung; nach Süden und Westen ehemalige Schallöffnungen (rundbogig, gekuppelt), im Glockengeschoss darüber spitzbogige, gekuppelte Schallöffnungen (südliche teilweise von Uhrziffernblatt verdeckt). Turmhalle mit Bruchsteingewölbe, rundbogiger Durchgang zum Schiff. Turmuhr (um 1750, 2018 Restaurierung geplant).

Ausstattung

Vorref. Sandsteinmensa mit Reliquiengrube und Resten von Weihekreuzen. – Kanzelaltar vor Ostempore (1785), zweigeschossiger Aufbau, oben fünfseitiger Kanzelkorb, flankiert von zwei Säulen und seitlichem Schnitzwerk, oberhalb des Schalldeckels Dreieck im Strahlenkranz, über den Säulen jeweils Agnus Dei mit Siegesfahne (Aussägearbeit, ursprünglich auch jeweils ein Fasan, Wappentier der Familie von Wrisberg); unteres Feld ursprünglich mit Gemälde, flankiert von zwei Pilastern. – Gedenktafel für P. Johann Wilhelm Gerhard Mevius (amt. 1758-1806). – Gedenktafel für Joh. Mar. Hedw. Kahrmann (1784-1807). Ehemalige Ausstattung: Taufengel (18. Jh., 1939 Torso noch vorhanden).38

Kirche, Blick zur Orgel, um 1960

Kirche, Blick zur Orgel, um 1960

Orgel

1868 Neubau von Heinrich Schaper (Hildesheim), 8 I/P, mechanische Traktur, Schleifladen. 1917 Ausbau der Prospektpfeifen (durch Zinkpfeifen ersetzt) und Abgabe zu Rüstungszwecken.39 1985 Instandsetzung der Orgel, ausgeführt von Firma Emil Hammer Orgelbau (Arnum).

Geläut

Zwei LG, I: b’, Inschriften: „Anno 1599. Verbum domini manet in aeternum. d[e] Bocke v[on] Northolt. d[e] Wrisberg. d[e] Monchvsen. d[e] Steinberg“, Das Wort des Herrn bleibt in Ewigkeit, und „Chris[toffer] Hornbarch me fecit. Ernst Werdeken Vogt. Hinrich Loeman, Hans Greven Olderlut“, Christoffer Hornbarch hat mich gemacht (Bronze, Gj. 1599, Christopher Hornbarch),40 1957: Krone abgebrochen, daher durchbohrt und mit Eisenstangen am Joch befestigt;41 II: c’’, Inschrift: „Geopfert zu Vaterlands Wehr 1917, Gegossen zu Gottes Ehrʼ 1926“ und „Ernst Funke, Heinrich Thiele, Ernst Oelker, Ernst Marhauer, Christoph Wille“ (Bronze, Gj. 1926, Firma Radler, Hildesheim), im Zweiten Weltkrieg zu Rüstungszwecken abgegeben, nicht eingeschmolzen und seit 1951 wieder in Petze. – Früherer Bestand: Eine LG (Bronze, Gj. 1768, Joh. Christ. Ziegener, Hannover), wohl im Ersten Weltkrieg zu Rüstungszwecken abgegeben.42

Friedhof

Ehemaliger Friedhof rund um die Kirche. Neuer Friedhof im Eigentum der KG, südöstlich außerhalb des Dorfes, wohl um 1875/80 angelegt.43 FKap (Bj. 1981).

Landeskirchliches Archiv Hannover (LkAH)

A 6 Nr. 144-153 (Pfarrbestallungsakten); A 9 Nr. 32-36 (Visitationen); D 43 (EphA Alfeld); E 5 Nr. 867 (Konsistorialbaumeister); S 11a Nr. 7006 (Findbuch PfA).

Literatur

A: Jürgens u. a., KD Kr. Alfeld II, S. 179-183; Meyer, Pastoren II, S. 271; Pape, Schaper, S. 187-188.
B: 200-jähriges Jubiläum der ‚neuen‘ St. Antonius-Kirche zu Petze, hrsg. vom Kirchenvorstand der St. Antonius-Kirchengemeinde zu Petze, Wunstorf 1985; Sabine Hartmann: Die Samtgemeinde Sibbesse. Geschichten und Bilder von damals und heute, Harsum 2005, bes. S. 191-206.


Fußnoten

  1. LKA, G 15/Petze, Bl. 6v.; bei Hennecke/Krumwiede I, Kirchen- und Altarpatrozinien I ohne Angabe (S. 143).
  2. UB HS Hildesheim I, Nr. 69.
  3. Mithoff, Kunstdenkmale III, S. 214.
  4. Hartmann, Regesten I, Nr. 34.
  5. Hartmann, Regesten I, Nr. 37.
  6. Junker, Erbregister, S. 491.
  7. Hartmann, Regesten IV, Nr. 289.
  8. LkAH, L 5h, unverz, Almstedt-Petze, Visitation 1943.
  9. LkAH, L 5h, unverz, Almstedt-Petze, Visitation 1957.
  10. Hartmann, Regesten I, Nr. 34.
  11. RG Online, RG IV 04317, http://rg-online.dhi-roma.it/RG/4/4317, 19.07.2018.
  12. Hartmann, Regesten I, Nr. 42.
  13. Sehling, Kirchenordnungen 16. Jh. Bd. 6,1, S. 4 und 22 ff.; Butt, Herrschaft, S. 42 ff.
  14. Kayser, Kirchenvisitationen, S. 227.
  15. Meyer, Pastoren II, S. 271.
  16. Sehling, Kirchenordnungen 16. Jh. Bd. 6,1, S. 5 und 83 ff.; Butt, Herrschaft, S. 58 ff.
  17. Spanuth, Quellen, S. 277.
  18. 200-jähriges Jubiläum, S. 6; Hoogeweg, Inventare Alfeld, S. 64.
  19. Meyer, Pastoren II, S. 271.
  20. 200-jähriges Jubiläum, S. 5, Zitate ebd.
  21. LkAH, L 5h, unverz, Almstedt-Petze, Visitation 1943.
  22. LkAH, S 1 H III Nr. 311, Bl. 12v.
  23. LkAH, L 5h, unverz, Almstedt-Petze, Visitation 1951.
  24. LkAH, L 5h, unverz, Almstedt-Petze, Visitation 1951.
  25. LkAH, B 2 K 1/Alfeld II, Bl. 44 (KKV Alfeld an LKA, 15.08.1973).
  26. LKA, G 15/Petze, Bl. 6v.
  27. KABl. 1996, S. 123.
  28. KABl. 2011, S. 64.
  29. Kleinau, Neuer Text, S. 94.
  30. Reller, Kirchenverfassung, S. 112, 168 f. und 226.
  31. Meyer-Roscher, Streiflichter, S. 123.
  32. KABl. 1927, S. 43; KABl. 1941, S. 44.
  33. KABl. 2011, S. 70 ff.
  34. Hartmann, Regesten I, Nr. 34.
  35. LKA, G 15/Petze, Bl. 6v.
  36. LkAH, L 5h, unverz, Almstedt-Petze, Visitation 1965, 1971 und 1977.
  37. LKA, G 15/Petze.
  38. Jürgens u. a., KD Kr. Alfeld II, S. 181.
  39. Pape, Schaper, S. 187 f.
  40. DI 88, Landkreis Hildesheim, Nr. 268 (Christine Wulf), in: www.inschriften.net, urn:nbn:de:0238-di088g016k0026801.
  41. LkAH, L 5h, unverz, Almstedt-Petze, Visitation 1957.
  42. Jürgens u. a., KD Kr. Alfeld II, S. 182.
  43. Hartmann, S. 196.