Frühere Gemeinde, Kapellengemeinde, KK Lüchow-Dannenberg, Lüneburger KO von 1643, Sprengel Lüneburg
Schriftlich ist das zweizeilige Reihendorf erstmals in einer kaiserlichen Urkunde aus dem Jahr 956 erwähnt: Ks. Otto I. († 973) schenkte dem Kloster Quedlinburg sechs Dörfer, darunter Liubeme.
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Calenberger KO von 1569, Frühere Gemeinde, Kapellengemeinde, KK Hildesheimer Land-Alfeld, Sprengel Hildesheim-Göttingen
Möglicherweise ist Liudberteshusun, das im Verzeichnis der Schenkungen (Traditionen) an das Kloster Corvey genannt wird, identisch mit Lübbrechtsen. Die erste schriftliche Erwähnung des Dorfes fiele damit in die Zeit zwischen 826 und 876.
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Frühere Gemeinde, Glocken Wiki, Kapellengemeinde, KK Lüchow-Dannenberg, Lüneburger KO von 1643, Sprengel Lüneburg
Urkundlich ist das Dorf 1323 als Lubelen nachgewiesen; es zählt zu den „größten und zugleich besterhaltenen Rundlingen des Kreises“. Zwischen der Mitte des 14. und der Mitte des 15. Jh. erwarb die Familie von Plato die Grundherrschaft in Lübeln; das Dorf gehörte zum später sogenannten Platenwerder.
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Frühere Gemeinde, Kapellengemeinde, KK Lüchow-Dannenberg, Lüneburger KO von 1643, Sprengel Lüneburg
Urkundlich ist das Angerdorf erstmals 1360 im Lüneburger Lehnregister als Lugheve genannt. Im Jahr 1361 soll die Familie von dem Knesebeck das Dorf von der Familie von Alvensleben erworben haben.
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Frühere Gemeinde, Kapellengemeinde, KK Uelzen, Lüneburger KO von 1643, Sprengel Lüneburg, Unfertig
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Braunschweigische KO von 1709, Kapellengemeinde, KK Holzminden-Bodenwerder, Sprengel Hildesheim-Göttingen, Unfertig
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Braunschweigische KO von 1709, Frühere Gemeinde, Kapellengemeinde, KK Holzminden-Bodenwerder, Sprengel Hildesheim-Göttingen, Unfertig
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Braunschweigische KO von 1709, Frühere Gemeinde, Kapellengemeinde, KK Hildesheimer Land-Alfeld, Sprengel Hildesheim-Göttingen
Möglicherweise bezieht sich eines der nicht näher identifizierten Holthusens im Verzeichnis der Schenkungen (Traditionen) an das Kloster Corvey auf Lütgenholzen, denn das Dorf war auch im 16. und 17. Jh. noch Corveyisches Lehen.
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Calenberger KO von 1569, Frühere Gemeinde, Kapellengemeinde, KK Göttingen-Münden, Sprengel Hildesheim-Göttingen
Schriftlich ist der kleine Ort erstmals 1333 als to dem Luettekerode belegt. Das Dorf gehörte zum Herrschaftsbereich der Familie von Hardenberg, die ihre Besitztümer als Lehen der Ebf. von Mainz inne hatten (Burg Hardenberg seit 1357 im Pfandbesitz).
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Bestehende Gemeinde, Calenberger KO von 1569, Kapellengemeinde, KK Neustadt-Wunstorf, Sprengel Hannover
Urkundlich ist das kleine Dorf erstmals in einer undatierten Urkunde Bf. Eilberts von Minden (amt. 1055–1080) als Lutteron belegt. Das Dorf gehörte zur Gogft. Mandelsloh, die im Spätmittelalter als Lehen der Hzg. von Sachsen-Lauenburg im Besitz der Familie von Mandelsloh war.
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