Frühere Gemeinde, Kapellengemeinde, KK Burgwedel-Langenhagen, Lüneburger KO von 1643, Sprengel Hannover
Als Engese 1278 anlässlich der Übertragung des Zehnten an das Kloster Wienhausen durch Bf. Otto von Hildesheim erstmals erwähnt.
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Calenberger KO von 1569, Frühere Gemeinde, KK Peine, Sprengel Hildesheim-Göttingen
Haufendorf, seit 1974 Ortsteil von Hohenhameln, 1179 erstmals genannt. Stand unter der Landesherrschaft des Hochstifts Hildesheim (Amt Peine).
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Calenberger KO von 1569, Frühere Gemeinde, KK Göttingen-Münden, Sprengel Hildesheim-Göttingen
Das Dorf Erbsen (seit 1973 Ortsteil des Fleckens Adelebsen) wird 826/876 in den älteren Corveyer Traditionen als Erpeshusun urkundlich erwähnt.
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Calenberger KO von 1569, Frühere Gemeinde, Kapellengemeinde, KK Leine-Solling, Sprengel Hildesheim-Göttingen
Die Erichsburg bei Dassel wurde 1527/30 durch Hzg. Erich I. von Braunschweig-Lüneburg als Ersatz für die 1521 in der Hildesheimer Stiftsfehde zerstört Burg Hunnesrück erbaut.
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Frühere Gemeinde, Kapellengemeinde, KK Wolfsburg-Wittingen, Lüneburger KO von 1643, Sprengel Lüneburg
Seit 1974 Ortsteil von Wittingen. – Die frühere Annahme von der Gründung der Kapelle durch das Kloster Diesdorf (Altmark) im 12./13. Jh. ist urkundlich nicht belegt.
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Calenberger KO von 1569, Frühere Gemeinde, KK Hildesheimer Land-Alfeld, Sprengel Hildesheim-Göttingen
Esbeck ist seit 1970 Teil der Samtgemeinde Elze, seit 1974 Ortsteil der Stadt Elze. – 1022 hatte das Michaeliskloster zu Hildesheim Grundbesitz in Asbike.
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Calenberger KO von 1569, Frühere Gemeinde, KK Göttingen-Münden, Sprengel Hildesheim-Göttingen
Dorf am Südwesthang des Kaufunger Waldes, 1318 im Lehnsbuch des Hzg. Otto von Braunschweig genannt. Fsm. Göttingen (Amt Münden).
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Calenberger KO von 1569, Frühere Gemeinde, KK Göttingen-Münden, Sprengel Hildesheim-Göttingen
Seit 1973 Stadtteil von Göttingen. – Ersterwähnung 1118/1138 als Esebeke in einer (gefälschten) Urkunde des Mainzer Ebf. Adalbert I. für das Kloster Reinhausen.
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Calenberger KO von 1569, Frühere Gemeinde, Kapellengemeinde, KK Leine-Solling, Sprengel Hildesheim-Göttingen
Das Dorf am Ostrand des Sollings (ursprünglich Amt Uslar, ab 1852 Amt Moringen, ab 1859 Amt Northeim, 1885 Lkr. Northeim, seit 1974 Ortsteil der Stadt Hardegsen) lässt sich urkundlich erstmal 1280 als Espele nachweisen.
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Frühere Gemeinde, KK Nienburg, Lüneburger KO von 1643, Sprengel Hannover
1096 übertrug die Gfn. Meresvid von Stumpenhausen der Mindener Kirche neben anderen Gütern ein Vorwerk Aesdorpe, das mit den zugehörigen Lehnshöfen eine Villikation bildete und Anfang des 12. Jh. dem Damenstift der Fürstabtei Herford übertragen wurde.
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