2011 Einträge für Kategorie gefunden.

Heisede

Das Dorf erscheint schriftlich erstmals als Hesiti im ältesten Teil des Verzeichnisses der Schenkungen (Traditionen) an das Kloster Corvey, diese Ersterwähnung fällt damit in die Zeit zwischen 826 und 876.1 In zwei im 12. Jh. gefälschten und auf das Jahr 1022 datierten Urkunden mit Güterverzeichnissen des Hildesheimer Michaelisklosters wird das Dorf Hesithe bzw. Hesede genannt.

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Hemelingen

Urkundlich lässt sich der heutige Stadtteil von Bremen erstmals 1238 als Hemelinge belegen. Der Ort gehörte zum Gogericht Achim des Erstifts Bremen (dat richte twischen Langwedel unde Bremen). Nach Ende des Dreißigjährigen Krieges wurde das Erzstift Bremen säkularisiert und kam zusammen mit dem ebenfalls säkularisierten Hochstift Verden unter schwedische Herrschaft (vereinigte Herzogtümer Bremen-Verden).

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Hemeln

Schriftlich ist der Ort erstmals als Hemlion in einer Urkunde Ks. Ludwigs des Frommen († 840) aus dem Jahr 834 genannt. Ks. Ludwig schenkte das Dorf (villa) dem Kloster Corvey. Kg. Ludwig der Deutsche († 876) übertrug dem Kloster im Jahr 840 ebenfalls Land in villa que dicitur Hemli (im Hemeln genannten Dorf). Ein villicus vertrat das Kloster in Hemeln, verwaltete den Besitz und übte die Gerichtsbarkeit aus.

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Hemeln-Bursfelde

Die ev.-luth. KG Hemeln-Bursfelde gründete sich zum 1. Januar 1974 als Zusammenschluss der seit 1896 pfarramtlich verbundenen Gemeinden Hemeln und Bursfelde. Die Pfarrstelle der neuen Gemeinde blieb unbesetzt; die pfarramtliche Versorgung lag seit 1967 beim Pfarramt Gimte (1974: Gimte-Hilwartshausen). In Hemeln war seit 1970 ein Diakon tätig; im Visitationsbericht 1973 ist die Konstellation als „Klein-Gruppenpfarramt“ aus Pastor und Diakon beschrieben.

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Hemeringen

Schriftlich ist der heutige Ortsteil der Stadt Hessisch Oldendorf erstmals im Jahr 1150 als Hemeringen erwähnt. Das Dorf zählte zur Gft. Schaumburg (Vogtei Lachem im Amt Schaumburg) und fiel bei deren Aufteilung 1640/47 an die welfischen Hzg. zu Braunschweig-Lüneburg (Amtsvogtei Lachem im Fsm. Calenberg-Göttingen, 1692: Kfsm. Braunschweig-Lüneburg bzw. Kurhannover). In französischer Zeit gehörte Hemeringen von 1810 bis 1813/14 zum Kanton Aerzen im Distrikt Rinteln des Leinedepartements im Kgr. Westphalen.

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