Bestehende Gemeinde, KK Stolzenau-Loccum, Lüneburger KO von 1643, Sprengel Hannover
Der Ortsname ist erstmals um 1200 als Landesberge belegt. Früher nachgewiesen sind der südlich gelegene Süllhof – 1055 als Sullethe – sowie die aufgegebenen Orte Northsullethe und Holtsullethe (beide 1168). Das Domkapitel Minden besaß Güter in Landesbergen, die seit 1230 zur Obödienz Kutenhausen zählten.
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KK Göttingen-Münden, Lüneburger KO von 1643, Sprengel Hildesheim-Göttingen, Unfertig
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Calenberger KO von 1569, Frühere Gemeinde, KK Neustadt-Wunstorf, Sprengel Hannover
Schriftlich ist der Ort erstmals in zwei Urkunden aus dem 1229 belegt: einmal als Linderdingehusen, einmal als Landwerdingehusen. Bereits seit Mitte des 13. Jh. hatte das Kloster Amelungsborn Besitz in Landringhausen; das Klostergut war seit Anfang des 19. Jh. Rittergut der Familie von Heimburg, die es 1861 verkaufte.
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Bestehende Gemeinde, Calenberger KO von 1569, KK Göttingen-Münden, Sprengel Hildesheim-Göttingen
Die wahrscheinlich in der zweiten Hälfte des 12. Jh. angelegte Rodungssiedlung ist erstmals um 1311/18 als Lantgrevenhagen urkundlich belegt; im 16. Jh. veränderte sich der Ortsname zu Landwehrhagen. Seit Mitte des 13. Jh. gehörten Landwehrhagen und das Gebiet um Münden zum Machtbereich der Welfen. Das Straßendorf zählte zum Gericht Sichelnstein im Fsm. Göttingen (1495 Fsm. Calenberg-Göttingen, „Kernlande Hannover“, 1692: Kfsm. Braunschweig-Lüneburg bzw. Kurhannover).
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Bestehende Gemeinde, Keine Kirchenordnung, KK Wesermünde, Sprengel Stade
Urkundlich ist der Ort erstmals 1139 als Langene belegt. Langen gehörte zur Börde Debstedt in der Herrschaft Bederkesa, die 1381 und 1411 schrittweise in den Besitz der Stadt Bremen kam (Amt Bederkesa).
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Calenberger KO von 1569, Frühere Gemeinde, KK Nienburg, Sprengel Hannover
Südlich des alten Ortskerns von Langendamm liegt ein Hügelgräberfeld mit Bestattungen aus der Eisenzeit und aus der Zeit der Völkerwanderung. Schriftlich ist der Langendam erstmals 1531 in einer Beschreibung der Grenze zwischen der Gft. Hoya und dem Fsm. Calenberg belegt.
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Bestehende Gemeinde, Glocken Wiki, KK Lüchow-Dannenberg, Lüneburger KO von 1643, Sprengel Lüneburg
Das zweizeilige Straßendorf ist urkundlich erstmals 1318 als Langhendorp nachweisbar. Langendorf zählte zum Amt Dannenberg (vormals Gft. Dannenberg, 1303 an die Hzg. zu Braunschweig-Lüneburg gekommen), das zum welfischen Teilfsm. Lüneburg gehörte, seit 1569 zur Herrschaft Dannenberg (die 1636 an das Fsm. Wolfenbüttel kam), ab 1671 erneut zum Fsm. Lüneburg und ab 1705 zum Kfsm. Braunschweig-Lüneburg (Kurhannover).
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Bestehende Gemeinde, Calenberger KO von 1569, KK Burgwedel-Langenhagen, Sprengel Hannover
Die Eliagemeinde ist die jüngste ev. Kirchengemeinde in der Stadt Langenhagen. Sie gründete sich zum 1. Oktober 1987 und ist eine Tochtergemeinde der Elisabethgemeinde.
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Bestehende Gemeinde, Calenberger KO von 1569, KK Burgwedel-Langenhagen, Sprengel Hannover
Die erste schriftliche Erwähnung der heutigen Stadt Langenhagen findet sich in einer Urkunde aus dem Jahr 1312, in der es um den decimam super novam indaginem geht, also um den Zehnten von Nienhagen.
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Bestehende Gemeinde, Calenberger KO von 1569, KK Burgwedel-Langenhagen, Sprengel Hannover
Die Emmausgemeinde im Süden der Stadt Langenhagen ist die älteste Tochtergemeinde der Elisabethgemeinde. Sie gründete sich zum 1. April 1956.
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