Calenberger KO von 1569, Frühere Gemeinde, KK Hildesheimer Land-Alfeld, Sprengel Hildesheim-Göttingen
Zum 1. Juli 2007 schlossen sich die KG Bültum, Hary und Ilde zu einer Kirchengemeinde zusammen, die den Namen „Ev.-luth. Kirchengemeinde Hary in Bockenem“ erhielt.
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Bestehende Gemeinde, Keine Kirchenordnung, KK Osnabrück, Sprengel Osnabrück
Die erste schriftliche Erwähnung des südwestlich von Osnabrück gelegenen Ortes findet sich als Hasburgun im ältesten Verzeichnis der Schenkungen (Traditionen) an das Kloster Corvey, das auf die Zeit zwischen 826 und 876 datiert wird und in einer Abschrift des 15. Jh. überliefert ist.
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Calenberger KO von 1569, Frühere Gemeinde, KK Hildesheim-Sarstedt, Sprengel Hildesheim-Göttingen
In einer Urkunde Bf. Bernhards von Hildesheim aus dem Jahr 1146 ist das Dorf unter dem Namen Hasen erstmals schriftlich erwähnt. Es zählte später zu den Dörfern der Hildesheimer Dompropstei, in denen der Dompropst fast landesherrliche Rechte innehatte.
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Bestehende Gemeinde, Calenberger KO von 1569, KK Hildesheim-Sarstedt, Sprengel Hildesheim-Göttingen
Die „Evangelisch-lutherische St.-Paulus-Kirchengemeinde Hasede in Giesen“ gründete sich zum 1. Mai 2009 als Zusammenschluss der KG Ahrbergen und der KG Hasede.
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Bestehende Gemeinde, Keine Kirchenordnung, KK Emsland-Bentheim, Sprengel Ostfriesland-Ems
Die spätere Stadt im Emsland ist schriftlich erstmals als Lunne im Registrum Ecclesie Corbeiensis abbatis Erkenberti (Register der Corveyer Kirche von Abt Erkenbert) erwähnt, das zwischen 1107 und 1128 entstand und in einer Abschrift des 15. Jh. überliefert ist.
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Bestehende Gemeinde, KK Wolfsburg-Wittingen, Lüneburger KO von 1643, Sprengel Lüneburg
Die „Ev.-luth. Kirchengemeinde Hasenwinkel in Königslutter am Elm“ gründete sich zum 1. Januar 2007 als Zusammenschluss der vier Gemeinden Rennau, St. Stephani Ochsendorf, St. Lutgeri Rhode und St. Marien Rottorf.
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Bestehende Gemeinde, KK Syke-Hoya, Lüneburger KO von 1643, Sprengel Osnabrück
Schriftlich ist der Ort in einem Bericht über die Gründung der Kirche in Wietzen aus der ersten Hälfte des 11. Jh. erwähnt: Die Wietzer Kirche besaß Land in Hersebergen. Eine wohl örtliche Adelsfamilie lässt sich erstmals 1201 mit Alexandro de hasbergen nachweisen, der in der Zeugenliste einer Urkunde von Ebf. Hartwig II. von Bremen genannt ist.
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Bestehende Gemeinde, KK Syke-Hoya, Lüneburger KO von 1643, Sprengel Osnabrück
Erstmals schriftlich belegt ist der Ort vermutlich in einer Urkunde des Bremer Ebf. Liemar, die sich auf etwa 1091 datieren lässt: Dort ist die villa Hasela erwähnt, also das Dorf Hassel. Der Ort gehörte im Spätmittelalter zum Herrschaftsgebiet der seit 1202 urkundlich belegten Gf. von Hoya und lag im Amt Hoya.
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Calenberger KO von 1569, Frühere Gemeinde, KK Hameln-Pyrmont, Sprengel Hildesheim-Göttingen
Urkundlich ist der heutige Ortsteil von Hameln erstmals im Jahr 1197 als Hastenbeke belegt. In der gleichen Urkunde ist mit Arnoldus de Hastenbeke auch ein Angehöriger der örtlichen Adelsfamilie genannt, die das Gut Hastenbeck als Lehen der Gf. von Everstein besaßen. 1408 kamen die Eversteiner Besitzungen an die welfischen Hzg. zu Braunschweig-Lüneburg (Fsm. Calenberg, 1495: Fsm. Calenberg-Göttingen, 1692: Kfsm. Braunschweig-Lüneburg bzw. Kurhannover).
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Bestehende Gemeinde, Calenberger KO von 1569, KK Hameln-Pyrmont, Sprengel Hildesheim-Göttingen
Die Ev.-luth. Kirchengemeinde Hastenbeck-Voremberg gründete sich zum 1. Januar 2009 als Zusammenschluss der Ev.-luth. KG Hastenbeck und der Ev.-luth. Zum-Guten-Hirten-Kirchengemeinde Voremberg. Die Gemeinde war bis Ende 2019 Trägerin des ev. Kindergartens Hastenbeck; zum 1. Januar 2020 ging die Trägerschaft über auf den Verband der ev.-luth. Kindertagesstätten im KK Hameln-Pyrmont.
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