Sprengel Hannover, KK Stolzenau-Loccum, Amtsbereich Stolzenau | Patrozinium: Martin (und Maria)1 | KO: Lüneburger KO von 1643

Orts- und Kirchengeschichte

Schriftlich ist der Ort erstmals in zwei um 1200/02 ausgestellten Urkunden als Nenthorpe erwähnt.2 Die Vogtei über das um 1200/02 gegründete Kloster Nendorf war umstritten zwischen den Gf. von Wölpe, den Gf. von Roden, den Gf. von Hoya und dem Bf. von Minden.3 Nendorf lag seit dem 13. Jh. im Herrschaftsgebiet der Gf. von Hoya und zählte später zum Amt Stolzenau. Als die Hoyaer Grafenfamilie 1582 in männlicher Linie ausstarb, fiel ihr Besitz an das welfische Hzm. Braunschweig-Lüneburg (größtenteils an das Fsm. Calenberg-Göttingen, seit 1692 Kfsm. Braunschweig-Lüneburg bzw. „Kurhannover“).4 In französischer Zeit gehörte Nendorf 1810 zunächst kurzzeitig zum Kgr. Westphalen und war dann bis 1813/14 Teil des Kantons Stolzenau im Arrondissement Nienburg des Departements Wesermündung im Kaiserreich Frankreich. Danach zählte Nendorf, nun im Kgr. Hannover, wieder zum Amt Stolzenau. Mit der Annexion des Kgr. Hannover fiel der Ort 1866 an Preußen. Bei Einführung der Kreisverfassung kam Nendorf zum Kr. Stolzenau, der 1932 im Kr. Nienburg/Weser aufging. 1974 wurde Nendorf nach Stolzenau eingemeindet, das seit 2011 zur Samtgemeinde Mittelweser gehört. Zur Sozialstruktur der KG schrieb der Ortspfarrer 1960: „Die Einwohner der Kirchengemeinde sind zu ca. 70 % Landwirte, der Rest besteht aus Handwerkern, Kaufleuten und aus gelernten und ungelernten Arbeitern.“5 In der zweiten Hälfte des 20. Jh. wandelten sich die Dörfer des Kirchspiels zu Pendlerorten. Um 1812 lebten etwa 860 Menschen in Nendorf, 1885 knapp 1.010, 1950 rund 1.620 und 2010 insgesamt 975.

Kirche, Ansicht von Südwesten

Kirche, Ansicht von Südwesten

Die beiden Urkunden mit der Ersterwähnung Nendorfs enthalten auch die ältesten Nachrichten über die Kirche in Nendorf. Um 1200/02 erwarb Priester Simon (Symon vero sacerdos in Nenthorpe) für seine Kirche den bischöflichen Haupthof Nendorf (curtem que est in nenthorpe). Wohl etwa gleichzeitig stiftete er ein Frauenkloster (ancillarum Christi conventus) bei der Ecclesia nenthorpe (Kirche Nendorf).6 Bf. Thietmar von Minden (amt. 1185–1206) bestätigte die Gründung, erhob Simon zum Propst und inkorporierte dem neuen Kloster die Kirche in Holzhausen. Bf. Volkwin (amt. 1275–1293) wiederholte 1285 die Inkorporierung und gestattete, dass der Nendorfer Propst oder die klösterlichen Kapläne die Messen in der Holzhausener Kirche zelebrierten.7 Das Pfarramt im Kirchspiel Nendorf – 1203 und 1211 als parrochie Nenthorpe belegt8 – war anscheinend ebenfalls mit dem Propstamt verbunden: Walter ist 1221 als prepositus (Propst) belegt und 1224 als dicte ville plebano (Priester des genannten Dorfes).9 Die Klosterkirche war gleichzeitig auch Pfarrkirche des Kirchspiels. 1285 ist das Kloster Nendorf erstmals als Benediktinerinnenkonvent belegt: monasterium sanctimonalium in Nenthorpe ordinis sancti benedictini.10 Die Kirche in Uchte soll um 1500 als Tochterkirche Nendorfs gegründet worden sein. An der ehemaligen Kanzel der Klosterkirche, die wohl aus dem 15. Jh. stammt und jetzt in Raddestorf steht, findet sich der Name eines weiteren vorref. Geistlichen, der allerdings nicht als Propst belegt ist: Theodorus Vastmer, Pastor huius eccl. Scä. Marä virg.

Kirche, Blick zur Orgel, Foto: Ernst Witt, Hannover, 1965

Kirche, Blick zur Orgel, Foto: Ernst Witt, Hannover, 1965

Während der Reformationszeit hatte Gf. Jobst II. den größten Teil der Gft. Hoya inne; sein Bruder Gf. Erich IV. regierte in den Ämtern Stolzenau und Steyerberg. Etwa gleichzeitig führten die Brüder die luth. Lehre ein: Um 1527 holte Jobst II. den Lutherschüler Adrian Buxschott an seinen Hof, später Pastor in Hoya und erster Sup. der Gft. sowie um 1533 vermutlich Mitautor der ersten Hoyaer KO (Cristlike ordeninghe, yn der karken unser hersschup gestellt). Auch Erich IV. stellte um 1528 mit Nikolaus Krage einen Lutherschüler als Hofprediger an.11 Einzelheiten zur Reformation in Nendorf sind nicht überliefert. Als erster luth. Prediger gilt P. Cordt Oite (amt. 1542–1571); die seinerzeit acht Nonnen (einschließliche Priorin) mussten das Kloster nicht verlassen. 1576 lebten noch drei von ihnen.
In den Jahren 1787/88 erfuhr die ehemalige Klosterkirche wegen Einsturzgefahr einen grundlegenden Umbau; gleichzeitig ließ die Gemeinde anstatt des freistehenden, hölzernen Glockenturms den heutigen Westturm mit Tordurchfahrt erbauen.
Nachdem das Konsistorium Hannover 1908 eine ständige Pfarrkollaboratur in der KG Nendorf errichtet hatte, die ihren Sitz in der KapG Raddestorf erhielt, folgte 1926 die Verselbständigung der KapG: Der südwestliche Teil des Kirchspiels wurde als KG Raddestorf eigenständig. Die Pfarrkollaboratur ging über auf die neue Gemeinde und wurde in eine Pfarrstelle umgewandelt.12 Seit 2009 ist die KG Nendorf pfarramtlich mit ihrer ehemaligen Tochtergemeinde Raddestorf verbunden.13 Im Rahmen der Partnerschaft zwischen den Landeskirchen Sachsens und Hannovers knüpfte die KG Nendorf in der zweiten Hälfte des 20. Jh. Kontakte zur sächsischen Kirchgemeinde Voigtsdorf im Erzgebirge (heute KG Kreuztanne bei Sayda); die Partnerschaft besteht noch heute (2021).14 In der Mittelregion des KK Stolzenau-Loccum arbeitet die Gemeinde mit den KG Landesbergen, Leese, Raddestorf, Schinna, Steyerberg und Stolzenau zusammen.

Umfang

Nendorf und die Orte Alterkamp, Bülten, Ensen, Frestorf, Haustedt, Hibben, Müsleringen und Sögeberg. Bis 1926 auch Raddestorf (KapG, dann KG) und die Orte Dierstorf, Gräsebilde, Harrienstedt, Huddestorf, Jenhorst, Kalteschale und Kreuzkrug.15

Aufsichtsbezirk

Archidiakonat Lohe der Diözese Minden (im Bistums-Katalog nicht erwähnt, da seit Klostergründung synodalfrei).16 – Seit etwa 1560 Insp. Stolzenau. 1589 Insp. Holzhausen, wohl 1602 Suptursitz nach Stolzenau verlegt (Schlossprediger): Insp. Stolzenau, 1924: Aufsichtsbezirk Stolzenau, KK Loccum-Stolzenau. Seit 1. April 1976 KK Stolzenau-Loccum, Amtsbereich Stolzenau.17

Patronat

Der Landesherr (bis 1871).

Kirchenbau
Kirche, Ansicht von Südosten, Teilansicht, 1941, Zeichnung von P. Borchers

Kirche, Ansicht von Südosten, Teilansicht, 1941, Zeichnung von P. Borchers

Rechteckbau mit dreiseitigem Chorschluss, älteste Teile im Kern 13. Jh., grundlegender Umbau 1787/88. Satteldach, über dem Chor abgewalmt. Bruchstein-, Quader- und Backsteinmauerwerk; Stützpfeiler an den Längsseiten; zweistöckige Fenstergliederung am Schiff: oben höhere, flachbogige Sprossenfenster, darunter niedrigere flachbogige Sprossenfenster; je zwei Eingänge an Nord- und Südseite; am Chor Eingang nach Osten, darüber kleines Fenster und Inschriftentafel: „Zu Gottes und des Erlösers Ehre durch Simon Domprobst zu Minden erbauet 1206. Zu Beförderung christlicher Gesinnung von der Gemeine repariert 1787. Unter Aufsicht Io. Fr. Blau Superint., Chr. Lud. von Hugo, Drost, Henr. Gotfr. Leisewitz, Pastor. Kommt dass ihr höret seid aber Thaeter des Worts und nicht Hörer allein“, flachbogige Fenster nach Nord- und Südosten. Im Innern flache Balkendecke mit seitlichen Vouten, u-förmige Emporenanlage. 1787/88 Umbau (Chorschluss errichtet, Fenster verändert, Gewölbe durch Balkendecke ersetzt, Empore eingebaut). 1955/56 Renovierung. 2020/21 Außen- und Innensanierung.

Fenster

Im Altarraum zwei figürliche Buntglasfenster (1922): Sturmstillung, Inschrift: „Herr hilf mir! Ev. Matth 14 v. 30“; Christus mit sterbendem Soldat, Inschrift: „Gestiftet zum Gedächtnis der für uns Gefallenen“.

Turm

Westturm aus Bruchsteinmauerwerk, erbaut 1787/88. Turmhelm mit vierseitigem Ansatz und achteckiger Spitze, bekrönt mit Kugel und Wetterfahne. Im Glockengeschoss je eine flachbogige Schallöffnung nach Norden, Süden und Westen. Im Erdgeschoss rundbogiger Durchgang in Nord-Süd-Richtung. 2020 Wetterhahn erneuert. Vor 1787: freistehender Holzturm nordwestlich der Kirche.

Kirche, Blick zum Altar, vor 1955

Kirche, Blick zum Altar, vor 1955

Ausstattung

Kanzelaltar (1812), fünfseitiger Kanzelkorb mit Schalldeckel, links und rechts je zwei korinthische Säulen, verkröpftes Gebälk, darüber Sonne; ursprünglich in St. Johannis Dannenberg, dort 1964 abgebaut, seit 1965 in Nendorf. – Moderne, Säulenförmige Taufe. – Ehemaliges Altarbild (1949), Christus und Ertrinkender. – Doppelgrabstein (1554), Relief der Verstorbenen mit Kruzifix. – Porträtgemälde Martin Luther. – Porträtgemälde P. Heinrich Gottfried Leisewitz. – Frühere Ausstattung: Kanzelaltar (wohl 1787/88), bei Renovierung 1956 eingestürzt (Fäulnis, Wurmfraß).18 – Gotischer Flügelaltar, nach Raddestorf versetzt, dort 1945/46 wohl verheizt.19

Orgel

1905 Orgelneubau unter Verwendung des Prospekts der Orgel aus der Johannis-Kirche in Göttingen (1792 erbaut von Stephan Heeren, Gottsbüren, abgebaut 1892), ausgeführt von P. Furtwängler& Hammer (Hannover), 21 II/P, pneumatische Traktur, Kegelladen (Opus 527).20 In zwei Bauabschnitten Neubau des Orgelwerks im vorhandenen Gehäuse 1975 und 1978, ausgeführt von Emil Hammer Orgelbau (Arnum), 19 II/P, mechanische Traktur, Schleifladen (Opus 1713).21 – Orgelpositiv im Altarraum 6 I/P, mechanische Traktur, Schleifladen, um 1955 von einem Hobbyorgelbauer erbaut.

Kirche, Blick zur Orgel, vor 1955

Kirche, Blick zur Orgel, vor 1955

Geläut

Drei LG, I: disʼ (Stahl, Gj. 1922, Bochumer Verein); II: fisʼ (Bronze, Gj. 1667, Ludolf Siegfried, Hannover), Inschriften: „Diese Glocke hat Gott zu ehren giessen lassen das Kirchspiel Nendorff anno M DC LXVII. Lobt ihn mit hellen Cimbeln, lobet ihn mit wohlklingenden Cimbeln. Psalm 150“ und „M[eister] Ludolff Siegfriedt hat mich in Hannover gegoss[en An]no Christi M DC LXVII Soli Deo Gloria“ (Allein Gott die Ehre); III: gisʼ (Bronze, Gj. 1975, Firma Rincker, Sinn). – Früherer Bestand: Eine große LG (Bronze, Gj. 1670), 1890 beim Trauergeläut für Ksn. Augusta geborsten.22 Eine LG, hʼ (Eisenhartguss, Gj. 1948, J. F. Weule, Bockenem, Harz), 1975 durch heutige LG III ersetzt, aufgestellt vor der Kirche.

Weitere kirchliche Gebäude

Glockenturm in Müsleringen (ursprünglich wohl erbaut im 17. Jh., 1952 in gleicher Form neu errichtet, 2010 saniert), eine LG, cisʼʼ (Bronze, Gj. 1841, J. H. Dreyer, Linden bei Hannover). – Pfarrhaus (Bj. 1960). – Gemeindehaus (Bj. 1953/54, 1998 saniert).

Friedhof

Kirchlicher Friedhof nördlich der Kirche.

Liste der Pastoren (bis 1940)
Kirche, Blick zum Altar, Foto: Ernst Witt, Hannover, 1965

Kirche, Blick zum Altar, Foto: Ernst Witt, Hannover, 1965

1542–1571 Cordt Oite. – 1571–1598 Henning Brendeking (Brandecinus). – 1598–1601 Clamer Bussius. – 1601–1604 Jobst (Justus) Henningus. – 1604–1642 Theodorus Gröper. – 1642–1669 Johannes Döpking. – 1669–1685 Johannes Döpking. – 1685–1704 Johann Otto Clodius. – 1704–1715 Johann Julius Schwanebeck. – 1715–1733 Petrus Julius Stisser. – 1733–1748 Johann Christoph Arnemann. – 1748–1769 Johann Hartwig Kleberg. – 1769–1774 Ludolph Justus Quittenbaum. – 1774– 1803 Heinrich Gottfried Leisewitz. – 1803–1810 Johann Christoph Andreas Müller. – 1810–1828 Georg Ludwig Meyer. – 1829–1836 Peter Heinrich Konrad Brüggemann. – 1836–1854 Johann Karl Christian Lindemann. – 1855–1877 Heinrich Friedrich Daniel Küstermann. – 1878–1892 Friedrich Christian Ehrenfeuchter. – 1892–1898 Heinrich Friedrich Karl Heddenhausen. – 1899–1928 Wilhelm Karl Bachmann. – 1929–1935 Hermann Eduard Theodor Ludwig Ubbelohde. – 1935–1955 Walter Waldemar Dagobert Ida.
Angaben nach: Meyer, Pastoren II, S. 169–170

Landeskirchliches Archiv Hannover (LkAH)

A 1 Nr. 8225–8249 (Pfarroffizialsachen); A 5 Nr. 844 (Spec. Landeskons.); A 6 5839–5853 (Pfarrbestallungsakten); A 9 Nr. 1649–1652 (Visitationen); L 5a, Nr. 278–280, 1310 (LSuptur. Calenberg-Hoya mit Verden-Hoya und Celle), S 2 Witt Nr. 04 und 16 (Fotosammlung); S 09 rep Nr. 1715 (Presseausschnittsammlung); S 11a Nr. 7205 (Findbuch PfA).

Kirchenbücher

Taufen: ab 1685
Trauungen: ab 1685
Begräbnisse: ab 1685
Kommunikanten: ab 1859
Konfirmationen: ab 1768

Literatur & Links

A: Kirchen KK Stolzenau-Loccum, [S. 9]; Dehio, Bremen/Niedersachsen, S. 964; Dienwiebel, Ortsverzeichnis Hoya/Diepholz II, S. 420–421; Dolle, Klosterbuch III, S. 1069–1072; Gade, Hoya und Diepholz II, S. 36–41; Hoyer UB VI (Archiv des Klosters Nendorf); Meyer, Pastoren II, S. 169–170; Müller, Orgeldenkmalpflege, S. 85, 156–157; Peter, Kirchen, S. 16.
Internet: Bildindex der Kunst & Architektur: Kirche.


Fußnoten

  1. Hoyer UB VI, Nr. 3: beate Marie ac sancto Martino.
  2. Hoyer UB VI, Nr. 1 und 2.
  3. Dolle, Klosterbuch, S. 1070; Gade, Hoya und Diepholz II, S. 38; Dienwiebel, Ortsverzeichnis Hoya/Diepholz II, S. 420.
  4. Detailliert: Gade, Hoya und Diepholz I, S. 114 ff.
  5. LkAH, L 5a, Nr. 278 (Visitation 1960).
  6. Hoyer UB VI, Nr. 1 und 2. Zum Kloster: Dolle, Klosterbuch, S. 1069 ff., siehe auch: http://www.landesgeschichte.uni-goettingen.de/kloester/website/artikel.php?id=542, 18.06.2021.
  7. Hoyer UB VI, Nr. 52 (vgl. auch ebd., Nr. 54); Holscher, Bisthum Minden, S. 303.
  8. Hoyer UB VII, Nr. 3; ebd. VI, Nr. 5 (parrochia in Nenthorpe).
  9. Hoyer UB VI, Nr. 9 und 11. Vgl. auch Dolle, Klosterbuch, S. 1069. Die weiteren bekannten Pröpste ebd., S. 1072.
  10. Hoyer UB VI, Nr. 52.
  11. Vgl. zur Reformation in der Gft. Hoya zuletzt Bösche, Holste, S. 75 ff., zu Stolzenau S. 91 f., zur KO S. 115 f. Vgl. zudem Sehling, Kirchenordnungen 16. Jh. Bd. 6,2, S. 1122 ff. Zeitgenössische Quellen zur Reformation in der Gft. Hoya fehlen weitgehend; die Kenntnisse stammen überwiegend aus historischen Arbeiten der zweiten Hälfte des 18. Jh., die „urkundlich und archivalisch nicht mehr belegt werden“ können (ebd., S. 1122).
  12. KABl. 1908, S. 15; KABl. 1926, S. 208.
  13. KABl. 2009, S. 81.
  14. Allgemein: Cordes, Gemeindepartnerschaften, S. 38 ff.
  15. KABl. 1926, S. 208
  16. Holscher, Bisthum Minden, S. 283, 306 und 309; Gade, Hoya und Diepholz II, S. 37.
  17. KABl. 1976, S. 49 f.
  18. LkAH, L 5a, Nr. 1310.
  19. LkAH, S 9 rep Nr. 1715 (Botschaft, 23.06.1974).
  20. Pape/Schloetmann, Hammer, S. 115.
  21. Pape/Schloetmann, Hammer, S. 186.
  22. Gade, Hoya und Diepholz II, S. 40.