Frühere Gemeinde | Sprengel Hildesheim-Göttingen, KK Hildesheimer Land-Alfeld, Amtsbereich Alfeld | Patrozinium: Dreifaltigkeit (ab 1732, zuvor Petrus und Paulus)1 | KO: Calenberger KO von 1569

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Orts- und Kirchengeschichte

Im Jahr 1234 bezeugten Waltherus de Nette und der Geistliche Conimundus de Nette eine Urkunde, die Konrad, Propst des Hildesheimer Moritzstiftes, ausgestellt hatte.2 Dies ist die älteste schriftliche Erwähnung des Dorfes Nette, heute Ortsteil von Bockenem. Die niederadlige Familie, die sich nach dem Ort benannte und dort vermutlich eine Wasserburg besaß, starb in männlicher Linie im Jahre 1520 aus. Als hildesheimisches Lehen hatte auch die Familie von Linde Besitz in Nette. Das Dorf zählte zum Amt Wohldenberg des Hochstifts Hildesheim, das nach 1275 aus dem Gebiet der Grafen von Wohldenberg hervorgegangen war.3 Nach Ende der Hildesheimer Stiftsfehde (1519-1523) fiel das Amt Wohldenberg an das welfische Teilfsm. Braunschweig-Wolfenbüttel und wurde erst 1643 mit der Restitution des Großen Stifts wieder hildesheimisch. Nach den Bestimmungen des Reichsdeputationshauptschlusses kam das Gebiet des Hochstifts 1803 an Preußen. In der Zeit des französischen Satellitenkgr. Westphalen (1807-1813) gehörte Nette zum Kanton Bockenem im Distrikt Goslar des Departements Oker. Danach kam das Dorf, nun im Kgr. Hannover, wieder zum Amt Wohldenberg, das 1852/59 im Amt Bockenem aufging. Nach der Annexion Hannovers 1866 wieder preußisch, gehörte Nette seit 1885 zum Kr. Marienburg (1946 Lkr. Hildesheim-Marienburg, 1977 Lkr. Hildesheim). Das Dorf wurde 1974 nach Bockenem eingemeindet. Abgesehen von einigen Kaliarbeitern war Nette 1937 eine „ausgesprochene Landgemeinde“.4 Noch 1963 heißt es im Visitationsbericht: „Zur Zeit herrscht allerdings noch hier der Bauer“5; in den folgenden Jahren stieg der Pendleranteil an der Bevölkerung. 1785 hatte Nette etwa 300 Einwohner, 1810 rund 340 und 1904 gut 370. Mit dem Zuzug Geflüchteter und Vertriebener stieg die Bevölkerungszahl nach 1945 auf gut 800, sank in den folgenden Jahren wieder ab und lag 2011 bei etwa 420.

Möglicherweise ist der 1234 genannte Cunimundus de Nette als erster urkundlich nachweisbarer Dorfpfarrer anzusehen; vielleicht war Cunimundus jedoch ein Geistlicher aus der Familie von Nette. Sicher war der 1285 belegte dominus Bertoldus plebanus in Nette Pfarrer des Dorfes.6 Knapp 40 Jahre später gehörte der gleiche (oder ein gleichnamiger) Pleban Bertold in Nette zu den Stiftern des Kalands in Bockenem (1323).7 Auch 1338 und 1352 lassen sich Priester in Nette urkundlich belegen, allerdings nennen die Schriftstücke keine Namen.8
Seit 1523 war Nette Teil des welfischen Fsm. Braunschweig-Wolfenbüttel und erfuhr daher einen ersten Bekenntniswechsel, nachdem die Truppen des Schmalkaldischen Bundes 1542 den kath. Hzg. Heinrich den Jüngeren vertrieben hatten. Lgf. Philipp von Hessen und Kfs. Johann Friedrich von Sachsen installierten eine Statthalterregierung, die mehrere Maßnahmen ergriff, um das besetzte Fsm. zu reformieren: Johannes Bugenhagen, Martin Görlitz und Antonius Corvinus erhielten den Auftrag, die Gemeinden des Fsm. zu visitieren, um die einzelnen Pfarrer zu begutachten; 1543 erschien die Christlike kerken-ordening im lande Brunschwig, Wulffenbüttels deles, die Corvinus und Görlitz verfasst hatten; 1544 fand eine weitere Generalvisitation statt.9 1542 und 1544 war P. Jakob Heintzen als Geistlicher in Nette tätig, er war jedoch nicht Inhaber der Pfarre, sondern versah lediglich den Pfarrdienst (pastor non verus).10 1547 konnte der kath. Hzg. Heinrich der Jüngere nach Wolfenbüttel zurückkehren und suchte sein Fsm. zu rekatholisieren. Heinrichs Sohn und Nachfolger Hzg. Julius, der 1568 die Regierung übernahm, führte im gleichen Jahr erneut die luth. Lehre im Fsm. Braunschweig-Wolfenbüttel ein, ordnete wiederum eine Visitation an und erließ 1569 die später sogenannte Calenberger Kirchenordnung.11 1568 versorgte P. Hermannus Becker, Pfarrer von Bültum und Hary als mercenarius auch die Gemeinde in Nette; er sei „noch papistisch“, überdies „ein alter man“ und wusste auf die theologischen Fragen der Visitatoren „gar nahend nichts“ zu antworten.12 Bei der Neuordnung der kirchlichen Struktur im Fsm. Braunschweig war 1568/69 auch Nette als Sitz einer Suptur. in Betracht gezogen worden, die Wahl fiel jedoch schließlich auf Baddeckenstedt.13 P. Dietrich Müller (amt. 1574/76-1614), der für Nette und Bültum zuständig war, ließ 1576 das Kirchengebäude renovieren und legte 1597 ein Kirchenbuch an. Das Netter Kirchenbuch zählt damit zu den älteren in der Landeskirche Hannovers.14
In der ersten Hälfte des 18. Jh. ließ der Patron Christoph Freiherr von Wrisberg ein neues Kirchenschiff erbauen, da die alte Kirche baufällig geworden war. Das Gotteshaus, bislang vermutlich den Aposteln Petrus und Paulus gewidmet, erhielt den Namen Dreifaltigkeitskirche.15 Zwischen 1808 und 1813 diente die Kirche zeitweise als Pulver und Proviantmagazin.16 P. Johann Friedrich Wilhelm Hoffmann (amt. 1781-1817) war seit 1794 Sup. und Nette damit für gut zwei Jahrzehnte Inspektionssitz.17 Seit 1793 war P. Hoffmann auch für die Gemeinde Upstedt zuständig; das Regulativ vom 21. Oktober 1847 formalisierte die pfarramtliche Verbindung der beiden Kirchengemeinden.18 Die Umpfarrung der Bewohner Söders von Hackenstedt nach Nette vergrößerte die Gemeinde in den 1820er Jahren und nachdem Schloss Söder 1859 in den Besitz der ev. Familie von Schwicheldt gekommen war, feierte der Netter Pfarrer auch Gottesdienst in der Schlosskapelle Söder.19 Ende des 19. Jh. wirkte P. Ludwig Spitta (amt. 1886-1899), ein Sohn des Dichters und Theologen Philipp Spitta, in den Gemeinden Nette und Upstedt. P. Spitta, der ebenfalls schriftstellerisch tätig war, gründete 1888 einen kirchlichen Posaunenchor in Nette, der jedoch nicht lange bestand, aus dem nach P. Spittas Emeritierung vielmehr die Feuerwehrkapelle hervorging. Noch in den 1950er Jahren notierte der Sup. anlässlich der Visitation in Nette: „Der Dienst des jüngeren Spitta […] zeigt noch heute seine Nachwirkungen“.20 Mitte der 1940er Jahre war die Pfarrstelle vakant und Eva Schewenz, Berufsarbeiterin für das Ev. Frauenwerk im Sprengel Hildesheim-Harz, versah den Pfarrdienst in Nette „mit Treue und Hingabe und Unerschrockenheit“21 und zählt damit zu den ersten Frauen, die pfarrdienstliche Aufgaben in der Landeskirche Hannovers wahrnahmen (sie wechselte 1946 nach Heersum).
1959 und 1975 ließ die Gemeinde die ehemalige Pfarrscheune zu einem Gemeindehaus umbauen, das den Namen Ludwig-Spitta-Haus erhielt. Hier ist auch die im gleichen Jahr gegründete Gemeindebücherei untergebracht. Bis 1963 unterhielten Nette und Upstedt gemeinsam eine Schwesternstation, 1978 übernahm die Diakonie- und Sozialstation Bockenem-Holle die Aufgaben der noch immer vakanten Schwesternstation (2010: Diakoniestation Hildesheimer Land gem. GmbH). Seit 1975 ist die die Gemeinde Trägerin eines Kinderspielkreises. Im Jahr 1972 begründete P. Horst Dietrich Schlemm (amt. 1961-1984) die Tradition der Waldgottesdienste auf dem Weinberg nördlich von Nette (überregionale Gottesdienste für den Kirchenkreis in den Sommermonaten). Von 2001 bis 2007 war Nette neben Upstedt auch mit Bültum, Hary und Ilde pfarramtlich verbunden (insgesamt eine Pfarrstelle).22 Eine weitere Umstrukturierung erfuhr die Region 2007: Nette und Upstedt fusionierten zum 1. Juli zur neuen Ev.-luth. KG Nette-Upstedt; gleichzeitig schlossen sich Hary, Bültum und Ilde zur KG Hary in Bockenem zusammen. Die pfarramtliche Verbindung der vormals fünf Gemeinden ging auf die beiden neuen Gemeinden über. Sie bilden seitdem den Kirchengemeindeverband Ambergau.23

Umfang

Nette und Söder (seit den 1820er Jahren).

Aufsichtsbezirk

Archidiakonat Bockenem der Diözese Hildesheim. – Um 1544 Insp. Bockenem. 1570 zur neuen Insp. Baddeckenstedt. Seit etwa 1650 Insp. der Ämter Wohldenberg und Bilderlahe (ohne festen Superintendentursitz).24 1807 Insp. Bockenem, Sitz der Suptur bis 1817 in Nette, dann in Sehlde. 1833 zur neu organisierten Insp. (1924: KK) Bockenem. Zum 1. April 1976 fusionierte dieser mit KK Hoheneggelsen, zum 1. Januar 1978 umbenannt in KK Bockenem-Hoheneggelsen.25 1. Januar 2005 KK Hildesheimer Land.26

Patronat

Ende des 15. Jh. die Familie von Linde.27 Die Grafen von Hohnstein belehnten 1513 die Herren von Saldern, von Linde und von Bortfeld mit dem Kirchlehen in Nette, 1572, 1584 und 1589 die Herren von Saldern und von Bortfeld. Seit 1597 war der braunschweigische Kanzler Johann Jagemann Patron, belehnt von Hzg. Heinrich Julius von Braunschweig-Lüneburg. In der zweiten Hälfte des 17. Jh. Streitigkeiten, von wem die Pfarre und der Zehnte lehnsrührig waren (Lehen der Grafen von Hohnstein unter Oberlehnsherrschaft des Bf. von Halberstadt oder teilweise lehnsrührig vom Hochstift Hildesheim): 1661 belehnte Graf Gustav von Sayn-Wittgenstein als Graf zu Hohnstein Thomas Ludolf von Campen mit dem Netter Pfarrlehen; es war noch 1730 in der Hand der Familie von Campen.28 Ab 1731 besaßen die Grafen Görtz-Wrisberg in Wrisbergholzen das Patronat, am 20. Februar 1946 verzichteten sie auf das Patronatsrecht, das Patronat ist damit erloschen.29

Kirchenbau

Rechteckige Saalkirche aus verputztem Bruchsteinmauerwerk mit Eckquaderung, erbaut 1731. Satteldach, im Osten abgewalmt, rundbogige Fenster, Eingangstür in Südwand, darüber Wappenstein mit Inschrift „Christoph Freyherr von Wrisberg A[nn]o MDCCXXXI“. Im Innern Voutendecke, L-förmige Empore an West- und Nordwand. Renovierung nach 1813 und 1877. Sanierung 1970. Innen und Außensanierung 2010/11.

Turm

Älterer Westturm, verschieferter Turmhelm mit quadratischem Ansatz und hochausgezogener, achteckiger Spitze, Auslegestuhl für Uhrschlagglocke nach Westen, Gauben für Uhrziffernblätter. Rundbogige Schallöffnungen, schießschartenartige Lichtschlitze. Turmuhr von 1753 in den 1960er Jahren ersetzt.

Vorgängerbau

Lag etwa zwei Meter tiefer als Kirchenschiff von 1731. 1576 baufällig und erneuert.30

Ausstattung

Hoher Altaraufsatz (1732) mit zwei gedrehten Säulen, dazwischen Ölgemälde mit Weihnachtsszene. – Spätbarocke Kanzel an der Südwand (1732). – Sandsteintaufe (1733), Cuppa und Schaft mit Blattwerk verziert, Holzdeckel mit Christusfigur. – Gestühl mit geschnitzten Brüstungsfüllungen unter Westempore (1663). – Zwei Buntglasfenster im Chor (1904), gestiftet von Curd von Schwicheldt. – Zwei Statuen von Petrus und Paulus, aufgestellt innen neben der Eingangstür (Ende 19. Jh., 1935 entfernt).

Orgel

1733/34 Neubau von Johann Wilhelm Gloger (Northeim), 14 I/P, mechanische Traktur, Schleifladen. 1852 Erweiterung um ein zweites Manual, ausgeführt von Heinrich Schaper (Hildesheim), 16 II/P. 1871/72 Reparatur durch August Schaper (Hildesheim). Prospektpfeifen im Ersten Weltkrieg zu Rüstungszwecken abgegeben; 1920 von Furtwängler (Hannover) neue Prospektpfeifen eingesetzt. 1924/24 zwei Reg. aus Bockenem eingebaut, ein Reg. neu angefertigt, Tischlermeister Heinrich Burgdorf. Später weitere Reg. erneuert.31 1969 beschrieb der Orgelrevisor den Zustand des Instruments (17 II/P, mechanische Traktur, Schleifladen) als „mangelhaft“.32 1970 bei Kirchenrenovierung ausgelagert, 1975/76 und 1980/81 in zwei Bauabschnitten von den Gebrüdern Hillebrand (Altwarmbüchen) restauriert, 12 I/P, mechanische Traktur, Schleifladen. 2003 Instandsetzung, Gebrüder Hillebrand (Altwarmbüchen). Denkmalorgel.

Geläut

Zwei LG, I: c’’ Inschrift: „1611-1917 Die Ersten 1917-1982 Ersatz aus Eisen 31.10.1982 Neu für Hoffnung auf Frieden“; II: es’’, Inschrift: „Jesus Christus ist derselbe gestern, heute und in Ewigkeit“ (Bronze, Gj. 1982, Gebrüder Rincker, Sinn). Eine SG, cis’’, Inschrift: „Mante Pel[k]i[n]gk me [f]eci[t] anno domini 1586“, Mante Pelckinck hat mich gemacht im Jahr des Herrn 1586 (Bronze, Gj. 1586, Mante Pelckinck).33 – Früherer Bestand: Zwei LG, I: wohl c’, Inschrift: „Dietrichus Müller, Pfarherr, dedit 20 Gulden Andreas Schilli, Heinrich Bolm, Jakob Philipps Olderleute Henningus Tegetmeier aeditus dedit 1 daler“; II: wohl a’, Inschrift: „Laudate eum in Cymbalis bene sonantius. Laudate eum in Cymbalis jubilationis. Meister Joachim Schrader me fecit anno Domini 1611. Soli deo gloria“, Lobet ihn mit hellen Zimbeln; lobet ihn mit wohlklingenden Zimbeln. Meister Joachim Schrader hat mich gemacht im Jahre des Herrn 1611. Ehre sei Gott allein (Bronze, Gj. 1611, Joachim Schrader, Hannover), Töne laut Gutachten von 1889 „sehr unrein und schnarrend“, 1917 zu Kriegszwecken abgegeben.34 Zwei LG, I: cis’’; II: e’’, Inschrift: „Reformationsjubiläum 31. Oktober 1517-1917“ (beide Eisen, Gj. 1917, Firma Weule, Bockenem), 1982 durch heutige LG ersetzt; alte LG I in Bockenem auf dem Buchholzmarkt aufgestellt; alte LG II auf dem Pfarrgrundstück in Nette aufgestellt.35

Friedhof

Ehemaliger Friedhof rund um die Kirche, eingeebnet. Neuer Friedhof im Nordteil des Dorfes bis 1966/67 genutzt, eingeebnet. Neuer Friedhof, 1910 nordöstlich des Dorfes angelegt, Eigentum der KG.

Weitere kirchliche Gebäude

Pfarrhaus (Bj. 1699, erweitert 1799 und 1824, Fachwerkbau, 1962-63 saniert). – Ludwig-Spitta-Haus (Gemeindehaus, ehemalige Pfarrscheune, Bj. 1857, 1959 und 1975 umgebaut).

Landeskirchliches Archiv Hannover (LkAH)

A 1 Nr. 8250-8261 (Pfarroffizialsachen); A 6 Nr. 5859-5866 (Pfarrbestallungsakten); A 9 Nr. 1653-1655 (Visitationsakten); D 44 (EphA Bockenem); S 11a Nr. 7931 (Findbuch PfA).

Literatur

A: Aye/Kronenberg, Taufbecken, S. 169, Nr. 213; Dehio, Bremen/Niedersachsen, S. 965; Günther, Ambergau, S. 515-519; Meyer, Pastoren II, S. 174-175; Pape, Schaper, S. 72-74; Siebern/Kayser, KD Kr. Marienburg, S. 142-144.
B: Fritz Garbe: Die Heimatkirche. Aus der Geschichte der Kirchengemeinden Nette und Upstedt, Bockenem 1961; Horst Dietrich Schlemm: Heimatbuch. Nette Upstedt Söder im Umbruch, Nette 1984.


Fußnoten

  1. Schlemm, S. 177 f.
  2. UB HS Hildesheim II, Nr. 398.
  3. Petke, Grafen von Wöltingerode-Wohldenberg, S. 468 ff.
  4. LkAH, L 5 h, unverz., Nette-Upstedt Königsdahlum, Visitation 1937.
  5. LkAH, L 5 h, unverz., Nette-Upstedt, Visitation 1963.
  6. UB HS Hildesheim III, Nr. 721.
  7. Buchholz, Bockenem, S. 47. Weitere Stifter kamen u. a. aus Hary, Bönnien und Störy.
  8. UB HS Hildesheim IV, Nr. 1444; ebd. V, Nr. 471.
  9. Sehling, Kirchenordnungen 16. Jh. Bd. 6,1, S. 4 und 22 ff.; Butt, Herrschaft, S. 42 ff.
  10. Kayser, Kirchenvisitationen, S. 195.
  11. Sehling, Kirchenordnungen 16. Jh. Bd. 6,1, S. 5 und 83 ff.
  12. Spanuth, Quellen, S. 283; Spanuth, Examensprotokolle, S. 199.
  13. Schlemm, S. 196 f. Als Sup. war Joachim Aue, Pastor zu Pattensen, vorgesehen, Spanuth, Examensprotokolle, S. 191.
  14. Garbe, S. 18.
  15. Schlemm, S. 198.
  16. Garbe, S. 11.
  17. Meyer, Pastoren II, S. 175.
  18. Schlemm, S. 90 f.; Garbe, S. 16.
  19. Garbe, S. 14; Schlemm, S. 194.
  20. LkAH, L 5 h, unverz., Nette-Upstedt, Visitation 1950.
  21. LkAH, L 5 h, unverz., Nette-Upstedt, Visitation 1950.
  22. KABl. 2001, S. 64; KABl. 2007, S. 181.
  23. KABl. 2007, S. 181 f.
  24. Meyer-Roscher, Streiflichter, S. 123.
  25. KABl. 1977, S. 36 und 145.
  26. KABl. 2005, S. 5 ff.
  27. Kleinau, Neuer Text, S. 92.
  28. NLA HA Hann. 27 Hildesheim Nr. 2095/1 ( http://www.arcinsys.niedersachsen.de/arcinsys/detailAction?detailid=v2599587) und 2 ( http://www.arcinsys.niedersachsen.de/arcinsys/detailAction?detailid=v2599588); Evangelischer Kirchenstaat, S. 99.
  29. LkAH, B 1 A Nr. 11168, Bl. 18.
  30. Schlemm, S. 77. Bericht von 1837 im Turmknauf.
  31. Schlemm, S. 231 f.
  32. LkAH, L 5 h, unverz., Nette-Upstedt, Visitation 1969.
  33. DI 88, Landkreis Hildesheim, Nr. 213 (Christine Wulf), in: www.inschriften.net, urn:nbn:de:0238-di088g016k0021306.
  34. Zit. bei Schlemm, S. 179.
  35. LkAH, B 2 G 9 B/Nette Bd. I, Bl. 237.