Bestehende Gemeinde, Keine Kirchenordnung, KK Cuxhaven-Hadeln, Sprengel Stade
Laut der Bremischen Chronik von Gert Rinesberch und Herbord Schene ließ Ebf. Otto II. von Bremen (amt. 1396–1406) an der Grenze zum Land Hadeln eine Burg errichten, dat hetet dat Nygehus; der nachfolgende Chronikeintrag beginnt mit der Jahreszahl 1404.
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Bestehende Gemeinde, Keine Kirchenordnung, KK Buxtehude, Sprengel Stade
Urkundlich ist das heutige Neukloster erstmals 1286 als Bredenbeke erwähnt. Das in diesem Jahr aus Neuenkirchen dorthin verlegte Neue Kloster sollte schließlich den alten Dorfnamen verdrängen, der jedoch mindestens bis Ende des 15. Jh. regelmäßig mitgenannt wurde (1350: Bredenbeke alias dicti Novi Claustri, 1415: des Nyenclosters anders geheten Bredenbeke bii Buxtehude, 1491: Novi Claustri in Bredenbeke.
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Bestehende Gemeinde, Keine Kirchenordnung, KK Wesermünde, Sprengel Stade
Nordholz ist erstmals im späten 17. Jh. belegt, als zwischen 1681 und 1692 „vom Gut Schönort in Spieka-Neufeld der Sitz der adeligen Grundherrschaft dorthin verlegt wurde“. Landesherr war der schwedische König als Besitzer der vereinigten Herzogtümer Bremen-Verden.
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Bestehende Gemeinde, Hadeler KO von 1542, KK Cuxhaven-Hadeln, Sprengel Stade
Das Straßendorf im Hadeler Hochland ist urkundlich erstmals 1312 als Nortleda belegt. Möglicherweise hatte die Familie Lappe die Siedlung anlegen lassen, wahrscheinlich vor dem Bau des Seedeichs (12./13. Jh.).
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Bestehende Gemeinde, Glocken Wiki, Keine Kirchenordnung, KK Cuxhaven-Hadeln, Sprengel Stade
Urkundlich ist der Ort an der Oste erstmals im Jahr 1316 im Stader Stadtbuch als Overndorpe erwähnt. Oberndorf gehörte zum Erzstift Bremen, dem weltlichen Herrschaftsgebiet des Bremer Erzbischofs, besaß jedoch – wie auch die übrigen Kirchspiele in der Ostemarsch – bis Anfang des 16. Jh. eine gewisse Autonomie in inneren und äußeren Angelegenheiten (bäuerliche Kommune); Ebf. Christoph von Bremen (amt. 1511–1558) „bezwang 1512–1516 die Ostemarsch“.
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Bestehende Gemeinde, Hadeler KO von 1542, KK Cuxhaven-Hadeln, Sprengel Stade
Das Straßendorf im Land Hadeln ist urkundlich erstmals im Jahr 1257 erwähnt: Ebf. Gerhard II. von Bremen (amt. 1219–1258) bestätigte die Besitzungen des Klosters Lilienthal, darunter Güter in Hatheleria in villa Hemme (in Hadeln im Dorf Hemme).
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Bestehende Gemeinde, Keine Kirchenordnung, KK Stade, Sprengel Stade
Schriftlich ist der Ort erstmals 1331 als Oderkort im Stader Stadtbuch erwähnt. Teile des Kirchspiels wurden im 12./13. Jh. während der Hollerkolonisation besiedelt (Döse, Hollerdeich). Das Kirchspiel umfasste die Oster Bauernschaft, die Klinter Bauernschaft und die Bentwischer Bauernschaft (belegt 1638). Oederquart gehörte zum Erzstift Bremen, dem weltlichen Herrschaftsgebiet des Bremer Erzbischofs, und war Teil des Landes Kehdingen.
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Bestehende Gemeinde, Glocken Wiki, Keine Kirchenordnung, KK Bremervörde-Zeven, Sprengel Stade
Urkundlich ist Oerel erstmals im Jahr 937 in einer Urkunde des ostfränkischen Kg. und späteren Ks. Otto I. († 973) belegt: Otto schenkte dem kurz zuvor von ihm gegründeten Mauritiuskloster in Magdeburg weitere Güter, u. a. den Ort Urlaha.
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Bestehende Gemeinde, Keine Kirchenordnung, KK Bremervörde-Zeven, Sprengel Stade
Urkundlich ist der Ort erstmals um 1500 im Vörder Register als noua villa oueße iuxta Baßdale belegt (neues Dorf Oese bei Basdahl).
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Bestehende Gemeinde, KK Verden, Lüneburger KO von 1643, Sprengel Stade
Die älteste schriftliche Erwähnung des Dorfes findet sich als villa Otishusun in den Miracula Sancti Willehadi, die der Bremer Ebf. Ansgar um 860/65 verfasst hat. Er berichtet darin über das Leben und die Wunder des ersten Bremer Ebf. Willehad († 789); an seinem Grab wurde die Tochter des Fridebernus aus Oiste von ihrer Lähmung geheilt. Oiste gehörte im Spätmittelalter zum Amt Hoya der gleichnamigen Grafschaft.
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