Calenberger KO von 1569, Frühere Gemeinde, KK Göttingen-Münden, Sprengel Hildesheim-Göttingen
Westlich des bereits im 10. Jh. erwähnten Dorfes Gutingi entstand etwa im 12. Jh. eine Marktsiedlung, die im 13. Jh. Stadtrechte erhielt. Die Kirche St. Johannis im Zentrum der Stadt war die „Hauptkirche des Rates und der Göttinger Bürgerschaft“, das Patronat lag allerdings beim Landesherrn.
Weiterlesen...
Bestehendes Patronat, Calenberger KO von 1569, Frühere Gemeinde, KK Göttingen-Münden, Sprengel Hildesheim-Göttingen
Vor 1293 legte der Göttinger Stadtherr, Hzg. Albrecht II. († 1318) westlich des Leinekanals die Neustadt Göttingen an. Die neue Ortschaft bestand aus „einem beidseitig bebauten Straßenzug von nur etwa 80 m Länge“ und knüpfte anscheinend an ältere Ansiedlungen an.
Weiterlesen...
Calenberger KO von 1569, Frühere Gemeinde, KK Göttingen-Münden, Sprengel Hildesheim-Göttingen
Im Jahr 1961 begann südwestlich der Göttinger Altstadt die Bebauung des Leinebergs, gelegen zwischen der Leine und der Bahnstrecke Göttingen–Kassel. Im Rahmen des sozialen Wohnungsbaus entstanden hier 1.200 Wohneinheiten für etwa 4.000 Menschen.
Weiterlesen...
Bestehende Gemeinde, Calenberger KO von 1569, KK Göttingen-Münden, Sprengel Hildesheim-Göttingen
Die „Ev.-luth. Weststadt-KG Göttingen“ gründete sich zum 1. Januar 2023 als Zusammenschluss der Göttinger Gemeinden Frieden und Christus.
Weiterlesen...
Bestehende Gemeinde, Gesamtkirchengemeinde, KK Göttingen-Münden, Sprengel Hildesheim-Göttingen
Die „Ev.-luth. Gesamtkirchengemeinde Göttinger Westdörfer“ gründete sich zum 1. Januar 2024.
Weiterlesen...
Calenberger KO von 1569, Frühere Gemeinde, Kapellengemeinde, KK Ronnenberg, Sprengel Hannover
Urkundlich ist das Dorf erstmals als Gokessen erwähnt, in einem um 1260 angelegten Güterverzeichnis des Mindener Domkapitels. Die gleiche Namensform findet sich in einer Urkunde aus dem Jahr 1266.
Weiterlesen...
Calenberger KO von 1569, Frühere Gemeinde, Kapellengemeinde, KK Hildesheimer Land-Alfeld, Sprengel Hildesheim-Göttingen
Die ältesten schriftlichen Erwähnungen des Dorfes finden sich als Grafla bzw. Graflon in zwei im 12. Jh. gefälschten und auf das Jahr 1022 datierten Urkunden, mit denen angeblich Bf. Bernward von Hildesheim bzw. Ks. Heinrich II. die Besitzungen des Hildesheimer Klosters St. Michaelis bestätigt hatte.
Weiterlesen...
Bestehende Gemeinde, Keine Kirchenordnung, KK Osterholz-Scharmbeck, Sprengel Stade
Das 1831 unter dem Namen Grasberg verselbständigte Dorf gehört in den Kontext der seit Mitte des 18. Jh. betriebenen Kolonisation des bisher unbesiedelten Teufelsmoors. Es ging aus der 1776 als Eickedorfer Vorweide angelegten Siedlung hervor.
Weiterlesen...
Bestehende Gemeinde, Calenberger KO von 1569, KK Hildesheimer Land-Alfeld, Sprengel Hildesheim-Göttingen
Grasdorf, heute Ortsteil der Gemeinde Holle, ist in einer undatierten Urkunde Bf. Brunos von Hildesheim aus dem Jahr 1154 erstmals als Gravesthorp erwähnt.
Weiterlesen...
Bestehende Gemeinde, Bestehendes Patronat, Calenberger KO von 1569, KK Laatzen-Springe, Sprengel Hannover
Urkundlich ist der Ort erstmals wohl 1236 als Gravestorp erwähnt. Territorial gehörte das Dorf im 14. Jh. zum Hochstift Hildesheim und kam nach 1380 zum hildesheimischen Amt Koldingen.
Weiterlesen...