Bestehende Gemeinde, Calenberger KO von 1569, Kapellengemeinde, KK Ronnenberg, Sprengel Hannover
Linderte ist urkundlich erstmals in der ersten Hälfte des 12. Jh. belegt, u. a. als Lindard (zwischen 1121 und 1140) und als Lindret (nach 1225). Vörie, das bis Ende Dezember 1999 zur KapG Vörie-Linderte zählte, lässt sich erstmals 1252 als Vordie nachweisen.
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Bestehende Gemeinde, Keine Kirchenordnung, KK Emsland-Bentheim, Sprengel Ostfriesland-Ems
Das Gebiet der heutigen Johannesgemeinde Lingen war ursprünglich Teil der Kirchengemeinde Lingen. Nach Ende des Zweiten Weltkriegs stieg die Zahl der ev.-luth. Gemeindeglieder in Lingen sehr stark an und seit 1951 teilte sich das Stadtgebiet entlang der Bahnlinie in zwei Pfarrbezirke.
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Bestehende Gemeinde, Keine Kirchenordnung, KK Emsland-Bentheim, Sprengel Ostfriesland-Ems
Schriftlich ist die spätere Stadt an der Ems erstmals in einer Urkunde erwähnt, die Ks. Otto II. († 983) im Jahr 975 ausstellte: Otto II. gab Bf. Ludolf von Osnabrück (amt. 967–978) verschiedene Besitzungen zurück, u. a. in Liinga. Lingen gehörte nachweislich Mitte des 12. Jh. zum Herrschaftsgebiet der Gf. von Tecklenburg.
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Bestehende Gemeinde, Keine Kirchenordnung, KK Emsland-Bentheim, Sprengel Ostfriesland-Ems
Nördlich der Stadt Lingen entstand in den 1950er Jahren die neue Siedlung Heukamps Tannen. Das Gebiet gehörte zunächst zur Kirchengemeinde Lingen. Da nach Ende des Zweiten Weltkriegs die Zahl der ev.-luth. Gemeindeglieder in Lingen sehr stark angestiegen war, plante die Gemeinde für das Stadtgebiet den Bau zweier neuer Kirchen, zum einen in der Stroot (später Johannesgemeinde), zum anderen im entstehenden Wohngebiet Heukamps Tannen.
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Bestehende Gemeinde, Keine Kirchenordnung, KK Bramsche, Sprengel Osnabrück
Urkundlich lässt sich das Dorf, heute Ortsteil von Bad Essen, erstmals im Jahr 1227 als Linthorst nachweisen. Ursprünglich gehörte Lintorf zum Territorium des Hochstifts Minden, kam jedoch um die Mitte des 14. Jh. in den Besitz des Hochstifts Osnabrück, wo es zum Amt Wittlage zählte.
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Bestehende Gemeinde, Bestehendes Patronat, Calenberger KO von 1569, KK Stolzenau-Loccum, Sprengel Hannover
Das 1163 gegründete Kloster Loccum ist urkundlich zuerst 1181/85 erwähnt, als Bf. Anno von Minden (amt. 1170–1185) der ecclesia in Luca den Zehnten in Thietwardestorp übertrug.
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Bestehende Gemeinde, KK Emden-Leer, Ostfriesische KO von 1716, Sprengel Ostfriesland-Ems
Die „Ev.-luth. KG Loga“ gründete sich zum 1. Januar 2024.
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Bestehende Gemeinde, KK Emden-Leer, Ostfriesische KO von 1716, Sprengel Ostfriesland-Ems
Die erste schriftliche Nennung des heutigen Stadtteils von Leer findet sich wahrscheinlich als Burun in einem Urbar der Abtei Werden, das sich auf das 10. Jh. datieren lässt. Das Haufendorf lag im Gebiet der ostfriesischen Landesgemeinde Mormerland.
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Bestehende Gemeinde, Calenberger KO von 1569, KK Hannover, Sprengel Hannover
Die erste schriftliche Erwähnung Lohndes findet sich in einer Urkunde Bf. Hartberts von Hildesheim aus dem Jahr 1211, in der es um die Vogteirechte über drei Höfe in den Dörfern Lammeste, Lohnde und Döteberg geht (tres curias […] que sunt in villis Lammeste, Lonae, Dutteberg).
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Bestehende Gemeinde, Bestehendes Patronat, Glocken Wiki, Kapellengemeinde, KK Lüchow-Dannenberg, Lüneburger KO von 1643, Sprengel Lüneburg
Der ehemalige Rundling, der heute „einem großen Haufendorf mit einem verwirrenden Wegenetz“ gleicht, ist urkundlich erstmals im Jahr 1342 als Lomiz belegt. Lomitz hatte zum Herrschaftsgebiet des Hauses Gartow gehört, bis Busso, Basilius und Hilmar von der Gartow das Dorf 1342 den Hzg. zu Braunschweig-Lüneburg überließen.
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