Bestehende Gemeinde, Calenberger KO von 1569, KK Hildesheimer Land-Alfeld, Sprengel Hildesheim-Göttingen
Grasdorf, heute Ortsteil der Gemeinde Holle, ist in einer undatierten Urkunde Bf. Brunos von Hildesheim aus dem Jahr 1154 erstmals als Gravesthorp erwähnt.
Weiterlesen...
Calenberger KO von 1569, Frühere Gemeinde, KK Hildesheimer Land-Alfeld, Sprengel Hildesheim-Göttingen
Das Dorf an der Landstraße von Lamspringe nach Harbarnsen wird schriftlich erstmals 1172 als Grashurst erwähnt.
Weiterlesen...
Braunschweigische KO von 1709, Frühere Gemeinde, KK Holzminden-Bodenwerder, Sprengel Hildesheim-Göttingen, Unfertig
Zu dieser Gemeinde existiert noch kein Lexikonartikel. Möchten Sie helfen, diese Lücke zu schließen? Dann schreiben Sie dem Landeskirchlichen Archiv Hannover!
archiv[at]evlka.de | Kontaktformular
Weiterlesen...
Frühere Gemeinde, Kapellengemeinde, KK Gifhorn, Lüneburger KO von 1643, Sprengel Hildesheim-Göttingen
Schriftlich ist der Ort erstmals in einer Urkunde aus dem Jahr 1291 belegt: Bf. Volrad von Halberstadt gestattete Heidenreich von Scharzfeld, Archidiakon von Meine, den Zehnten in Gravenhorst zu verkaufen.
Weiterlesen...
Bestehende Gemeinde, Calenberger KO von 1569, KK Hameln-Pyrmont, Sprengel Hildesheim-Göttingen
In einer Urkunde der Gf. von Pyrmont aus dem Jahr 1231 soll ein Ritter von Frenke mit Landbesitz in Grohnde erwähnt sein. Im Jahr 1289 übertrug Heinrich Edler von Homburg sein Dorf Gronede dem Kloster Kemnade. Im Homburger Lehnregister, angelegt um 1300, findet sich der Ort als Gronde bzw. Grunde. 1331 übertrugen Lambert und Hermann von Ohsen den Zehnten von Grohnde (decimam in Grouede) dem Bf. von Minden.
Weiterlesen...
Bestehendes Patronat, Calenberger KO von 1569, Frühere Gemeinde, KK Hildesheimer Land-Alfeld, Sprengel Hildesheim-Göttingen
Der Hildesheimer Bf. Siegfried II. (amt. 1279-1310) ließ die spätere Stadt Gronau anlegen, nachdem Hzg. Albrecht I., Fs. von Braunschweig-Wolfenbüttel, 1279 die Burg Empne hatte zerstören lassen.
Weiterlesen...
Bestehende Gemeinde, Bestehendes Patronat, Calenberger KO von 1569, KK Hildesheimer Land-Alfeld, Sprengel Hildesheim-Göttingen
Die „Ev.-luth. St.-Andreas-und-Matthäi-KG Gronau (Leine)“ gründete sich zum 1. Januar 2026 als Zusammenschluss der beiden Gemeinden Betheln und Gronau.
Weiterlesen...
Bestehende Gemeinde, Calenberger KO von 1569, KK Göttingen-Münden, Sprengel Hildesheim-Göttingen
Die „Ev.-luth. KG Grone“ gründete sich zum 1. Januar 2024 als Zusammenschluss der Jona-KG Göttingen-Grone und der St.-Petri-KG Göttingen-Grone.
Weiterlesen...
Bestehende Gemeinde, Calenberger KO von 1569, KK Hameln-Pyrmont, Sprengel Hildesheim-Göttingen
Schriftlich ist der Ortsname erstmals im Jahr 1241 als Herkunftsname nachgewiesen: Eine Urkunde nennt in ihrer Zeugenliste Jordanis de Bercle. 1282 findet sich der Beleg Berkele. Das Dorf war Teil der Gft. Everstein, die 1408 in Besitz der Hzg. zu Braunschweig-Lüneburg kam. Die Hzg. verpfändeten das spätere Amt Aerzen, zu dem Groß Berkel zählte, 1433 an den Bf. von Hildesheim, der es wiederum weiter verpfändete.
Weiterlesen...
Bestehende Gemeinde, Calenberger KO von 1569, KK Peine, Sprengel Hildesheim-Göttingen
Das Dorf Groß Bülten entstand wohl als fränkische Siedlung im Zuge der Christianisierung des Fuhsetals. Es wird 1131 in einer (gefälschten) Urkunde Lothars III. für das Kloster Riechenberg bei Goslar erstmals erwähnt, in den mittelalterlichen Quellen wird der Ort auch Sutbultem (Südbülten) genannt.
Weiterlesen...