Sprengel Lüneburg, KK Lüchow-Dannenberg | Patrozinium: Johannes der Täufer | KO: Lüneburger KO von 1643

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Orts- und Kirchengeschichte

Der Platz an einem Übergang über die Jeetzel ist seit Anfang des 9. Jh. durchgehend besiedelt und war wohl seit dem 11. Jh. slawischer (wendischer) Zentralort und Adelssitz. Im Zuge der expansiven Kolonisationspolitik Heinrichs des Löwen kam es Mitte des 12. Jh. unter die Herrschaft der Welfen. Die Grenzfeste war es ein wichtiger Außenposten zur Absicherung der welfisch-lüneburgischen Position gegenüber den benachbarten Slawensiedlungen, die Burg und das nach ihr benannte, seit dem 12. Jh. belegte Grafengeschlecht hatten einen wesentlichen Anteil an deutschen Inbesitznahme des Wendlands. Die 1153 zuerst erwähnte Gft. bekam Gf. Volrad I. aus dem Haus der Edlen von Salzwedel zu Lehen (bis 1169). Die Stadt Dannenberg wird 1293 beim Verkauf des Münzregals durch Hzg. Otto II. den Strengen von Braunschweig und Lüneburg erstmals urkundlich genannt. 1303 trat der letzte Dannenberger Gf. Schloss und Stadt sowie seine linkselbischen Besitzungen gegen eine Leibrente an den Lüneburger Hzg. ab. Dannenberg wurde Sitz eines lüneburgischen Amts, das bis ins 16. Jh. häufig verpfändet war. 1569 wurde das Schloss Residenz einer welfischen Sekundogenitur. Allerdings trat schon 1634 der Dannenberger Hzg. August der Jüngere die Erbfolge in Wolfenbüttel an und verlegte seine Hofhaltung dorthin. Mit dem Tod der Hzgn. Sibylla 1671 fiel Dannenberg an die lüneburgische Hauptlinie in Celle zurück.

Kirche, Ansicht von Südosten, Foto: Ernst Günther Behn, Klein Gußborn, 2009/ 2010

Kirche, Ansicht von Südosten, Foto: Ernst Günther Behn, Klein Gußborn, 2009/ 2010

Die Kirche dürfte bald nach der welfischen Landnahme gegründet worden sein. Ein romanischer Ursprungsbau aus der Mitte des 12. Jh. wurde in den 1960er Jahren archäologisch nachgewiesen. Von den geistlichen wird 1218 der Propst Konrad erwähnt.1 Seither ist ihre Liste fast vollständig überliefert. Ein 1353 von italienischen Bf. erteilter Ablass zugunsten der Kirche wurde der 1356 durch den Verdener Bf. Daniel und 1457 durch Bf. Johann bestätigt. Er ist wohl im Zusammenhang mit dem Neubau der gotischen Hallenkirche zu deuten.
Die mittelalterliche Kirche verfügte über mehrere Nebenaltäre, deren ältester (Altar des Heiligen Kreuzes) samt zugehöriger Vikarie 1306 durch die Familie von dem Berge gestiftet und mit dem Dorf Thunpadel, zwei Höfen in Lenzen und einem Hof in Großen Gosborn dotiert wurde. Weitere Altarstiftungen waren der heilige Jungfrau und dem Apostel Thomas (gestiftet durch den Ritter Jordan von Hitzacker, 1323)2 und dem heilige Andreas (gestiftet durch Diedrich von Dahlenburg, Küster zu Bardowick, als Bevollmächtigter des verstorbenen Priesters Ulrich von Etzendorp, 1355) gewidmet.3 1363 bestätigte Hzg. Wilhelm von Braunschweig und Lüneburg den Verkauf der Mühle zu Etzendorf (Amt Bleckede) an Dietrich von Dahlenburg und die, die mit dem St.-Andreas-Altar belehnt sind.4 1419 bestätigte der Rat der Stadt dem jeweiligen Besitzer des Andreas-Altars alle dazugehörigen Einkünfte.5
1382 stiftete der Bürger Johannes Wulff Altar und Vikarie der Heiligen Drei Könige (Trium regium), für den der Vikar Nikolaus Picht 1410 mehrere Renten ankaufte6 (Picht ist noch 1430 als Vikar des Altars nachweisbar7). Unter dem 2. Juni 1382 bezeugte Bf. Johann II. von Verden, dass Johann Wulf, Bürger in Dannenberg, an dem Altar zu Ehren Gottes, aller Apostel und der heilige Barbara im südlichen Teil der Kirche, den Wulf selbst erst jüngst hat errichten und weihen lassen, eine ewige Vikarie gestiftet hat.8
Um 1420 vermachte Hans Haghelsten einem von Hinrich Picht gestifteten neuen Altar eine Rente von vier Mark.9 1421 legten die Kirchenvorsteher Heinrich Picht und Hans Mullaries dem Rat u. a. Rechenschaft über die Kosten für den Bau der Kapelle des Heiligen Blutes ab.10 Der Altar Aller Seelen (Gründung unbekannt, gestiftet vielleicht durch die von Bülow zu Wehningen, die 1529 das Patronat hatten11) wurde 1436 durch Hinrich Clensmeth, Kirchherr in Quickborn, mit einer Rente ausgestattet.12 1484 stifteten Marquard Scheffel und sein Bruder eine Kommende in der Kirche, deren Präsentationsrecht dem Rat der Stadt übertragen wurde.

Kirche, Blick zum Altar, vor 1965

Kirche, Blick zum Altar, vor 1965

Die Einführung der Reformation wurde unter Ernst dem Bekenner ab 1527 vollzogen. Letzter kath. Propst war Johann Patyner, der sich nur selten in Dannenberg aufhielt. Sein Vizepropst Matthias Dorheide nahm 1528 das luth. Bekenntnis an, heiratete und wurde Ratsmitglied (1539) und Bürgermeister (1544) der Stadt. Erster luth. P. war ab 1528 Matthias Mylow (Milau), vorher Archidiakon an der Stadtkirche in Celle und seit 1534 auch Sup. der Insp. Dannenberg. Dem Hauptprediger mit dem Titel Propst waren ein Archidiakon und ein Diakon nachgeordnet, wobei die Diakonenstelle schon bald nach der Reformation den niederen Kirchendiensten zugeordnet und in die Stelle des Oberküsters und Lehrers umgewandelt wurde. Im Zuge der Reformation wurden auch die kirchlichen Vermögensverhältnisse neu geordnet. Das Vermögen des Kalands und der geistlichen Gilden wurde 1530 unter den neu bestellten Kirchen- und Schuldienern verteilt.13 Die Nebenaltäre waren noch in Lüneburgischen Pfründenregister von 1534 aufgeführt und mit Vikaren besetzt und noch 1573 wurde die Vikarie am Drei-Königs-Altar neu vergeben.14 Seine Pfründe ging jedoch 1591 in den Besitz der Stadt Dannenberg über und wurde seither für Stipendien und die Finanzierung der Stadtschule verwendet.
Nach Einrichtung der Hofhaltung 1569 wurde ein Schlosskaplan angestellt, der zugleich die als Pastor diaconus fungierte. Nach dem Ende des Fsm. Dannenberg 1671 wurde der Amtsinhaber P. zu Breselenz, behielt aber zugleich das Amt des Diakons bei und übernahm in dieser Funktion weiterhin die Freitagspredigten von Gallus bis Johannis (noch in der zweiten Hälfte des 19. Jh.).15
Von den P. in Dannenberg war Adolph Friedrich Schrödter (amt. 1672–1686) an den Vorarbeiten zur Dannenberger Schulordnung maßgeblich beteiligt. Hermann Christian Hornbostel (amt. 1735–1740), nachher Hauptpastor an St. Nicolai in Hamburg, verfasste in seiner Dannenberger Zeit „Die Christen als Traurige, doch allzeit fröhlich“ (1739) und „Der weise und vorsichtige Christenwandel gegen die Feinde der Religion“ (1740).16 Anton Gottfried Alberti (amt. 1765–1769), nachher Konsistorialrat in Ratzeburg, publizierte mehrere Reden und Predigten und gab 1781 das Lauenburgische Kirchengesangbuch neu heraus.17 Im Katechismusstreit (1862) war P. Ebert (zweiter P., 1858–1865) ein Anhänger der orthodoxen Richtung innerhalb der Landeskirche. Ebert gründete außerdem einen Jünglingsverein und gab ein Sonntagsblatt heraus, in dem er sich für die Einführung des neuen Katechismus stark machte. Er stand damit aber gegen die Mehrheit seiner Gemeinde. 1908 bis 1938 war Dr. Johann Heinrich Theodor Weerts P. (vorher Studiendirektor des Predigerseminars auf der Erichsburg; veröffentlichte Arbeiten zur Religionsphilosophie und Lokalgeschichte).

Pfarrstellen

I: Vorref.; 1. November 2007 aufgehoben und neu errichtet aus III.18 – II (Archidiakonat): Vorref. – III. 1. Januar 198419; ab 1. November 2007 I.

Umfang

Die Stadt Dannenberg (mit der Vorstadt Lauben), die Dörfer Breese, Bückau, Dambeck, Gümse (teilweise), Groß Heide, Klein Heide, Langenhorst, Liepe, Lüggau, Nebenstedt, Niestedt, Pisselberg, Prabstorf, Predöhl, Prisser, Schaafhausen, Schmarsau, Seedorf, Soven, Splietau, Streetz, Thumpadel und Tramm, die Vorwerke Besenberg und Gamehlen (teilweise), der Hof Lebbien, ferner die Dörfer Niendorf und Tripkau. Eingepfarrt wurde der Wohnplatz Riekau der politischen Gemeinde Schaafhausen (1. Januar 1967, früher zur KG Breselenz).20 Die ev.-luth. Einwohner des Stadtteils Nienwedel der Stadt Hitzacker wurden mit dem 1. Januar 1973 aus der KG Dannenberg in die St.-Johannis-KG Hitzacker umgegliedert.21 – Vor den Toren der Stadt bestanden seit dem Mittelalter die Kapellen St. Annen (Dannenberg, Annen) und St. Georg (Dannenberg, Georg). Beide wurden als KapG mit dem 1. Januar 1969 aufgehoben und in die St.-Johannis-KG eingegliedert.22

Aufsichtsbezirk

Dannenberg war in vorref. Zeit Propsteisitz innerhalb der Diözese Verden. Die Propstei und ihr Bezirk blieben auch nach Einführung der Reformation bestehen. 1564 unterstand das Amt Dannenberg (der Propsteibezirk) dem Sup. in Lüchow, wurde jedoch 1569 wieder selbständige Insp. mit eigener Suptur.23 Nach der Bildung des Fsm. Dannenberg richtete die Regierung ein mit Beamten und P. nebenamtlich besetztes Konsistorium ein. Johann Isensee, der 1592 das Pfarramt in Dannenberg übernahm, erhielt den Titel Inspector ecclesiarum (entspricht einem Sup.), sein Nachfolger Johann Becker (amt. 1620–1638) die Amtsbezeichnung Generalsuperintendent. Mit der Verlegung der GSuptur. von Dannenberg nach Lüchow (1637)24 waren die Prediger von Dannenberg wieder nur Spezial-Sup. 1708 wurde die gesamte Insp. Dannenberg der neu geschaffenen GSuptur. Harburg unterstellt (bis 1903, danach zur GSuptur. Stade). Zur Insp. Dannenberg gehörten (1895) außer Dannenberg die KG Bahrendorf (mit Witzetze und Drethem), Breselenz, Kaarßen, Damnatz, Hitzacker, Langendorf, Quickborn sowie, Riebrau mit Gülden, Tripkau und Wehningen.25 Einführung der Kirchenkreisverfassung 1924. Am 1. Januar 2006 wurden die KK Lüchow und Dannenberg zum KK Lüchow-Dannenberg vereinigt.

Patronat

Der Landesherr (bis 1871).

Kirchenbau
Kirche, Blick zum Altar, Foto: Ernst Günther Behn, Klein Gußborn, 2009/ 2010

Kirche, Blick zum Altar, Foto: Ernst Günther Behn, Klein Gußborn, 2009/ 2010

Bei Renovierungsarbeiten wurden 1963 Pfeilerstümpfe einer romanischen Basilika des 12. Jh. freigelegt, auf deren Fundamenten wohl Mitte des 14. Jh. die heutige dreischiffige, gotische Hallenkirche errichtet wurde. Die Seitenschiffe werden durch je sechs Kapellen flankiert. Wohl wegen des schlechten Baugrunds sind Teile mehrfach eingestürzt. 1516/18 wurden die Gewölbe der Kirche hergestellt und 1598 vom Chor bis zur Orgel erneuert. 1655 fiel das Chorgewölbe ein und wurde durch eine Holzdecke ersetzt. Der ursprünglich polygonale Hallenchor ist um 1812 eingestürzt und wurde 1812/19 durch den heutigen geraden Ostschluss ersetzt. Zugleich wurde das Außenmauerwerk klassizistisch überformt (neue Fenster, Verputz). Umfassende Renovierungen 1862–70 und 1960–65 (u. a. Beseitigung der Emporen aus dem 17. Jh.).

Turm

Der Westturm brannte 1375/76 nieder und wurde erst 1458 wieder aufgebaut. Nach Aufhängen der Glocken stürzte er erneut ein, wurde aber unmittelbar darauf auf dem westlichen Joch des Mittelschiffs neu aufgeführt.

Grablege

Eine Fürstengruft wurde 1569 nach Gründung der Residenz angelegt.

Kirche, Blick zur Orgel, Foto: Ernst Günther Behn, Klein Gußborn, 2009/ 2010

Kirche, Blick zur Orgel, Foto: Ernst Günther Behn, Klein Gußborn, 2009/ 2010

Ausstattung

Auf einem gemauerten Stipes ein gotischer Dreiflügelaltar mit Darstellung der Passionsgeschichte. Wiederherstellung und Ergänzung von verlorenen Stücken durch den Bildhauer Erich Brüggemann (Winsen/Luhe). Im Zentrum: Kreuzigung, links: Gethsemane, Gefangennahme, Verhandlung vor Pilatus, Geißelung, Kreuztragung; rechts: Grablegung, Höllenfahrt, Auferstehung, Himmelfahrt, Pfingsten. In der Predella Propheten des AT. Der heutige Altar ersetzt seit 1965 einen klassizistischen Kanzelaltar, den die Kirche im Zuge der Renovierung Anfang des 19. Jh. erhalten hatte. – Im linken Seitenschiff (Taufkapelle) befindet sich ein kleiner gemalter Flügelaltar (1701), der sich früher in der später abgebrochenen St.-Georgs-Kapelle in Dannenberg, danach in der Splietauer FKap befand. Seit 1958 in der St.-Johannis-Kirche. Dargestellt in der Mitte die Auferstehung, links die Eherne Schlange, rechts die Kreuzigung. –Kelchförmiger Taufstein mit runder Kuppa auf einem quadratischen Sockel (1965). – Osterleuchter (1988). – Weltkugelleuchter von Ernst Muchow, Gümse (1991). – Ölgemälde mit einer Kopie eines Weihnachtsbildes des Genuesen Bartolomeo Biscaino († 1657). – In einer Nische des nördlichen Seitenschiffs eine holzgeschnitzte Figur Johannes des Täufers von Holzschnitzermeister Schmied aus der Partnergemeinde Wolkenstein (1991). – An zwei Pfeilern der südlichen Seitenwand zwei Grabsteine der als Kleinkind verstorbenen Prinzessin Anna Sophia von Braunschweig und Lüneburg († 1547) und der Gretke „aus dem Stift Osnabrück“ († 1596). – Kronleuchter (Ende 18. Jh.)

Kirche, Blick zur Orgel, 1955

Kirche, Blick zur Orgel, 1955

Orgel

Im Zusammenhang mit der Stiftung einer Memorie für Margarete Richtstig wird erwähnt, dass ihr zweiter Mann Hans Slapeside 200 Mark u. a. für die neue Orgel aufgewendet habe (1522).26 1576 wird der Organist Johann Koch genannt.27 1681/82 Neubau durch Bernhard Heinrich Feise. 1968/74 Neubau durch Orgelbaumeister Karl Schuke (Berlin). 29 II/P (HW, OW), mechanische Traktur, Schleifladen. Historischer Prospekt von Wilhelm Heinrich Bachmann (1801/02). 1998/99 Instandsetzung und Veränderung der Disposition durch Franz Rietzsch (Hiddestorf). – Die Kirche verfügt außerdem über ein Positiv von Michael Braun (Eisbergen/Rinteln), erbaut um 1984, 1996 von der St.-Nicolai-KG Rinteln/Schaumburger Oratorienchor angekauft. 3 I/–, mechanische Traktur, Schleiflade.

Geläut

Vier LG, I: c’ (Bronze, Gj. 1624, Hans Nuesel, Hamburg); II: e’ (Bronze, um 1300); III: c’’ (Johannisglocke, Bronze, Gj. 1539, Jan van den Gheyn, Mecheln); IV: h’’ (Bronze, um 1300). – Zwei SG, I: e’’ (Bronze, um 1900); g’’ (Bronze, um 1900). – Im Turm befindet sich weiterhin eine kleine Glocke in h’’’ (Bronze, Gj. um 1400, angeblich aus dem Waldemarturm). – Früherer Bestand: 1421 legten die Kirchenvorsteher Hinrich Picht und Hans Mullaries vor dem Rat Rechenschaft über die Kosten für den „Guss der großen neuen Glocke“ ab.28 Weiterer Bestand unklar.

Landeskirchliches Archiv Hannover

A 1 Nr. 1992–2056 (Pfarroffizialsachen); A 5 Nr. 176 (Spec. Landeskons.); A 6 Nr. 1161–1171 (Pfarrbestallungsakten Breselenz) und 1595–1625 (Pfarrbestallungsakten Dannenberg); A 9 Nr. 416–421 (Visitationen).

Literatur

A: Behn, Wendland, S. 44–49; Dehio, Bremen/Niedersachsen, S. 375; Sänger, Denkmaltopographie Lkr. Lüchow-Dannenberg, S. 79–85; Jürries/Wachter, Wendland-Lexikon I, S. 138–142.
B: [O.] Koch: Dannenberger Ortsgeschichte. Eine Sammlung älterer und neuerer Nachrichten über die Stadt Dannenberg und deren Umgegend, Dannenberg 1892; Joachim Schwietering: Die St.-Johannis-Kirche der Stadt Dannenberg, o. O. [1993]; Berndt Wachter: Aus Dannenberg und seiner Geschichte, Uelzen 1981.


Fußnoten

  1. Mecklenburgisches UB I, Nr. 241.
  2. UB Verden II, Nr. 212.
  3. UB Verden II, Nr. 724.
  4. Krüger, Quellen, Nr. 4.
  5. Krüger, Quellen, Nr. 14.
  6. Brosius, Gerichtsprotokolle, Nr. 48–55.
  7. Brosius, Gerichtsprotokolle, Nr. 89 und 90.
  8. UB Verden III, Nr. 17; Krüger, Quellen, Nr. 11.
  9. Brosius, Gerichtsprotokolle, Nr. 73.
  10. Brosius, Gerichtsprotokolle, Nr. 290.
  11. Brosius, Gerichtsprotokolle, Nr. 233.
  12. Brosius, Gerichtsprotokolle, Nr. 113.
  13. Wilkens, Kaland, S. 319.
  14. Krüger, Quellen, Nr. 46.
  15. Manecke, Beschreibungen I, S. 192 f.
  16. Rotermund, Das gelehrte Hannover II, S. 413 f.
  17. Rotermund, Das gelehrte Hannover I, S. 17 f.
  18. KABl. 2007, S. 225.
  19. KABl. 1984, S. 2.
  20. KABl. 1967, S. 16 f.
  21. KABl. 1973, S. 6 f.
  22. KABl. 1969, S. 8.
  23. Gercke, Propsteien Uelzen und Lüchow, S. 137 f.
  24. Schlegel, Kirchenrecht II, S. 219.
  25. Übersicht Besetzung 88 (1895), S. 45.
  26. Brosius, Gerichtsprotokolle, Nr. 289.
  27. Brosius, Gerichtsprotokolle, Nr. 813.
  28. Brosius, Gerichtsprotokolle, Nr. 290.