Frühere Gemeinde | Sprengel Hildesheim-Göttingen, KK Hildesheimer Land-Alfeld, Amtsbereich Elze | Patrozinium: Andreas1 | KO: Braunschweiger KO von 1709

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Orts- und Kirchengeschichte

Die erste schriftliche Erwähnung des Dorfes findet sich als Hiriswitherothe im Verzeichnis der Schenkungen (Traditionen) an das Kloster Corvey und lässt sich auf 989/92 datieren.2 1534 erhielt Aschwin von Schwicheldt das Dorppe to Haterode von Hzg. Ernst I. von Braunschweig-Lüneburg zu Lehen „mit der Vogedie, Gerichte buten vnd bynnen deme Dorpe deme rottegeden mit aller siner gerechticheit in Holte Velde Water Wischen unde Weiden“. Aschwin von Schwicheldt hatte das Dorf zuvor bereits als Afterlehen des nun verstorbenen Gf. Jürgen von Wunstorff besessen.3 Im Jahr 1542 erwarben die Herren von Werder das Dorf von der Familie von Schwicheldt und behielten es bis zur zweiten Hälfte des 17. Jh.4 Harderode blieb, einschließlich der Niedergerichtsbarkeit, bis ins 19. Jh. hinein im Besitz der jeweiligen Inhaber des Gutes Haus Harderode.5 Um 1510 ist Harderode unter den Dörfern der herschopp tho Homborch genannt, deren Amtssitz die Welfen 1535 nach Wickensen verlegten. Das Dorf zählte zur Niederen Börde des Amtes Wickensen im Fsm. Braunschweig-Wolfenbüttel.6 In den Jahren des französischen Satellitenkgr. Westphalen (1807-1813) war Harderode zunächst Teil des Kantons Halle im Distrikt Einbeck des Departements Leine und seit 1810 des Kantons Börry im Distrikt Hameln bzw. Rinteln des gleichen Departements. Danach gehörte das Dorf zum Amt Eschershausen im Hzm. Braunschweig und kam 1832/33 zum neuen Lkr. Holzminden. Im Tausch gegen den Lkr. Goslar wurde der Lkr. Holzminden 1941 Teil der preußischen Provinz Hannover. Mit der Eingemeindung in den Flecken Coppenbrügge wechselte Harderode 1973 zum Lkr. Hameln-Pyrmont. Das ursprünglich landwirtschaftlich geprägte Haufendorf entwickelte sich in der zweiten Hälfte des 20. Jh. langsam zu einer Pendlersiedlung, war in den 1970er Jahren zusammen mit Bremke jedoch noch stärker bäuerlich geprägt als die übrigen Dörfer der Umgebung.7 In Harderode lebten 1798 knapp 290 Menschen, 1905 etwa 460, 1947 rund 790 und 2011 knapp 370.

Kirche, Ansicht von Süden, Teilansicht, 1962

Kirche, Ansicht von Süden, Teilansicht, 1962

Zur vorref. Kirchengeschichte Harderodes ist wenig bekannt. Im Jahr 1317 war der Ort Sitz einer Pfarre und das später wüst gefallene Dorf Renziehausen gehörte zur parrochia hersederode.8 1344 lässt sich der Glöckner Stacius in Harderode urkundlich nachweisen (Stacio campanista in Hersederode).9 Im Nekrolog des Stifts Hameln ist ein dominus Johannes plebanus in Herzederode genannt, eine genaue zeitliche Einordnung ist hier jedoch nicht möglich.10 Die Jahreszahl 1519 an der Sonnenuhr der Kirche lässt vermuten, dass die Gemeinde zu dieser Zeit ihre Kirche erneuern oder neu errichten ließ. Der Neubau des Kirchturms folgte wohl einige Jahrzehnte später: laut P. Christoph Daniel Bartels (amt. 1735-1794) trug er eine Inschrift mit der Jahreszahl 1560.11
Als Dorf im welfischen Teilfsm. Braunschweig-Wolfenbüttel erlebte Harderode eine erste Einführung der luth. Lehre, nachdem die Truppen des Schmalkaldischen Bundes 1542 den kath. Landesherrn, Hzg. Heinrich den Jüngeren, vertrieben hatten. Lgf. Philipp von Hessen und Kfs. Johann Friedrich von Sachsen setzten eine Statthalterregierung ein, die im gleichen Jahr Visitatoren in die Gemeinden schickte, 1543 die Christlike kerken-ordening im lande Brunschwig, Wulffenbüttels deles erließ und 1544 erneut eine Visitation anordnete.12 Der erste luth. Prediger in Harderode war vermutlich der in den Protokollen dieser Visitationen genannte P. Hermann Welling (amt. 1542, 1544).13 1547 gelang Hzg. Heinrich dem Jüngeren die Rückkehr und er suchte sein Fsm. zu rekatholisieren. Sein Sohn und Nachfolger Hzg. Julius jedoch, der 1568 die Regierung übernahm, führte erneut die Reformation ein, ließ die Gemeinden wiederum visitieren und gleichzeitig die Pfarrer einer theologischen Prüfung unterziehen. 1569 verkündete er die später sogenannte Calenberger Kirchenordnung.14 Das Pfarramt in Harderode hatte seinerzeit Jaspar oder Casper Densching (amt. 1562-1569) inne. „Diser Pfarrer hat auch gar schlecht ding respondiert“ notierten die Visitatoren. Zudem habe er den Gottesdienst nach kath. Ritus gefeiert und er sei verheiratet (Celebravit. Uxoratus).15 Laut Visitationsprotokoll gehörte zum Kirchspiel Harderode auch die Tochtergemeinde Bremke (filial Brembecken). Der Status Bremkes – nachgeordnete Tochtergemeinde oder gleichberechtigte Muttergemeinde – war in den folgenden Jh. ein regelmäßiger Streitpunkt.16
Die ältesten Kirchenbücher der Gemeinde reichen zurück bis 1598. Kurz nach Ende des Dreißigjährigen Krieges erhielt die Harderoder Kirche einen neuen Altar (1651) und eine neue Kanzel (1654). Das Güterverzeichnis der Gemeinde (corpus bonorum), das P. Christoph Daniel Bartels (amt. 1735-1794) etwa einhundert Jahre später aufstellte, liefert eine Beschreibung der Kirche und ihrer Ausstattungsstücke.17 Eine wesentliche Umgestaltung erfuhr das Kirchengebäude in den Jahren 1826 bis 1828, u. a. wurde der Altar des 17. Jh. durch einen neuen Kanzelaltar ersetzt. Von 1879 bis 1891 blieb die Pfarrstelle des Kirchspiels unbesetzt.

Kirche, Blick zur Orgel, Foto: Ernst Witt, Hannover, Oktober 1965

Kirche, Blick zur Orgel, Foto: Ernst Witt, Hannover, Oktober 1965

Während der NS-Zeit hatte P. Karl Danckwerts (amt. 1929-1948), das Harderoder Pfarramt inne. Nach eigenen Angaben war er politisch „nicht wesentlich interessiert“ und gehörte weder der NSDAP noch den DC an. Im „Fragebogen zur Geschichte der Landeskirche von 1933 bis Kriegsende“ gab P. Danckwerts 1946 an, es habe im Dorf einige gut besuchte Veranstaltungen der DC gegeben, eine Ortsgruppe habe sich jedoch nicht etablieren können.18 Nachdem der Lkr. Holzminden seit 1941 zur Provinz Hannover gehörte, wechselte Harderode 1942 mit den übrigen KG der Propsteien Eschershausen und Holzminden von der Braunschweigischen Landeskirche in die Landeskirche Hannovers.19
Die Unterbringung Geflüchteter am und nach Ende des Zweiten Weltkriegs veränderte Dorf und Kirchspiel. Die Zahl der Katholiken stieg und die ev. Gemeinde stellte bis in die 1950er Jahre hinein ihre Kirche für kath. Gottesdienste zur Verfügung (1960 kath. Kirche Maria Königin in Bodenwerder geweiht). Zudem gab es ebenfalls bis in die 1950er Jahre hinein eine Art Pfingstbewegung in Harderode, zu der überwiegend „Evangelische aus Polen“ zählten. Ihr zunächst kritisches Verhältnis zur KG wurde nach Einschätzung des Ortsgeistlichen P. Wilhelm Dormann (amt. 1948-1982) zunehmend freundlicher.20 Kurz nach seinem Amtsantritt hatte P. Dormann einen bis heute bestehenden Posaunenchor gegründet, dessen zentrale Bedeutung für das kirchliche Leben im Dorf der Sup. regelmäßig hervorhob: „Hier wird nicht nur Kirchenmusik gepflegt, sondern Gemeinde gebaut.“21 Angesichts der geringen Gemeindegliederzahlen blieb die Pfarrstelle Harderode nach der Emeritierung von P. Dromann 1982 unbesetzt und der Pfarrer des benachbarten Bisperode übernahm die Versorgung der Gemeinde. Während der Gottesdienstbesuch in den Jahren der Vakanz rückläufig war, wurde die kirchenmusikalische Arbeit erfolgreich fortgesetzt.
Zum 1. Januar 1995 hob das Landeskirchenamt schließlich die Pfarrstelle der Gemeinde auf, wandelte die KG Harderode in eine KapG um, die zusammen mit der KapG Bremke in die KG Bisperode eingemeindet wurde.22 Schon sechs Jahre später folgte die nächste Umstrukturierung: Zum 1. Januar 2001 fusionierten die KapG Harderode, Bremke und Diedersen mit der KG Bisperode und gründeten gemeinsam die neue „Ev.-luth. KG Am Ith“.23

Umfang

Harderode mit OT Haus Harderode und KapG Bremke mit OT Welliehausen.

Aufsichtsbezirk

Archidiakonat Ohsen der Diözese Minden. – Um 1542/44 zur Insp. Alfeld, 1569 zur Insp. Halle,24 Sitz der Insp. 1653 nach Stadtoldendorf verlegt. Bei Aufteilung der Insp. Stadtoldendorf 1759 zur neuen Insp. Halle, deren Sitz 1787 nach Eschershausen, 1803 wieder in Halle, 1824 Dielmissen, 1827 Hehlen, 1850 Heyen, 1856 Ottenstein, 1866 Hehlen, 1867 Halle, 1878 Bisperode, 1844 Halle. 1935 zur neu gegründeten Propstei Eschershausen. Am 1. Oktober 1942 zur hannoverschen Landeskirche25 und dort zunächst zum KK Eschershausen; nach dessen Auflösung am 1. April 1947 zum KK Coppenbrügge.26 KK Coppenbrügge 1974 in KK Elze eingegliedert, 1975 umbenannt in KK Elze-Coppenbrügge.27 Nach dessen Vereinigung mit KK Bockenem-Hoheneggelsen ab 1. Januar 2005 KK Hildesheimer Land.28 Nach dessen Vereinigung mit KK Alfeld seit 1. Januar 2011 KK Hildesheimer Land-Alfeld, Amtsbereich Elze.29

Patronat

Lehnsbesitzer des Dorfes Harderode und des Vorwerks Neuhaus, seit 1899 Rittergut Haus Harderode30 (dingliches Patronat): 1542 bis etwa 1660 Familie von Werder, danach bis 1706 Familie von Heimburg, 1706 bis 1727 Familie von Münchhausen, 1727 bis 1853 Familie von Nölting, dann wechselnde Besitzer und ab 1899 Familie von Blum. Mit der Aufhebung der Pfarrstelle 1995 und der Aufhebung der KapG 2001 ist das Patronat erloschen, letzter Patron war Wulfrad von Blum.

Kirchenbau

Rechteckbau mit eingezogenem, dreiseitig geschlossenem Chor, errichtet vielleicht 1519 (Inschrift Sonnenuhr), umgebaut und erneuert 1826-28. Satteldach, im Osten abgewalmt; verputztes Bruchsteinmauerwerk; mehrere Stützpfeiler; große Rechteckfenster; auf Südseite Sonnenuhr mit Jahreszahl 1519; Osttür. Im Innern flache Decke, Westempore. Um- bzw. Neubau 1826-28 (u. a. größere Fenster, Gewölbe im Chor entfernt). Renovierung 1961-62 (u. a. umlaufende Empore entfernt, Neugestaltung Altarraum). Innenrenovierung 2003. Dachsanierung 2018.

Turm

Recht niedriger Westturm mit hoch ausgezogenem, vierseitigem Pyramidendach, schiefergedeckt, bekrönt mit Kugel und Wetterhahn, wohl um 1560 erbaut. Verputztes Bruchsteinmauerwerk, flachbogige Schallfenster, nach Osten zwei rechteckige; Westportal (1826/28); an Nordseite Sturz der alten Westtür mit Inschrift „Dormitorium gentis Noltingianea 1750“ (Gruft der Familie von Nölting 1750). Turmhalle mit Tonnengewölbe.

Kirche, Blick zum Altar, Foto: Ernst Witt, Hannover, Oktober 1965

Kirche, Blick zum Altar, Foto: Ernst Witt, Hannover, Oktober 1965

Ausstattung

Barocker Altar, seit 1963 in Harderode, zuvor in Woltershausen; architektonischer Aufbau, Pilaster und girlandenumwundene Säulen tragen Gebälk, darüber halbrunder, gesprengter Giebel; im Mittelfeld Kruzifix, oberhalb der Predella Figuren der Evangelisten mit ihren Symbolen, auf dem Gebälk zwei Engelsfiguren, im gesprengten Giebel Figur des auferstandenen Christus. – Niedrige Kanzel, vorne rechts im Altarraum. – Holztaufe (1725, Gert Hunderdosse, Quakenbrück), aus einem Stamm gearbeitet, Sockel und Becken korb- oder muschelartig gestaltet, geschwungener Schaft mit Akanthusblättern verziert; Taufe seit 1963 in Harderode, zuvor als Opferstock Teil der Altarschranke des Kanzelaltars in Achelriede.31 – Grabstein von P. Christoph Daniel Bartels (amt. 1735-1794) und seiner Frau, außen an der Südseite der Kirche aufgestellt. – Grabstein von Anton Gerhard Bartels († 1764), außen an der Südseite der Kirche aufgestellt. Ehemalige Ausstattung: Altarretabel (1651), mit zwei Gemälden (Abendmahl und Auferstehung, Bernd Woltemate, Hameln) und Schnitzwerk, Inschrift: „A[nn]o 1651 die 24 octob. hoc altare co[n]fectum est Pastore Henrico Casparo Rvessen, custode Henrico Heinen, diaconis Harmen Pflvgman Henrich Schvtten Henrich Brockman Hans Fehlis. Berendt Woltemate pictor Hamelensis“. – Kanzel (1654), Wandungen mit Bildern Christi und der Evangelisten, am Schalldeckel Inschrift: „Catharina von dem Werder. Elisabetha v. d. Werder. Lucia Dorothea von dem Werder. Juliana von dem Werder. Anno 1654“. – Kanzelaltar (um 1828), Kanzelkorb zwischen zwei korinthischen Pilastern, darüber schlichtes Gebälk. – Romanischer Taufstein (12./13. Jh.), Museum in Braunschweig.

Orgel

1863 Neubau der Gebrüder Euler (Gottsbüren), mechanische Traktur, Schleifladen. Etwa 1895 umgebaut von Heinrich Faber (Salzhemmendorf), 16 II/P, Kegelladen (Zustand 1950, seinerzeit starker Holzwurmbefall). 1969 Neubau, ausgeführt von Paul Ott (Göttingen) 14 II/P, mechanische Traktur, Schleifladen, barocker Prospekt (ursprünglich aus Uelsen bei Nordhorn), eingelassen in die Brüstung der Westempore.

Geläut

Drei LG: I: g’, Inschrift: „anno domini dusent vifhundertt vndt veer vnd veftich. andreas bin ich ghenant, myn name ys gade wol bekandt. ick stille den donr vnd bessrie de doden, vnd essche de levendigen. albert binken was he gnant – de goed dusse klocken myt siner handt“ Im Jahre des Herrn 1554. Andreas werde ich genannt, mein Name ist Gott wohlbekannt. Ich stille den Donner und beklage die Toten und rufe die Lebendigen. Albert Binken ward er genannt – er goß diese Glocke mit seiner Hand (Bronze, Gj. 1554, Albert Binken); II: a’; III: c’’ (beide Bronze, Gj. 1959, Gebrüder Rincker, Sinn). – Früherer Bestand: Eine LG, Inschrift: „Her Jost Herting. Bartel Randolf. Harmen Bo […]y. Cort Rischken. Hans Sander. Joachim Schrader. Anno 1604“ (Bronze, Gj. 1604, Joachim Schrader, Hannover), 1751 geborsten. Eine LG (Bronze, Gj. 1849), 1907 noch vorhanden.32

Weitere kirchliche Gebäude

Pfarrhaus (Bj. 1889, zweistöckiger Massivbau auf Bruchsteinsockel). – Gemeindehaus (ehemalige Pfarrscheune, Bj. um 1900, 1960 umgebaut).

Friedhof

Kirchlicher Friedhof am südöstlichen Ortsrand, FKap. (Bj. 1970/71).

Landeskirchliches Archiv Hannover (LkAH)

D 22a (EphA Coppenbrügge); S 11a Nr. 7988 (Findbuch PfA).

Literatur

A: Aye/Kronenberg, Taufbecken, S. 130-131, Nr. 141; Kleinau, Ortsverzeichnis Land Braunschweig I, S. 243-244; Schwarz, Rittersitze, S. 287-291; Seebaß/Freist, Pastoren I, S. 102; Steinacker, BKD Kr. Holzminden, S. 283-287.


Fußnoten

  1. Hennecke/Krumwiede, Kirchen- und Altarpatrozinien I, S. 187.
  2. Mönchslisten I, § 433; Mönchslisten II, S. 272; Casemir/Ohainski, Niedersächsische Orte, S. 58.
  3. Vogell, Sammlung, Nr. 117.
  4. Vogell, Sammlung, Nr. 123.
  5. Steinacker, BKD Kr. Holzminden, S. 283 f.
  6. Kleinau, Ortsverzeichnis Land Braunschweig I, S. 243 f. und II, S. 705.
  7. LkAH, L 5h unverz., Harderode, Visitation 1979.
  8. Sudendorf, UB I, Nr. 184, S. 114.
  9. UB Hameln I, Nr. 385.
  10. UB Hameln I, S. 621.
  11. Steinacker, BKD Kr. Holzminden, S. 284.
  12. Sehling, Kirchenordnungen 16. Jh. Bd. 6,1, S. 4 und 22 ff.; Butt, Herrschaft, S. 42 ff.
  13. Kayser, Kirchenvisitationen, S. 243.
  14. Sehling, Kirchenordnungen 16. Jh. Bd. 6,1, S. 5 und 83 ff.; Butt, Herrschaft, S. 58 ff.
  15. Spanuth, Quellen, S. 280.
  16. LkAH, L 5h unverz., Harderode, Visitation 1951: „Die Rechtsgrundlage für das Verhältnis Harderode-Bremke ist seit Jahrhunderten umstritten.“ (Ortspfarrer). Vgl. auch LkAH, L 5h unverz., Harderode, Visitation 1959.
  17. Steinacker, BKD Kr. Holzminden, S. 284 f.
  18. LkAH, S 1 H III Nr. 112, Bl. 2.
  19. KABl. 1943, S. 1-4.
  20. LkAH, L 5h unverz., Harderode, Visitation 1951.
  21. LkAH, L 5h unverz., Harderode, Visitation 1979.
  22. KABl. 1995, S. 40 f.
  23. KABl. 2001, S. 12.
  24. Reller, Kirchenverfassung, S. 112, 167 f. und 224.
  25. KABl. 1943, S. 1-4.
  26. KABl. 1947, S. 13.
  27. KABl. 1974, S. 115; KABl. 1975, S. 4.
  28. KABl. 2005, S. 5 ff.
  29. KABl. 2011, S. 70 ff.
  30. Schwarz, Rittersitze, S. 290: Das ehemalige Vorwerk Neuhaus wurde erst 1899, nachdem die Familie von Blum es erworben hatte, als Haus Harderode in die Rittermatrikel aufgenommen.
  31. Aye/Kronenberg, Taufbecken, S. 130 f., Nr. 141.
  32. Steinacker, BKD Kr. Holzminden, S. 286.