Bestehende Gemeinde, KK Gifhorn, Lüneburger KO von 1643, Sprengel Lüneburg
Das Gemeindegebiet umfasst die Gifhorner Oststadt, die besonders seit den frühen 1960er Jahren bebaut wurde. Hier entstand ein Wohngebiet mit überwiegend Einfamilienhäusern und einigen größeren Wohnblocks.
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Bestehende Gemeinde, Calenberger KO von 1569, KK Hildesheim-Sarstedt, Sprengel Hildesheim-Göttingen
Der kleine Ort südlich von Sarstedt ist urkundlich erstmals 1203 fassbar: In der Zeugenliste einer Urkunde des Hildesheimer Bf. Hartbert sind Ludegerus et Heinricus de Gifthenem angeführt.
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Bestehende Gemeinde, Bestehendes Patronat, KK Walsrode, Lüneburger KO von 1643, Sprengel Lüneburg
Die „Ev.-luth. St. Pauli- und St. Katharinen-Kirchengemeinde Gilten“ gründete sich zum 1. Januar 1978 als Zusammenschluss der seit 1928 pfarramtlich verbundenen St.-Pauli-KG Gilten und St.-Katharinen-KG Suderbruch.
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Bestehende Gemeinde, Calenberger KO von 1569, KK Göttingen-Münden, Sprengel Hildesheim-Göttingen
Die Ev.-luth. KG Gimte-Hilwartshausen gründete sich zum 1. Januar 1974 als Zusammenschluss der beiden Gemeinden Gimte und Hilwartshausen, die schon in vorref. Zeit zu einem Kirchspiel gehört hatten. Die Kirchspieldörfer Gimte und Volkmarhausen hatten sich seit Mitte des 20. Jh. zu Vorortgemeinden der Stadt Hann. Münden entwickelt. Seit der zweiten Hälfte der 1960er Jahre war das Pfarramt Gimte gleichzeitig für die Nachbargemeinden Hemeln und Bursfelde zuständig („Klein-Gruppenpfarramt“ aus Pastor und Diakon), die ebenfalls 1974 zur KG Hemeln-Bursfelde fusionierten.
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Bestehende Gemeinde, Bestehendes Patronat, Calenberger KO von 1569, KK Göttingen-Münden, Sprengel Hildesheim-Göttingen, Unfertig
Die „Ev.-luth. Apostel-KG in Gleichen“ gründete sich zum 1. Januar 2012 als Zusammenschluss der sechs Gemeinden Beienrode (Gleichen), Benniehausen, Gelliehausen, Kerstlingerode, Rittmarshausen und Wöllmarshausen.
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Bestehende Gemeinde, Calenberger KO von 1569, KK Laatzen-Springe, Sprengel Hannover
Der Laatzener Stadtteil Gleidingen erscheint schriftlich erstmals in einer undatierten Urkunde vom Ende des 10. Jh., in der ein Hrothger de Glethingi erwähnt wird.
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Bestehende Gemeinde, Keine Kirchenordnung, KK Bremervörde-Zeven, Sprengel Stade
Schriftlich ist die Gnarrenborch by dem more erstmals 1498 im Vörder Register genannt. Vermutlich existierte sie zu dieser Zeit nicht mehr; die Überreste der Wallanlage wurden im Dreißigjährigen Krieg (1618–1648) zu einer Schanze ausgebaut.
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Bestehende Gemeinde, Bestehendes Patronat, KK Harlingerland, Ostfriesische KO von 1716, Sprengel Ostfriesland-Ems
Die Neustadt nordöstlich des alten Dorfes Gödens wurde um 1544 angelegt, während der Regentschaft von Hebrich von Inn- und Kniphausen († 1571). Der spätere Flecken Neustadtgödens gehörte zur Herrlichkeit Gödens; Edo Boing († 1481) ist der erste nachweisbare Hovetling tho Godense.
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Bestehende Gemeinde, Calenberger KO von 1569, KK Burgwedel-Langenhagen, Sprengel Hannover
Urkundlich ist der Ortsname des heutigen Langenhagener Ortsteils Godshorn (so seit 1823) erstmalig um 1225 durch einen Baldewinus de Gutereshorn belegt. Zugehörig zum nordwestlich gelegenen Kirchort Engelbostel, gelangten das Dorf Godshorn und die mit dem Dorf verbundene, südlich gelegene Landgemeinde Vinnhorst 1248 unter die Herrschaft der welfischen Herzöge zu Braunschweig-Lüneburg.
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Bestehende Gemeinde, Glocken Wiki, Kapellengemeinde, KK Lüchow-Dannenberg, Lüneburger KO von 1643, Sprengel Lüneburg
Das ursprünglich rundlingsähnliche Dorf ist urkundlich erstmals 1360 im Lüneburger Lehnregister als Ghorleue genannt. Der alte Dorfkern lag weiter nördlich in der Elbaue, wohl im 18. Jh. verlagerte sich der Ort nach Süden.
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