LÜNEBURGER KO VON 1643
Kirchen-Ordnung Des Durchleuchtigen Hochwürdigen und Hochgebornen Fürsten und Herrn Herrn Friederichen Hertzogen zu Braunschweig und Lüneburg Postulirten Coadiutorn des Stiffts Ratzeburg Erwehlten Thumb Probsten des Ertzstiffts Bremen etc.: Wie es mit Lehr und Ceremonien auch andern geistlichen Sachen und Verrichtungen in beyden Sr. Fürstl. Gn. Fürstenthümen Braunschweig: Lüneburg Cellischen und Grubenhagischen Theils auch angehörigen Graff: und Herrschafften gehalten werden sol, Lüneburg 1643 [erschienen 1644] (Digitalisat der KO)
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Negenborn-Volksen (Negenborn)
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Neindorf
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Nendorf
Schriftlich ist der Ort erstmals in zwei um 1200/02 ausgestellten Urkunden als Nenthorpe erwähnt. Die Vogtei über das um 1200/02 gegründete Kloster Nendorf war umstritten zwischen den Gf. von Wölpe, den Gf. von Roden, den Gf. von Hoya und dem Bf. von Minden.Nenndorf
Urkundlich ist Nendorpe bei Hetfelde im Jahr 1320 belegt. Das Dorf lag im Go Hittfeld, der seit 1236 als Lehen der Bremer Erzbischöfe zum Herrschaftsgebiet der Hzg. zu Braunschweig-Lüneburg zählte und bei der welfischen Besitzteilung 1267/69 zum Teilfsm. Lüneburg kam.Nettelkamp
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Nettelkamp, St. Laurentius und St. Martin
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