Sprengel Hildesheim-Göttingen, KK Peine | Patrozinium: Bernward | KO: Calenberger KO von 1569

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Orts- und Kirchengeschichte

Groß Lafferde wird in den Corveyer Traditionen um 822/826 als Loferdi und um 826/76 als Loffurdi erstmals schriftlich erwähnt,1 ein gleichnamiges Adelsgeschlecht ist Anfang des 13. Jh. nachweisbar. Das Dorf gehörte zum Amt Peine des Hochstifts Hildesheim (1523: Kleines Stift). Durch seine Lage an der Heer- und Handelsstraße zwischen Hildesheim und Braunschweig erlangte es auch als Marktort Bedeutung, der Hildesheimer Bf. gewährte dem Ort allerdings erst 1787 das Marktprivileg. Im 17. Jh. war Groß Lafferde mit 153 Haushalten das größte Dorf im Kleinen Stift.2 Mit dem Reichsdeputationshauptschluss fielen die Gebiete des Hochstifts Hildesheim 1803 zunächst an Preußen. Von 1807 bis 1813 war Groß Lafferde Hauptort des Kantons Lafferde im Distrikt Braunschweig des Departements Oker im Kgr. Westphalen. 1815 kam der Ort an das Kgr. Hannover (Amt Peine, 1852-59 Amt Steinbrück, 1859 Amt Peine), 1866 an Preußen, das 1885 den Lkr. Peine einrichtete. 1967 schlossen sich Groß Lafferde und Klein Lafferde zur Samtgemeinde Lafferde zusammen und 1971 wurde Lafferde OT von Lahstedt. 2015 fusionierten Lahstedt und Ilsede zur Gemeinde Ilsede. Neben der Landwirtschaft wurde in der zweiten Hälfte des 19. Jh. die Ilseder Hütte (Erztagebau, Stahlproduktion, 1858-1983/95) prägend für den Ort, 1930 arbeitete mehr als die Hälfte der berufstätigen Bevölkerung dort. Nach Ende des Zweiten Weltkriegs hatte sich die Einwohnerzahl von Groß Lafferde aufgrund des Zuzugs von Flüchtlingen nahezu verdoppelt (auf 4000). Bis 1975 ging sie wieder auf 2600 zurück.

Kirche, Ansicht von Norden

Kirche, Ansicht von Norden

Es ist unklar, wann die erste Kirche in Groß Lafferde errichtet worden ist. Der frühgotische Westturm wird auf die 2. Hälfte des 13. Jh. datiert. In der Zeugenliste einer Urkunde von 1302 erscheint mit Henricus plebanus in Lafforde, Kaplan des Hzg. Albert von Braunschweig, der erste Geistliche in der schriftlichen Überlieferung.3 Neben der Kirche wird 1321 eine capella nova circa curiam4 unter dem Patronat des Michaelisklosters in Hildesheim genannt, vermutlich ein Vorgängerbau der später profanierten Bernwardskapelle von 1734 (Patronat des Klosters bis 1641 nachweisbar). Als vorref. Geistliche sind außerdem nachgewiesen: Konrad (1339)5, Konrad (1368)6, Ludolf (1379)7, plebanus Dringkenberg (um 1430), Johannes Becher (1479) und Arnold Frawin (1516).8 1508 ist die Kirche erweitert worden. Um 1530 ließ der Rat der Stadt Hildesheim, seit 1526 Pfandbesitzer des Amtes Peine, Pfr. Johann Heidemann verhaften, wahrscheinlich weil er bereits im Sinne Luthers gepredigt hatte. Ebenso erging es seinem Nachfolger Arend Beerswale.9 Als der Schmalkaldische Bund 1542 den braunschweigischen Hzg. Heinrich d. J. verdrängt hatte und der Rat der Stadt Hildesheim unter dem Schutz des Bundes das protestantische Bekenntnis annahm, wurde damit auch Groß Lafferde luth. Arend Beerswale kam als erster luth. Pfarrer in das Dorf zurück. Von 1556 bis 1603 war das Amt Peine im Pfandbesitz des Hzg. Adolf von Schleswig, der 1561 eine Kirchenordnunge in baiden gerichten, Steurwoldt und Peine erließ.10 1603 erhielt der Hildesheimer Bf. das Amt zurück und ging dabei auf die Bedingung ein, den Lutheranern ihre freie Religionsausübung zu lassen. Groß Lafferde war also ein luth. Dorf unter einem kath. Landesherrn, im 16. und 17. Jh. beanspruchte Braunschweig-Wolfenbüttel allerdings weiterhin die geistliche Jurisdiktion über die luth. Gemeinden.11

Kirche, Ansicht von Südosten

Kirche, Ansicht von Südosten

1610 versuchte der Bf., der Gemeinde Groß Lafferde ihr Patronat über die Pfarrstelle streitig zu machen. In diesem Jahr war P. Barthold Cordes (amt. seit 1568), gestorben, Gründer der bald über die Grenzen des Dorfes hinaus bekannten Schule in Groß Lafferde (1585) und vermutlich Verfasser der „Groß-Lafferder Passion“ (1593), die noch heute alle drei Jahre an Karfreitag gesungen wird. Dem Bf. gelang es jedoch nicht, seinen (ebenfalls luth.) Gegenkandidaten durchzusetzen. Groß Lafferde verteidigte sein Patronat erfolgreich, nicht zuletzt aufgrund der Hilfe des braunschweigischen Hzg. Allerdings konnte die Gemeinde nicht ihren ursprünglichen Kandidaten etablieren, sondern wählte 1611 neu.12 Während des Dreißigjährigen Krieges bemühte sich Bf. Ferdinand von Hildesheim – trotz der anderslautenden Zusicherung von 1603 – das Amt Peine zu rekatholisieren und ließ 1628 die luth. Pfr. absetzten. In Groß Lafferde übernahm Frater Petrus Khestonius, ein Mönch des Hildesheimer Michaelisklosters, die geistliche Versorgung.13 Die gegenreformatorischen Versuche des Bf. scheiterten schließlich 1633, als Hzg. Friedrich Ulrich von Braunschweig-Wolfenbüttel die Stadt Peine erobern ließ. Mit P. Heinrich Berndes (amt. 1632-1634) erhielt Groß Lafferde wieder einen luth. Pfr.

Kirche, Blick zum Altar, Foto: Ernst Witt, Hannover, April 1958

Kirchenraum Groß Lafferde, April 1958

Von 1694 bis 1794 versahen hintereinander drei Generationen der Familie Oldendorp das Pfarramt in Groß Lafferde. Mitte des 18. Jh. stiftete Ernst Christian Böttcher (1697-1766) aus Groß Lafferde seinem Heimatdorf ein Bibellegat, um zukünftig jedem Brautpaar eine Bibel zu schenken. Böttcher hatte in Hannover ein Lehrerseminar gegründet und 1795 stellte die Gemeinde Groß Lafferde einen dort ausgebildeten Lehrer für die Dorfschule ein. Der ebenfalls in Groß Lafferde geborene Aufklärer Johann Peter Hundeiker (1751-1836), betrieb seit etwa 1793 eine private Schule in Groß Lafferde, bis der braunschweigische Hzg. ihn 1804 überzeugte, sie nach Schloss Vechelde zu verlegen. Groß Lafferde galt seinerzeit als ein ländliches Zentrum der Aufklärung – der Hildesheimer Stadtsuperintendent Hermann Cludius veröffentlichte 1805 eine Schrift Von der bey den Niederdeutschen freyen Bauern möglichen und nützlichen Bildung und von den Mitteln sie zu befördern, gezeigt in einem Beyspiele des Dorfs Großen-Laffer im Fürstenthum Hildesheim.14 Hundeiker setzte sich 1794 auch für Andreas Bahr ein, der sich auf die Pfarstelle in Groß Lafferde beworben hatte. Aufgrund des knappen Wahlausgangs – Bahr hatte nur einer Stimme Vorsprung – wurde nun die Frage relevant, wer genau eigentlich stimmberechtigt sei und ein Teil der Gemeinde klagte gegen das Wahlergebnis. Nacheinander wurden die Universitäten in Leipzig, Kiel und Königsberg um Gutachten gebeten, das Hildesheimer bischöfliche Gericht, das Konsistorium und schließlich das Reichskammergericht befassten sich mit dem Fall. Sieben Jahre nach der Wahl wurde Bahr in sein Amt eingeführt, die Gemeinde schloss mit ihm einen Vertrag über wesentliche Punkte der Amtsführung.15
Auch die Diskussion um den Kirchenneubau Mitte des 19. Jh. nahm Zeit in Anspruch. Im Visitationsbericht von 1854 wird die Kirche als „ein sehr alter, durchaus unzweckmäßiger, geschmackloser Bau“16 in schlechtem und höchst mangelhaftem Zustand beschrieben. Gleichzeitig ermahnten die Visitatoren die KG, sich zügig unter den vorliegenden Entwürfen zu entscheiden. Unter Beibehaltung des mittelalterlichen Westturms wurde der Neubau von 1857 bis 1859 errichtet. Die Visitatoren urteilten 1860, es handele sich um „ein für eine Landgemeinde in jeder Hinsicht schönes Kirchengebäude, sowohl dem Äußeren als dem Inneren nach“17. Lediglich das Altarbild wurde 1862 ersetzt, da es weder handwerklich noch künstlerisch überzeugt hatte. Zum 50jährigen Kirchenjubiläum erhielt der Innenraum eine neue, reichere Ausmalung. Im Ersten Weltkrieg gab die KG Orgelpfeifen und eine Glocke zu Kriegszwecken ab. Der 1936 berufene P. Heinz Hansen wurde 1942 zur Wehrmacht eingezogen, war seit 1945 vermisst und kehrte nicht zurück. Bei der Visitation 1942 hatte er die Frage nach „kirchenfeindlichen Bestrebungen“ mit einem knappen „Ja, seit 1938. Zeitbedingt.“18 beantwortet. 1938 traten auch einige Kirchenvorsteher zurück, aus Protest gegen den Aufbau eines kirchlichen Mädchenkreises, den sie als unzulässige Konkurrenz zur HJ ansahen.19
Aufgrund von Flüchtlingen hatte sich die Zahl der Gemeindeglieder 1949 im Vergleich zu 1936 fast verdoppelt. Seit 1946 vertrat der „Ostgeistliche“ P. Leo Jurewitz (Kurland) den vermissten P. Hansen. Die ebenfalls stark angewachsene kath. Gemeinde (von 70 auf 479) durfte die Kirche ebenfalls nutzen. 1952 gründete sich ein Posaunenchor in der KG. Anlässlich des 100jährigen Kirchenjubiläums 1959 erfuhr der Kirchenraum wiederum eine Neugestaltung, bei der die reiche Ausmalung übertüncht wurde. 1963 erhielt die KG in einem Nebengebäude des Pfarrhauses einen Gemeindesaal, 1994/95 wurde ein neues Gemeindehaus erbaut. Seit 1973 betreibt die KG einen ev. Kindergarten. Zum 150jährigen Kirchenjubiläum begann 2009 eine weitere Innenrenovierung, bei der die alten Wandmalereien restauriert wurden.

Umfang

Das Dorf Groß Lafferde.

Aufsichtsbezirk

Archidiakonat Schmedenstedt der Diözese Hildesheim. – 1561 Insp. Peine, zeitweise ohne Sup. Groß Lafferde unterstand 1651/52 dem Geistlichen Ministerium des Amtes Peine, dem jeweils ein Pastor des Bezirks, der Senior, vorstand20, erst nach Aufhebung des Hochstifts Hildesheim (1803) wurde die Insp. Peine wieder eingerichtet. Seit 1853 saß der Sup. der Insp. Peine wieder in Peine. 1924 KK Peine. 1. Oktober 1965 aus dem KK Peine in den KK Ölsburg (vormals Groß Solschen) umgegliedert.21 Mit der Aufhebung des KK Ölsburg am 1. Januar 1999 wieder zum KK Peine.22

Patronat

Die Gemeinde (bereits 1479 belegt23).

Kirchenbau
Kirche, Blick zum Altar, vor 1959

Kirche, Blick zum Altar, vor 1959

Neuromanischer Bau mit kreuzförmigem Grundriss und niedrigerem 5/8 Chorabschluss, erbaut 1857-1859. Mauerwerk aus unverputzten Sandsteinquadern, hohe rundbogige Fenster, Satteldach mit Schieferdeckung. Im Innern u-förmige Emporenanlage, deren Stützen bis zur Decke reichen. Flache Holzdecke, über den Längsemporen abgeschrägt; Chor mit Rippengewölbe. 1909 Renovierung und Ausmalung des Innenraums (Entwürfe Adolf Quensen), farbige Fenster in Apsis; 1959 Renovierung Innenraum, Wandmalereien übertüncht; 2009-2012 umfangreiche Renovierungen im Innenraum, Wandmalereien restauriert.

Turm

Der frühgotische Westturm (2. Hälfte 13. Jh.) blieb beim Neubau erhalten; sechs spitzbogige Schallfenster im Glockengeschoss. In einer achteckigen Spitze ausgezogener schiefergedeckter Turmhelm mit vier Uhrgauben und einem Auslegestuhl für Uhrschlagglocke nach Norden, Uhrwerk von 1892.

Ausstattung

Stuckmensa, hoher spitzgiebeliger Altaraufsatz mit zwei Fialen, rundbogiges Altarbild mit Auferstehungsszene (1862, Johann Oeltzen, Hannover). – Hohe Kanzel mit Schalldeckel an Nordecke des Chors (Bildhauer Boegel, Hannover). – Taufstein (1859), ursprünglich zentral vor dem Chor. – Kronleuchter. – Gemälde „Kreuzesabnahme Jesu“ (1996) und „Der Prophet Jesaja“ (2004) von Carlo Sismonda.

Kirche, Blick zur Orgel, Foto: Ernst Witt, Hannover, April 1958

Kirchenraum nach Westen, Groß Lafferde, April 1958

Orgel

1860/61 Neubau durch Titus Albert Lindrum (Goslar), 25 II/P, mechanische Traktur, Schleifladen; Prospekt von F. A. L. Hellner. 1905 Reinigung und Reparatur durch August Schaper (Hildesheim). 1917 Ausbau der Prospektpfeifen zu Kriegszwecken (Zinn). 1922 Instandsetzung durch Firma P. Furtwängler & Hammer (Hannover), 21 II/P, mechanische Traktur, Schleifladen. 1935 Einbau neuer Prospektpfeifen und eines elektrischen Gebläses. 1944 Prospektpfeifen abgegeben, sowie Pfeifen von insgesamt 7 Reg. Seit 1940 Pläne zur Erweiterung, schrittweiser Umbau begann 1948 durch Franz Dutkowski (Braunschweig), 1955 21 II (III)/P (geplant: 37 Reg., drittes Man. für projektiertes Rückpositiv). 1967/69 Renovierung und Umbau durch Ludwig Hoffmann (Betheln), 26 II/P, mechanische Traktur, Schleifladen.

Geläut

Zwei LG, I: h; II: d’ (beide Stahl, Gj. 1922, Bochumer Verein). – 1 SG: a’’ (Bronze, Gj. 1507, aus der Werkstatt von Harmen Koster). – Früherer Bestand: 1677 „unser große Glocke geborsten“; 1749 „die kleine Glocke geborsten“ (umgegossen); 1818 „die kleinere Glocke hiesiger Kirche bei einem ganz mäßigen Läuten geborsten“ (umgegossen); 1821 „unsere große Glocke unter einem Sterbegeläute gesprungen“ (umgegossen).24 Diese große LG (Bronze, Gj. 1822, Hans Ludwig Damm, Hildesheim) wurde im Ersten Weltkrieg zu Rüstungszwecken abgeliefert, die kleinere LG (Bronze, Gj. 1818, Heinrich Ludwig Damm, Hildesheim) 1922 zur Finanzierung der neuen Stahlglocken verkauft.

Weitere kirchliche Gebäude

Pfarrhaus (Bj. 1803, zweigeschossiger Fachwerkbau, 1972 renoviert); Gemeindehaus (Bj. 1994/95).

Friedhof

Eigentum der KG. FKap (Bj. 1952) auf dem 1936 eingeweihten Neuen Friedhof.

Landeskirchliches Archiv Hannover (LkAH)

A 1 Nr. 6705-6718 (Pfarroffizialsachen); A 6 Nr. 3022-3027 (Pfarrbestallungsakten); A 9 Nr. 1336-1338 (Visitationen); D 97 (EphA Peine); S 11a Nr. 7424 (Findbuch PfA).

Literatur

A: Ahrens, KK Ölsburg, S. 7-26 und 49-51; Boetticher, Ortsverzeichnis Lkr. Peine, S. 101-105; Dehio, Bremen/Niedersachsen, S. 569f.; Dürr, Politische Kultur; Jürgens u. a., KD Kr. Peine, S. 72-75; Meyer, Pastoren I, S. 368 f.; Pape, Orgeln Kr. Peine, S. 20-22; Pape, Schaper, S. 454-456; Rose, Aufklärung, bes. S. 49-91; Rose, Kirchenkampf.
B: Wilhelm Baumgarten: 1150 Jahre Groß Lafferde. Von Loferdi bis Groß Lafferde. 825-1975, Peine 1975; Heidemarie Eggert: Das christliche Wort in heutiger Zeit, in: 1175 Jahre Groß Lafferde. Chronik unseres Dorfes. Bd. 1, Groß Lafferde [2000], S. 431-460; Peter Müller: Reformation auf dem Lande. Zum Beispiel: Groß Lafferde im Amt Peine, in: Die Diözese Hildesheim in Vergangenheit und Gegenwart 65 (1997), S. 71-102.


Fußnoten

  1. Mönchslisten I, §§ 24 und 253; Mönchslisten II, S. 84 und 213. Vgl. auch Casemir/Ohainski, Niedersächsische Orte, S. 100.
  2. Dürr, Politische Kultur, S. 51.
  3. UB HS Hildesheim III, Nr. 1384.
  4. UB HS Hildesheim IV, Nr. 638.
  5. UB Wülfinghausen I, Nr. 137.
  6. UB HS Hildesheim V, Nr. 1255.
  7. UB S Hildesheim II, Nr. 431.
  8. Eggert, S. 446 (ohne Belege).
  9. Müller, S. 90; Baumgarten, S. 166.
  10. Sehling, Kirchenordnungen 16. Jh. Bd. 7,2,1, S. 769 ff.
  11. Bertram, Bistum Hildesheim II, S. 304.
  12. Dürr, Politische Kultur, S. 228-233; Müller, S. 101; Bertram, Bistum Hildesheim II, S. 429.
  13. Baumgarten, S. 180 f.
  14. Rose, Aufklärung, S. 49 ff.
  15. Rose, Aufklärung, S. 71 ff.
  16. LkAH, A 9 Nr. 1336, Visitation 1854.
  17. LkAH, A 9 Nr. 1336, Visitation 1860.
  18. LkAH, L 5h, unverz., Groß Lafferde, Visitation 1942.
  19. Rose, Kirchenkampf, S. 189.
  20. Meyer-Roscher, Streiflichter, S. 123.
  21. KABl. 1965, S. 258.
  22. KABl. 1998, S. 212.
  23. Dürr, Politische Kultur, S. 183.
  24. PfA Groß Lafferde, Kirchenbücher.