Bestehende Gemeinde, Hadeler KO von 1542, KK Cuxhaven-Hadeln, Sprengel Stade
Die planmäßig angelegte Reihensiedlung im Hochland des Landes Hadelns ist urkundlich erstmals 1298 als Ludingwrt genannt. Das Dorf gehörte zunächst vermutlich zur Gft. Stade.
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Bestehende Gemeinde, Keine Kirchenordnung, KK Stade, Sprengel Stade
Die Ev.-luth. Kirchengemeinde Lühekirchen gründete sich zum 1. April 1970 aus der Fusion der vier KG links und rechts der Lühe: Grünendeich, Mittelnkirchen, Neuenkirchen (Altes Land) und Steinkirchen. Die neue Gemeinde erhielt zwei Pfarrstellen und teilte sich in die beiden Seelsorgebezirke Untere Lühe mit Grünendeich (Pfarrsitz) und Steinkirchen sowie Obere Lühe mit Guderhandviertel, Mittelnkirchen (Pfarrsitz) und Neuenkirchen.
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Bestehende Gemeinde, KK Lüneburg, Lüneburger KO von 1643, Sprengel Lüneburg
Die „Ev.-luth. Paul-Gerhardt-KG Lüne“ gründete sich zum 1. Januar 2022 als Zusammenschluss der Bartholomäi-KG Lüne und der Paul-Gerhardt-KG Lüneburg.
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Bestehende Gemeinde, KK Lüneburg, Lüneburger KO von 1643, Sprengel Lüneburg
Die „Ev.-luth. Christus-KG Lüneburg“ gründete sich zum 1. Januar 2024 als Zusammenschluss der Lüneburger Gemeinden Martin Luther und Paulus.
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Bestehende Gemeinde, Keine Kirchenordnung, KK Wesermünde, Sprengel Stade
Die politische Gemeinde Lunestedt entstand 1968 aus dem Zusammenschluss der Orte Freschluneberg und Westerbeverstedt. Sie liegt im Lkr. Cuxhaven und gehörte bis 2011 zur Samtgemeinde Beverstedt.
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Bestehende Gemeinde, Keine Kirchenordnung, KK Verden, Sprengel Stade
Die älteste urkundliche Erwähnung Lunsens lässt sich auf etwa 1250 datieren: In der sogenannten Weserbrückenurkunde ist Lullenhusen unter jenen Orten des Bremer Umlands aufgeführt, die zum Unterhalt der dortigen Weserbrücke beizutragen hatten. Die Gegend um Lunsen war seit der zweiten Hälfte des 11. Jh. im Besitz der Ebf. von Bremen (Erzstift Bremen) und gehörte zum Gebiet der um 1285 errichteten Burg Thedinghausen.
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Bestehende Gemeinde, Calenberger KO von 1569, KK Hameln-Pyrmont, Sprengel Hildesheim-Göttingen
Urkundlich ist der Ort erstmals im Jahr 1349 erwähnt: Gf. Heinrich VIII. von Schwalenberg († 1365) übertrug dat ghance dorp to luderinchtorpe an Gf. Hermann III. von Everstein († 1350). Die eversteinschen Besitzungen kamen 1408 an die Hzg. zu Braunschweig-Lüneburg (Fsm. Calenberg, 1495: Fsm. Calenberg-Göttingen, „Kernlande Hannover“, 1692: Kfsm. Braunschweig-Lüneburg bzw. Kurhannover).
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Bestehende Gemeinde, Calenberger KO von 1569, KK Neustadt-Wunstorf, Sprengel Hannover
Schriftlich ist das Haufendorf erstmals im Jahr 1220 belegt, als Gf. Hildebold III. von Limmer nach einem Schiedsspruch des Mindener Bischofs dem Stift Wunstorf den sogenannten Osterhof in Lute überließ (curtem unam in Lute que dicitur Osterhoff).
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Bestehende Gemeinde, Calenberger KO von 1569, Kapellengemeinde, KK Neustadt-Wunstorf, Sprengel Hannover
Urkundlich ist das kleine Dorf erstmals in einer undatierten Urkunde Bf. Eilberts von Minden (amt. 1055–1080) als Lutteron belegt. Das Dorf gehörte zur Gogft. Mandelsloh, die im Spätmittelalter als Lehen der Hzg. von Sachsen-Lauenburg im Besitz der Familie von Mandelsloh war.
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Bestehende Gemeinde, Calenberger KO von 1569, KK Göttingen-Münden, Sprengel Hildesheim-Göttingen
Urkundlich ist der Ort erstmals 1297 als Personenname belegt: In einem Gildebrief der Stadt Witzenhausen ist der Tuchverkäufer Hermannus de Lutzelberge genannt. Das Dorf zählte zum Gericht Sichelnstein im welfischen Fsm. Göttingen (1495 Fsm. Calenberg-Göttingen, „Kernlande Hannover“, 1692: Kfsm. Braunschweig-Lüneburg bzw. Kurhannover). Das Gericht war seit 1500 an die Lgft. Hessen verpfändet und wurde seit der Wiedereinlösung um 1535 vom Amt Münden mitverwaltet (sogenanntes Oberamt).
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