Bestehende Gemeinde, Calenberger KO von 1569, KK Burgwedel-Langenhagen, Sprengel Hannover
Urkundlich ist der Ortsname des heutigen Langenhagener Ortsteils Godshorn (so seit 1823) erstmalig um 1225 durch einen Baldewinus de Gutereshorn belegt. Zugehörig zum nordwestlich gelegenen Kirchort Engelbostel, gelangten das Dorf Godshorn und die mit dem Dorf verbundene, südlich gelegene Landgemeinde Vinnhorst 1248 unter die Herrschaft der welfischen Herzöge zu Braunschweig-Lüneburg.
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Frühere Gemeinde, Kapellengemeinde, KK Uelzen, Lüneburger KO von 1643, Sprengel Lüneburg, Unfertig
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Braunschweigische KO von 1709, Frühere Gemeinde, KK Holzminden-Bodenwerder, Sprengel Hildesheim-Göttingen, Unfertig
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Bestehende Gemeinde, Glocken Wiki, Kapellengemeinde, KK Lüchow-Dannenberg, Lüneburger KO von 1643, Sprengel Lüneburg
Das ursprünglich rundlingsähnliche Dorf ist urkundlich erstmals 1360 im Lüneburger Lehnregister als Ghorleue genannt. Der alte Dorfkern lag weiter nördlich in der Elbaue, wohl im 18. Jh. verlagerte sich der Ort nach Süden.
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Bestehende Gemeinde, Calenberger KO von 1569, KK Göttingen-Münden, Sprengel Hildesheim-Göttingen
Schriftlich ist der heutige Stadtteil Göttingens erstmals im Jahr 1055 als Gesmaria in der Gründungsurkunde des Kollegiatstifts Nörten belegt. Das Dorf gehörte zum Erzstift Mainz.
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Bestehende Gemeinde, Calenberger KO von 1569, KK Göttingen-Münden, Sprengel Hildesheim-Göttingen
Neue Wohnsiedlungen ließen das Dorf Geismar in der ersten Hälfte des 20. Jh. rasch anwachsen. Das Wachstum beschleunigte sich mit dem Siedlungsbau der Nachkriegszeit.
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Calenberger KO von 1569, Frühere Gemeinde, KK Göttingen-Münden, Sprengel Hildesheim-Göttingen
Im Jahre 1977 weihte die St.-Petri-KG Göttingen-Grone im Süden ihres Gemeindegebiets in der Deisterstraße das Kirchenzentrum „Jona-Haus“ ein.
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Calenberger KO von 1569, Frühere Gemeinde, KK Göttingen-Münden, Sprengel Hildesheim-Göttingen
In seiner um 967 bis 973 niedergeschriebenen Sächsischen Geschichte (Rerum gestarum Saxonicarum) erwähnt Widukind von Corvey zum Jahr 915 die urbis quae dicitur Grona (Burg, die Grone genannt wird).
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Bestehende Gemeinde, Calenberger KO von 1569, KK Göttingen-Münden, Sprengel Hildesheim-Göttingen
Die „Ev.-luth. KG Göttingen-Mitte“ gründete sich zum 1. Januar 2026 als Zusammenschluss der Gemeinden St. Albani, St. Jacobi, St. Johannis, St. Marien und Thomas.
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Bestehende Gemeinde, Calenberger KO von 1569, KK Göttingen-Münden, Sprengel Hildesheim-Göttingen
Im Jahr 1162 ist die ecclesie sancti Nycolai in monte qui dicitur Wlrideshusen urkundlich belegt (Kirche St. Nikolaus auf dem Berg, genannt Wlrideshusen). Im 16. Jh. etablierte sich Nikolausberg – abgekürzt auch Claußberg – als neuer Ortsname und der ursprüngliche verschwand.
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