Frühere Gemeinde, Keine Kirchenordnung, KK Stade, Sprengel Stade
Für das Kolonisationsgebiet an der Lühe war zunächst die Bezeichnung Lu üblich, die urkundlich erstmals im Jahr 1208 belegt ist: Papst Innozenz III. (amt. 1198–1216) bestätigte dem Kloster Harsefeld u. a. den Besitz des Zehnten in Lu, den es von Ebf. Adalbert II. von Bremen-Hamburg (amt. 1123–1148) erhalten hatte. Die Lühe bildete die Grenze zwischen der Diözese Bremen links sowie der Diözese Verden rechts des Flusses und in Lu bestanden dementsprechend zwei Kirchspiele.
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Frühere Gemeinde, KK Winsen (Luhe), Lüneburger KO von 1643, Sprengel Lüneburg
Urkundlich ist Stelle erstmals 1197 belegt. Das Dorf zählte zum 1235 gegründeten Hzm. Braunschweig-Lüneburg.
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Frühere Gemeinde, KK Walsrode, Lüneburger KO von 1643, Sprengel Lüneburg
Das an der Lehrde gelegene Dorf Stellichte wird zum ersten Mal als Steinlaga in einer Urkunde der Äbtissin Adelheid II. von Quedlinburg († 1096) aus dem Jahr 1069 erwähnt.
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Frühere Gemeinde, Kapellengemeinde, KK Uelzen, Lüneburger KO von 1643, Sprengel Lüneburg, Unfertig
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Calenberger KO von 1569, Frühere Gemeinde, KK Göttingen-Münden, Sprengel Hildesheim-Göttingen
Mit Reinwardus de Stokhuson ist der Name um 1152/56 als Herkunftsname nachgewiesen. Als Ortsname erscheint er erstmals 1191 als Stockhusen; die Urkunde ist in einer Abschrift des 17. Jh. überliefert.
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Calenberger KO von 1569, Frühere Gemeinde, Kapellengemeinde, KK Nienburg, Sprengel Hannover
Urkundlich ist der Ort erstmals Ende des 12. Jh. im ältesten Einkünfteverzeichnis der Abtei Herford als Stocsi belegt; der Ort gehörte zur Villikation Estorf (Essistorp). 1311/12 erhielt Ludolf von Mandelsloh vier Meierhöfe (curias) in Stokesse als Lehen der Bf. von Minden.
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Calenberger KO von 1569, Frühere Gemeinde, KK Hildesheimer Land-Alfeld, Sprengel Hildesheim-Göttingen
In der Zeugenliste einer Urkunde des Hildesheimer Bf. Bruno aus dem Jahr 1160 findet sich der Name Heinricus de Storinge. Dies ist der älteste schriftliche Nachweis für die Existenz des Dorfes.
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Frühere Gemeinde, Kapellengemeinde, KK Leine-Solling, Lüneburger KO von 1643, Sprengel Hildesheim-Göttingen, Unfertig
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Calenberger KO von 1569, Frühere Gemeinde, KK Walsrode, Sprengel Lüneburg
Das am westlichen Rand des heutigen Heidekreises gelegene Dorf ist vermutlich eine Gründung der Gf. von Wölpe und entstand wahrscheinlich an der Wende vom 12. zum 13. Jh. als Hagenhufendorf.
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Frühere Gemeinde, Kapellengemeinde, KK Burgwedel-Langenhagen, Lüneburger KO von 1643, Sprengel Hannover
Urkundlich ist der Ort erstmals mit Volcmarus de Tonce belegt, der sich 1333 in das Bürgerbuch der Stadt Hannover eintrug. Das Dorf gehörte anscheinend zur 1324 erwähnten gravescap over dem More (auch Gft. Burgwedel).
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