Sprengel Hildesheim-Göttingen, KK Hildesheimer Land-Alfeld, Amtsbereich Alfeld | Patrozinium: Nikolaus (seit 1974)1 | KO: Calenberger KO von 1569

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Orts- und Kirchengeschichte

Grasdorf, heute Ortsteil der Gemeinde Holle, ist in einer undatierten Urkunde Bf. Brunos von Hildesheim aus dem Jahr 1154 erstmals als Gravesthorp erwähnt.2 Der Bf. bestätigt mit dieser Urkunde die Besitzungen des Klosters Riechenberg und nahm es gleichzeitig in seinen Schutz. Auch das Kloster Escherde und die Hildesheimer Bischöfe besaßen Land in Grasdorf. Größter Landbesitzer war seit der zweiten Hälfte des 13. Jh. jedoch das Kloster Derneburg.3 Das Dorf zählte zum hildesheimischen Amt Wohldenberg, das aus dem Gebiet der Grafen von Wohldenber (vormals Wöltingerode) hervorgegangen war (seit 1275 im Besitz der Hildesheimer Bf.).4 Nach Ende der Hildesheimer Stiftsfehde (1519-1523) fiel das Amt Wohldenberg mit Grasdorf an das welfische Teilfsm. Braunschweig-Wolfenbüttel und wurde 1643 mit der Restitution des Großen Stifts wieder hildesheimisch. Nach den Bestimmungen des Reichsdeputationshauptschlusses kam das Gebiet des Hochstifts 1803 an Preußen. In der Zeit des Kgr. Westphalen (1807-1813) gehörte Grasdorf zum Kanton Nettlingen im Distrikt Hildesheim des Departements Oker. Danach kam das Dorf, nun im Kgr. Hannover, wieder zum Amt Wohldenberg, das 1852/59 im Amt Bockenem aufging. Nach der Annexion Hannovers 1866 wieder preußisch, gehörte Grasdorf seit 1885 zum Kr. Marienburg (1946 Lkr. Hildesheim-Marienburg, 1977 Lkr. Hildesheim). 1974 wurde der Ort nach Holle eingemeindet. Grasdorf blieb lange landwirtschaftlich geprägt, besaß allerdings kaum größere Höfe. 1958 stellte der Ortspfarrer fest: „Einen bäuerlichen Mittelstand gibt es garnicht. […] Im Grunde ist die Gemeinde arm.“5 Sechs Jahre später schrieb er, die Gemeinde bestehe „aus durchweg ‚kleineren Leuten‘ und nur noch wenigen Bauern“.6 Seit den 1970er Jahren setzte mit dem Bau der Autobahnauffahrt eine rege Bautätigkeit ein und die Zahl der Pendler stieg.7 Im Jahre 1810 hatte Grasdorf knapp 300 Einwohner, 1939 rund 310 und 2017 gut 800.

Kanzelaltar, um 1948

Kirche, Barocker Kanzelaltar, um 1948

Am Anfang der schriftlich fassbaren Kirchengeschichte des Dorfes steht Hildebrandus sacerdos de Gravestorp, der 1209 als Ortsgeistlicher belegt ist.8 Weitere vorref. Pfarrer waren der 1271 nachgewiesene dominus Ludegherus plebanus des Grawestorpe 9, der sicher einer der beiden 1319 als verstorben erwähnten Priester Ludegheri senioris et Ludegheri iunioris de Gravestorp 10 war, vielleicht Conradus de Gravestorp sacerdos (1321)11, sicher Iohannes rector ecclesie in Gravestorpe (1325)12 sowie Diederek Wildevur kerchere to Gravestorpe (1373).13 Seit 1330 besaß Grasdorf zudem ein weiteres Gotteshaus: Bf. Otto II. von Hildesheim hatte eine capelle in Gravestorpe ad honorem dei et beate Marie genitricis eius gestiftet und mit Besitz ausgestattet; das Patronat über die neue Kapelle sollte stets bei einem Domherren aus der Familie Ottos liegen, den Grafen von Wohldenberg.14 Zahlreiche Geistliche lassen sich in den 1420er Jahren an dieser Kapelle nachweisen bzw. bemühten sich um die Kapellenpfründe: Henricus de Eynem (1421)15, Johannes Kryst (1423)16, Henricus Brandes (1424)17, Johannes Christiani de Aluelde (1425)18 und Eghardus de Eynem (1426-1430).19
Nachdem die Truppen des Schmalkaldischen Bundes Hzg. Heinrich den Jüngeren von Braunschweig-Wolfenbüttel 1542 vertrieben hatten, setzten Lgf. Philipp von Hessen und Kfs. Johann Friedrich von Sachsen eine Statthalterregierung ein, die in dem besetzten Fsm. Braunschweig-Wolfenbüttel die Reformation einführte. Johannes Bugenhagen, Martin Görlitz und Antonius Corvinus visitierten im gleichen Jahr die Gemeinden des Fsm., um die einzelnen Pfarrer zu begutachten; 1543 erschien die Christlike kerken-ordening im lande Brunschwig, Wulffenbüttels deles, die Corvinus und Görlitz verfasst hatten; 1544 fand eine weitere Generalvisitation statt.20 Erster luth. Geistlicher der Gemeinde war P. Johann Dirigkes (amt. 1542, 1544). Er klagte bei der Visitation, dass sein Einkommen „gantz geringe“ sei und bat darum, dass ihm auch die Güter der „Capell unser lieben frawen“, deren Erträge an den Hildesheimer Domherren Heinrich Hobel gingen, zu übertragen. Einen Patron gabe es nicht, ihren Pfarrer wählten die Grasdorfer selbst („ein pawer lehn“).21 1547 konnte der kath. Hzg. Heinrich der Jüngere zurückkehren und suchte sein Fsm. zu rekatholisieren. Heinrichs Sohn und Nachfolger Hzg. Julius, der 1568 die Regierung übernahm, führte im gleichen Jahr erneut die luth. Lehre im Fsm. Braunschweig-Wolfenbüttel ein, ließ die Gemeinden wiederum visitieren und erließ 1569 die später sogenannte Calenberger Kirchenordnung.22 P. Johann Stracke (amt. 1568-1586) versorgte neben Grasdorf auch das Nachbardorf Heersum und war mercenarius in Wartjenstedt sowie der dazugehörigen Tochtergemeinde Rhene. Die Angaben zu P. Stracke in den Berichten über die Visitation 1568 sind knapp: Auf theologische Fragen wisse er keine Antwort, er feiere die Messe auf katholische Weise, er sei verheiratet (Nihil. Celebravit. Uxoratus). Insgesamt heißt es zu den Pfarrern im Gebiet Bockenem, sie seien „mehrer theils beschwerlich zu tollerirn“.23
Während des Dreißigjährigen Krieges zogen 1626 kaiserliche Truppen durch Grasdorf und zerstörten u. a. auch das Pfarrhaus. Zum Wiederaufbau fehlten der Gemeinde die Mittel. P. Nikolaus Panzerbieter (amt. 1622-1626) wechselte daraufhin nach Hary und die Grasdorfer Pfarre blieb bis 1665 vakant. Den Pfarrdienst übernahmen in diesen Jahren die Pfarrer von Wartjenstedt. Mit P. Justus Böse (amt. 1666-1707) erhielt das Dorf wieder einen eigenen Geistlichen, seit 1670 sind Grasdorf und Luttrum pfarramtlich verbunden.24 Seit der Restitution des Großen Stifts (1643) hatte das ev. Grasdorf mit dem Hildesheimer Bf. einen kath. Landesherrn. Die Marienkapelle, die Bf. Otto II. im 14. Jh. gestiftet hatte, war seit der Reformation ungenutzt und verfallen. Der Hildesheimer Bf. Jobst Edmund von Brabeck (1688-1702) ließ sie wieder herstellen, „damit die im Dorfe Grasdorf und die diesseit der Inster zerstreuten Katholiken eine Kirche und einen Seelsorger haben“.25 Grasdorf zählte seitdem zu den wenigen Orten im Hochstift Hildesheim, in denen nebeneinander sowohl eine kath. als auch eine ev. Kirche existierten.
In der NS-Zeit wirkte P. Helmut Storch (amt. 1932-1968) in Grasdorf, der seit 1933 zu den DC gehörte. Im Visitationsbericht von 1939 heißt es zu P. Storch: „In der ersten Zeit nach dem Umbruch hat er sich lebhaft im Sinne der D. C. betätigt, hat versucht, in verschiedenen Gemeinden des Kirchenkreises D. C. Ortsgruppen zu bilden, hat aber schließlich diese Tätigkeit ganz aufgegeben, wenn er sich auch noch zu den D. C. rechnet.“ Der Visitator stellte fest, dass „das kirchliche Leben stark zurückgegangen“ sei und beklagte das „durch das kirchenpolitische und sonstige Verhalten des Pastors Storch fraglos erschütterte Vertrauen“ zwischen ihm und der Gemeinde.26 Verstöße gegen Ordnung oder Bekenntnis der Landeskirche stellte das Außerordentliche Kirchengericht27 1947 jedoch nicht fest.28
Zum 1. Januar 1971 schloss sich die Kirchengemeinde Luttrum der Kirchengemeinde Grasdorf an.29 Seit dem 1. Oktober 1974 trägt sie den Namen „Ev.-luth. St.-Nikolai-Kirchengemeinde Grasdorf“.30 Ein gemeinsames Pfarramt verbindet seit dem 1. Januar 1975 die Gemeinde Grasdorf mit der Urbani-KG in Heersum31, die vom Landeskirchenamt für 1973 geplante Vereinigung der beiden Gemeinden war nicht zustande gekommen. Der Streit um das Gemälde „Tanz ums Kreuz“, das der Künstler Georg Baselitz der Gemeinde für die Luttrumer Annenkapelle schenken wollte und das diese 1997 ablehnte, führte auch dazu, dass das Landeskirchenamt zum 1. September 1998 innerhalb der Kirchengemeinde Grasdorf die Kapellengemeinde Luttrum einrichtete.32 Seit dem 1. Oktober 1999 sind die Gemeinden Grasdorf, Hackenstedt-Sottrum, Heersum, Holle und Sillium pfarramtlich verbunden.33 Zum 1. Januar 2004 gründeten die verbundenen Kirchengemeinden den „Ev.-luth. Gemeindeverband Holle“ mit Sitz in Grasdorf.34 Sie vereinbarten damit eine enge inhaltliche, personelle und finanzielle Zusammenarbeit, um ihre gemeindlichen Aufgaben dauerhaft erfüllen zu können. Im Gemeindeverband bestanden ursprünglich drei Pfarrstellen, von denen eine jedoch von Anfang an dauervakant war und schließlich wegfiel.
Gemeinsam mit der kath. St.-Marien-Kirche ist die Grasdorfer St.-Nikolai-Kirche seit 2011 Autobahnkirche und damit täglich geöffnet. Seit Juni 2014 zählt sie zudem zu den Radwegkirchen.

Umfang

Das Dorf Grasdorf, seit 1971 auch Luttrum (seit 1998 KapG).

Aufsichtsbezirk

Archidiakonat Holle der Diözese Hildesheim. – Um 1544 Insp. Bockenem. Um 1570 zur neuen Insp. Baddeckenstedt. Seit 1651/52 Insp. der Ämter Wohldenberg und Bilderlahe (ohne festen Sitz der Suptur).35 1807 Insp. Bockenem, Sitz der Suptur bis 1817 in Nette, dann Sehlde.36 1834 zur neuen Insp. (1924: KK) Sehlde; mit Aufhebung des KK Sehlde am 1. April 1943 in den KK Bockenem eingegliedert.37 Zum 1. April 1976 fusionierte dieser mit KK Hoheneggelsen, zum 1. Januar 1978 umbenannt in KK BockenemHoheneggelsen.38 1. Januar 2005 KK Hildesheimer Land.39 Seit 1. Januar 2011 KK Hildesheimer Land-Alfeld, Amtsbereich Alfeld.40

Patronat

Die Gemeinde (15. Jh.: „villici“, 1542: „ein pawer lehn“, 1730: „Jus patronatus hat die Gemeinde hieselbst“).41

Kirchenbau

Schlichter, verputzter Saalbau, ursprünglich wohl im 13. Jh. errichtet, erweitert um 1500, erneuert und umgestaltet 1765 (Bauinschrift). Bruchsteinmauerwerk, Satteldach, flachbogige Fenster (1765), Türen in Süd- und Ostwand. Im Innern flache Holzdecke mit Vouten, Westempore. Renovierung 1884. Innenrenovierung 1962 (u. a. Abnahme der Kanzel vom Kanzelaltar). 2008 Reste mittelalterlicher, floraler Ausmalung entdeckt. 2015/16 Grundlegende Außensanierung. 2020 Innenrenovierung.

Turm

Querrechteckiger, romanischer Westturm (vermutlich 13. Jh.), Bruchsteinmauerwerk, rundbogige, gekuppelte Schallöffnungen (an den Längsseiten je zwei, an den Querseiten je eine). Verschieferter Turmhelm mit rechteckigem Ansatz und achteckiger, hoch ausgezogener Spitze, Auslegestuhl für Uhrschlagglocke und Uhrgaube nach Süden. Turmhalle mit Kreuzgratgewölbe, seit 2014 wieder zum Kirchenschiff hin geöffnet und als Raum der Stille genutzt.

Ausstattung

Barocker Altar mit geschnitzten Figuren (1730, Werkstatt J. H. Fahrenholz, Bockenem, bis 1962 Kanzelaltar), Mittelfeld mit Kruzifix und zwei Figuren, flankiert von zwei gedrehten Säulen, darüber gesprengter Giebel und bekrönender Christus mit Siegesfahne, seitliche Scherwände mit Türen, darüber jeweils eine Figur (Moses, Johannes der Täufer); 2001 restauriert. – Kanzel, bis 1962 Teil des Kanzelaltars, dann abgenommen und rechts im Altarraum aufgestellt. – Sandsteintaufe (um 1962).

Fenster

Zwei figürliche Buntglasfenster an der Nord- und Südseite des Kirchenschiffs (1911), Martin Luther und Jesus als Guter Hirte; 1961 hinter die Orgelempore versetzt, seit 2014 wieder am früheren Platz. Ein Buntglasfenster in Turmhalle (2014, Entwurf Andreas Wolff, Berlin).

Orgel, 1978, Fotograf: Dawin

Orgel, 1978, Fotograf: Dawin

Orgel

1836 Neubau, ausgeführt von Ernst Lindrum (Goslar), 12 I/P, mechanische Traktur, Schleifladen; nach Gutachten von 1910 wäre eine Reparatur „weggeworfenes Geld“.42 1913 Neubau durch P. Furtwängler & Hammer (Hannover) hinter dem Prospekt von 1836, 19 (davon eine Transmission) II/P, pneumatische Traktur, Taschenladen (Opus 761).43 1963/64 Umbau und Instandsetzung durch Firma Schmidt & Thiemann (Hannover). 2008 Restaurierung und Wiederherstellung des ursprünglichen Klangbildes durch Orgelbaufirma Christoph Grefe (Ilsede).44

Geläut

Drei LG, I: f’, Friedensglocke, Inschrift: „Verleih uns Frieden gnädiglich, Herrgott zu unsern Zeiten“, (Bronze, Gj. 1963); II: g’, Auferstehungsglocke, Inschrift: „Ich bin die Auferstehung und das Leben. Ich gehe zum Vater“, (Bronze, Gj. 1928); III: b’, Taufglocke, Inschrift: „Jesus Christus gestern und heute, und derselbe auch in Ewigkeit – 1963“, (Bronze, Gj. 1963). Eine romanische SG asʼʼ (Bronze, wohl 12. Jh.). – Früherer Bestand: Das Verzeichnis „Was von Anno [15]42 biß wider Anno 47 von Sachsen und Hessen an Klocken ist genohmen worden“ nennt eine Glocke aus Grasdorf.45 Eine LG, fis’ (Bronze, zweite Hälfte 11. Jh.), „Verzierungen aus sehr flach gehaltenen Bändern, die oben eine Reihe in einander verschlungener Kreise, unten eine solche von sich durchschneidenden Halbkreisen bilden, während der Raum zwischen beiden Reihen von Rauten – zum Theil mit Kreisen durchflochten – ausgefüllt wird“46; 1909 an Roemer-Museum in Hildesheim verkauft (jetzt Roemer- und Pelizaeus-Museum).47 Seit 2019 befindet sich die Glocke, die auch das Ortswappen ziert, als Leihgabe wieder in der Grasdorfer Kirche und kann im Turmraum besichtigt werden (zunächst für vier Jahre).

Weitere kirchliche Gebäude

Pfarrhaus (Bj. 1743, Erweiterung 1895, zweistöckiger Fachwerkbau mit Krüppelwalmdach). – Küsterhaus (Bj. um 1750).

Friedhof

Ursprünglicher Friedhof rund um die Kirche. Neuer kirchlicher Friedhof nordöstlich der Kirche. FKap (Bj. 1965/66, finanziert von politischer Gemeinde).

Landeskirchliches Archiv Hannover (LkAH)

A 1 Nr. 4047-4052 (Pfarroffizialsachen); A 6 Nr. 2846-2853 (Pfarrbestallungsakten); A 9 Nr. 836-842 (Visitationen); D 44 (EphA Bockenem).

Literatur

A: Blume, Beiträge, S. 97-100; Dehio, Bremen/Niedersachsen, S. 553; Günther, Ambergau, S. 468-471; Pape/Schloetmann, Hammer S. 124; Siebern/Kayser, KD Kr. Marienburg, S. 51-54.
B: Die Luttrumer Annen-Kapelle, hrsg. vom Kapellenvorstand Luttrum, Luttrum²[2012]; Festschrift zur Orgelwiedereinweihung Ev.-luth. Kirche St. Nikolai Grasdorf, hrsg. vom Kirchenvorstand der Ev.-luth. Kirchengemeinde St. Nikolai Grasdorf, Bockenem 2008; Inge Kanefend: Luttrum. Die Geschichte eines niedersächsischen Dorfes nach nachgelassenen Dokumenten, Luttrum 2001.

GND

7709423-2, Sankt Nikolai (Grasdorf, Holle, Hildesheim).


Fußnoten

  1. LkAH, B 2 G 1/Grasdorf, Bl. 72 f.
  2. UB HS Hildesheim I, Nr. 283. Die Urkunde von 1131 (ebd. Nr. 192), in der Grasdorf ebenfalls erwähnt wird, ist eine spätere Fälschung.
  3. Blume, Beiträge, S. 98.
  4. Petke, Grafen von Wöltingerode-Wohldenberg, S. 468 ff.
  5. LkAH, L 5h, unverz., Grasdorf-Luttrum, Visitation 1958.
  6. LkAH, L 5h, unverz., Grasdorf-Luttrum, Visitation 1964.
  7. LkAH, L 5h, unverz., Grasdorf-Luttrum, Visitation 1971 und Visitation 1984.
  8. UB HS Hildesheim I, Nr. 627. Die Erwähnung der Kapellen in Grasthorp et Illete (UB HS Hildesheim I, Nr. 387) ist nicht auf Grasdorf, sondern auf Graste und Groß Ilde zu beziehen. Vgl. auch Dolle, Klosterbuch II, S. 904 Abschnitte 2.3.2 und 2.3.4.
  9. UB HS Hildesheim II, Nr. 289.
  10. UB HS Hildesheim III, Nr. 461.
  11. UB HS Hildesheim III, Nr. 588.
  12. UB HS Hildesheim III, Nr. 837.
  13. UB HS Hildesheim VI, Nr. 89.
  14. UB HS Hildesheim IV, Nr. 1144; Kruppa/Wilke, Bistum Hildesheim 4, S. 352 f.
  15. RG Online, RG IV 04397, http://rg-online.dhi-roma.it/RG/4/4397 (13.12.2017).
  16. RG Online, RG IV 07003, http://rg-online.dhi-roma.it/RG/4/7003 (13.12.2017).
  17. RG Online, RG IV 04229, http://rg-online.dhi-roma.it/RG/4/4229 (13.12.2017).
  18. RG Online, RG IV 07007, http://rg-online.dhi-roma.it/RG/4/7007 (13.12.2017).
  19. RG Online, RG IV 02527, http://rg-online.dhi-roma.it/RG/4/2527 (13.12.2017).
  20. Sehling, Kirchenordnungen 16. Jh. Bd. 6,1, S. 4 und 22 ff.; Butt, Herrschaft, S. 42 ff.
  21. Alle Zitate bei Kayser, Kirchenvisitationen, S. 191 f.
  22. Sehling, Kirchenordnungen 16. Jh. Bd. 6,1, S. 5 und 83 ff.
  23. Beide Zitate: Spanuth, Quellen, S. 283 f.
  24. Kanefend, S. 30 f.
  25. Zit. bei Günther, Ambergau, S. 470.
  26. LkAH, L 5h, unverz., Grasdorf, Visitation 1939.
  27. KABl. 1946, S. 5 f.
  28. LkAH, B 7 Nr. 3952.
  29. KABl. 1971, S. 13.
  30. KABl. 1974, S. 241.
  31. KABl. 1975, S. 4.
  32. KABl. 1998, S. 157; Luttrumer Annen-Kapelle, S. 62 f.
  33. KABl. 1999, S. 216.
  34. KABl. 2004, S. 153 ff.
  35. Meyer-Roscher, Streiflichter, S. 123.
  36. LkAH, A 6 Nr. 7263.
  37. KABl. 1943, S. 23.
  38. KABl. 1977, S. 36 und 145.
  39. KABl. 2005, S. 5 ff.
  40. KABl. 2011, S. 70 ff.
  41. Kleinau, Neuer Text, S. 92; Kayser, Kirchenvisitationen, S. 191; Evangelischer Kirchenstaat, S. 98.
  42. Zit. in Festschrift, S. 31. Zur Lindrum Orgel vgl. ebd., S. 30 f.
  43. Pape/Schloetmann, Hammer, S. 124.
  44. Festschrift, S. 11 ff.
  45. Zit. in Heersum, S. 83.
  46. Mithoff, Kunstdenkmale III, S. 78.
  47. Drömann, Glocken Lkr. Hildesheim, S. 41.