Braunschweigische KO von 1709, Frühere Gemeinde, Kapellengemeinde, KK Holzminden-Bodenwerder, Sprengel Hildesheim-Göttingen, Unfertig
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Frühere Gemeinde, Glocken Wiki, Kapellengemeinde, KK Lüchow-Dannenberg, Lüneburger KO von 1643, Sprengel Lüneburg
Das ehemalige Rundlingsdorf ist urkundlich erstmals im Lüneburger Lehnregister aus der Zeit zwischen 1330 und 1352 als Lentze erwähnt. Lenzen zählte zum Amt Dannenberg (vormals Gft. Dannenberg, 1303 an die Hzg. zu Braunschweig-Lüneburg gekommen), das zum welfischen Teilfsm. Lüneburg gehörte, seit 1569 zur Herrschaft Dannenberg (die 1636 an das Fsm. Wolfenbüttel kam), ab 1671 erneut zum Fsm. Lüneburg und ab 1705 zum Kfsm. Braunschweig-Lüneburg (Kurhannover).
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Calenberger KO von 1569, Frühere Gemeinde, Kapellengemeinde, KK Hildesheimer Land-Alfeld, Sprengel Hildesheim-Göttingen
Schriftlich ist das Dorf wohl erstmals um 1300 im Homburger Lehnregister als Lefdagessen erwähnt. Etwa hundert Jahre später erscheint Leyffdagessen im Homburger Güterverzeichnis unter den Dörfern der Vogtei Lauenstein (advocacia Lowensteyne).
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Calenberger KO von 1569, Frühere Gemeinde, KK Göttingen-Münden, Sprengel Hildesheim-Göttingen
Urkundlich ist das Dorf im Grenzgebiet zwischen Niedersachsen, Hessen und Thüringen erstmals 1318 in den Lehnbüchern der braunschweigisch-lüneburgischen Herzöge Otto, Magnus und Ernst als Lechtenhagen erwähnt.
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Braunschweigische KO von 1709, Frühere Gemeinde, Kapellengemeinde, KK Holzminden-Bodenwerder, Sprengel Hildesheim-Göttingen
Urkundlich ist das Dorf am Nordrand der Ottensteiner Hochebene zum ersten Mal in einem Lehnverzeichnis aus der Amtszeit des Bf. Gottfried von Minden (amt. 1304–1324) belegt: Als bischöfliches Lehen waren der Zehnte sowie Güter in Leyttinhaghen (Leyctinhaghen) im Besitz der Herren von Pyrmont (Domicellus de perremunt).
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Frühere Gemeinde, Keine Kirchenordnung, KK Osterholz-Scharmbeck, Sprengel Stade
Die KG Trupe-Lilienthal entstand zum 1. April 1929, als das Landeskirchenamt die mindestens seit Mitte des 17. Jh. pfarramtlich verbundenen Gemeinden Trupe und Lilienthal zu einer Gemeinde zusammenlegte.
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Frühere Gemeinde, Keine Kirchenordnung, KK Osterholz-Scharmbeck, Sprengel Stade
Ursprung des Ortes Lilienthal ist das 1232 von Ebf. Gerhard II. von Bremen gestiftete Zisterzienserinnenkloster. Das neue Kloster entstand als Gedächtnisstiftung für Gerhards 1229 getöteten Bruder Hermann von Lippe; als Grundausstattung erhielt das Kloster die Orte Trupe und Wallerbroke.
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Anstaltsgemeinde, Frühere Gemeinde, Keine Kirchenordnung, KK Osterholz-Scharmbeck, Sprengel Stade
Die Geschichte der Martinsgemeinde Lilienthal beginnt in Neuenkirchen bei Bremen. Zum 1. Februar 1947 übernahm der Birkenhof Hannover („Verein zur Fürsorge und Ausbildung weiblicher Jugend e. V.“) das dortige Marine-Hospital, das fortan den Namen „Evangelisches Hospital Neuenkirchen (Unterweser)“ führte.
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Frühere Gemeinde, Keine Kirchenordnung, KK Emsland-Bentheim, Sprengel Ostfriesland-Ems
Östlich der Stadt Lingen bezog das 11. Linienbataillon der hannoverschen Armee 1835 eine neue errichtete Kaserne. Nach Auflösung des Bataillons 1837/38 standen die Gebäude leer. Im Jahr 1854 erwarb das Innenministerium die ehemalige Kaserne und richtete hier eine Strafanstalt ein, in erster Linie für weibliche Gefangene.
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Braunschweigische KO von 1709, Frühere Gemeinde, Kapellengemeinde, KK Holzminden-Bodenwerder, Sprengel Hildesheim-Göttingen, Unfertig
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