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Osterode, St. Aegidien (alt)
Osterode entstand vermutlich als Rodungssiedlung im 10. Jh. Schriftlich erscheint der Ort erstmals 1136 in einer Urkunde, die Ks. Lothar III. in Osterrode ausstellte; sie ist allerdings nur als Verfälschung aus der zweiten Hälfte des 12. Jh. überliefert.Osterode, St. Jacobi
Im Jahr 1238 gründete Otto das Kind, Hzg. zu Braunschweig-Lüneburg (amt. 1235–1252), die Osteroder Neustadt. Auf dem Gebiet der neuen Stadt hatte vermutlich das ursprüngliche Dorf Osterode gelegen, bevor es wohl nach der Zerstörung von 1152 weiter nordwestlich neu errichtet worden war (heutige Altstadt).Osterode, St. Marien
Aus dem westlich von Osterode gelegenen Mariendorf ging die sogenannte Marienvorstadt hervor. Der Name Mariendorf blieb bis ins 17. Jh. gebräuchlich. Die dortige Marienkirche wurde schon 1233/41 als in Osterrot bezeichnet und später häufig mit dem Zusatz extra muros oppidi Osterode versehen (außerhalb der Mauern der Stadt Osterode).Osterode, Zum guten Hirten
Im Südosten Osterodes entstand nach Ende des Ersten Weltkriegs ein Siedlungsgebiet, das seit 1920 den Namen „Osterode-Dreilinden“ trägt. Westlich schließt sich der ehemalige Bundeswehrstandort GFM-Rommelkaserne Osterode an (2003 aufgegeben).Osterwald (Garbsen)
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Osterwald (Salzhemmendorf)
Im Dezember 1585 fertigte der Oberzehntner Christoff Sander für Hzg. Julius von Braunschweig-Wolfenbüttel einen Bericht über den Stand des Bergbaus an. In diesem Schriftstück findet sich die älteste Erwähnung des Steinkohlebergbaus am Osterwald.Ostgroßefehn
Die langgestreckte Reihensiedlung entlang des Großefehnkanals ist erstmals 1806 als Ostende Großefehns erwähnt. Die Besiedlung Großefehns hatte 1633 begonnen, im Bereich des heutigen Ostgroßefehns ließen sich die ersten Siedlerfamilien in den 1780er Jahren nieder.Ostrhauderfehn
Ostrhauderfehn entstand in der zweiten Hälfte des 18. Jh. im Zuge der Urbarmachung der ostfriesischen Ödlande. Die 1766 gegründete Rhauderfehn-Compagnie erhielt 1769 das Moorgebiet südlich von Rhaude in Erbpacht (Verleihungsurkunde vom 19. April 1769), in dem in den folgenden Jahren die Ortschaften Westrhauderfehn und Ostrhauderfehn angelegt wurden, wodurch auch das ältere Rhaudermoor wuchs.Ottenstein
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