Bestehende Gemeinde, Calenberger KO von 1569, KK Göttingen-Münden, Sprengel Hildesheim-Göttingen
Urkundlich ist Weende erstmals vielleicht 966 in einer Urkunde Ks. Ottos I. († 973) als Uuinide belegt; die Zuordnung ist jedoch nicht gänzlich sicher. Zweifellos zu Weende gehört die Nennung in einer undatierten Urkunde aus dem Jahr 1004: villa cui vocabulum est Winithi (Dorf dessen Name Winithi ist).
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Bestehende Gemeinde, Calenberger KO von 1569, KK Göttingen-Münden, Sprengel Hildesheim-Göttingen
Als Projekt des sozialen Wohnungsbaus begann 1968 das „Demonstrativbauvorhaben Holtenser Berg“ am nordwestlichen Rand von Göttingen. Es entstanden 1.400 Wohneinheiten für 5.000 Menschen.
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Bestehende Gemeinde, Calenberger KO von 1569, KK Göttingen-Münden, Sprengel Hildesheim-Göttingen
Im Herbst 1960 beschloss der Ev.-luth. Gesamtverband Göttingen, an der Grenze zwischen Weende und Göttingen ein neues kirchliches Zentrum zu errichten. Die Pläne entwarf der Münchner Architekt Olaf Andreas Gulbransson (1916–1961), die Bauarbeiten begannen jedoch erst nach seinem Tod.
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Calenberger KO von 1569, Frühere Gemeinde, KK Göttingen-Münden, Sprengel Hildesheim-Göttingen
Seit Errichtung der dritten Pfarrstelle an der Göttinger St.-Marien-KG im Jahr 1946 bildete die Göttinger Weststadt einen eigenen Pfarrbezirk.
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Bestehende Gemeinde, Calenberger KO von 1569, KK Göttingen-Münden, Sprengel Hildesheim-Göttingen
Zum 1. Januar 1956 erhielt die St.-Jacobi-KG eine dritte Pfarrstelle. Ihr erster Inhaber, P. Bernhard Moderegger (amt. 1957–1982) war neben dem dritten Pfarrbezirk im Norden von St. Jacobi auch gleichzeitig für den vierten Pfarrbezirk im Nordosten von St. Albani zuständig.
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Calenberger KO von 1569, Frühere Gemeinde, KK Göttingen-Münden, Sprengel Hildesheim-Göttingen
Ab 1950 entstand im Nordwesten Göttingens mit der Gartenstadt auf dem Kleinen Hagen – später Hagenberg – eine neue Wohnsiedlung. 1956 lebten hier etwa 3.000 Menschen.
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Bestehende Gemeinde, Calenberger KO von 1569, KK Göttingen-Münden, Sprengel Hildesheim-Göttingen
Die Kreuzkirchengemeinde in der Göttinger Südstadt gründete sich zum 1. Januar 1963.
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Anstaltsgemeinde, Calenberger KO von 1569, Frühere Gemeinde, KK Göttingen-Münden, Sprengel Hildesheim-Göttingen
Von 1863 bis 1866 ließ das Kgr. Hannover südöstlich außerhalb der Stadt die „Königliche Landesirrenanstalt Göttingen“ errichten (später Provinzial-Heil- und Pflegeanstalt bzw. Landes-Heil- und Pflegeanstalt Göttingen). Die Bauplanung lag bei Oberbaurat Adolf Funk (1819–1889) und bei Bauinspektor Julius Rasch (1830–1887).
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Calenberger KO von 1569, Frühere Gemeinde, KK Göttingen-Münden, Sprengel Hildesheim-Göttingen
Das alte Dorf Gutingi ist erstmals in einer Urkunde des ostfränkischen Königs und späteren Kaisers Otto I. († 973) aus dem Jahr 953 erwähnt: Otto schenkte dem Magdeburger Kloster St. Moritz Besitz in Gutingi und anderen Orten. Im 12. Jh. entstand westlich des alten Dorfes die spätere Stadt Göttingen; bei archäologischen Untersuchungen nahe dem Markt konnten die Hölzer eines „Grubenhauses in Ständerbohlenkonstruktion“ auf 1174/75 datiert werden.
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Calenberger KO von 1569, Frühere Gemeinde, KK Göttingen-Münden, Sprengel Hildesheim-Göttingen
Um 1180/90 oder kurz nach 1200 entstand im Nordosten der späteren Stadt Göttingen eine planvoll errichtete Siedlung mit Kirche und landesherrlicher Burg. Um 1250 umschloss eine gemeinsame Stadtmauer die Marktsiedlung um St. Johannis und St. Nicolai sowie die Burg- oder Adelssiedlung um St. Jacobi.
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