Bestehende Gemeinde, Glocken Wiki, Kapellengemeinde, KK Lüchow-Dannenberg, Lüneburger KO von 1643, Sprengel Lüneburg
Das ursprünglich rundlingsähnliche Dorf ist urkundlich erstmals 1360 im Lüneburger Lehnregister als Ghorleue genannt. Der alte Dorfkern lag weiter nördlich in der Elbaue, wohl im 18. Jh. verlagerte sich der Ort nach Süden.
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Bestehende Gemeinde, Calenberger KO von 1569, KK Göttingen-Münden, Sprengel Hildesheim-Göttingen
Schriftlich ist der heutige Stadtteil Göttingens erstmals im Jahr 1055 als Gesmaria in der Gründungsurkunde des Kollegiatstifts Nörten belegt. Das Dorf gehörte zum Erzstift Mainz.
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Bestehende Gemeinde, Calenberger KO von 1569, KK Göttingen-Münden, Sprengel Hildesheim-Göttingen
Neue Wohnsiedlungen ließen das Dorf Geismar in der ersten Hälfte des 20. Jh. rasch anwachsen. Das Wachstum beschleunigte sich mit dem Siedlungsbau der Nachkriegszeit.
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Bestehende Gemeinde, Calenberger KO von 1569, KK Göttingen-Münden, Sprengel Hildesheim-Göttingen
Die „Ev.-luth. KG Göttingen-Mitte“ gründete sich zum 1. Januar 2026 als Zusammenschluss der Gemeinden St. Albani, St. Jacobi, St. Johannis, St. Marien und Thomas.
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Bestehende Gemeinde, Calenberger KO von 1569, KK Göttingen-Münden, Sprengel Hildesheim-Göttingen
Im Jahr 1162 ist die ecclesie sancti Nycolai in monte qui dicitur Wlrideshusen urkundlich belegt (Kirche St. Nikolaus auf dem Berg, genannt Wlrideshusen). Im 16. Jh. etablierte sich Nikolausberg – abgekürzt auch Claußberg – als neuer Ortsname und der ursprüngliche verschwand.
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Bestehende Gemeinde, Calenberger KO von 1569, KK Göttingen-Münden, Sprengel Hildesheim-Göttingen
Urkundlich ist Weende erstmals vielleicht 966 in einer Urkunde Ks. Ottos I. († 973) als Uuinide belegt; die Zuordnung ist jedoch nicht gänzlich sicher. Zweifellos zu Weende gehört die Nennung in einer undatierten Urkunde aus dem Jahr 1004: villa cui vocabulum est Winithi (Dorf dessen Name Winithi ist).
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Bestehende Gemeinde, Calenberger KO von 1569, KK Göttingen-Münden, Sprengel Hildesheim-Göttingen
Als Projekt des sozialen Wohnungsbaus begann 1968 das „Demonstrativbauvorhaben Holtenser Berg“ am nordwestlichen Rand von Göttingen. Es entstanden 1.400 Wohneinheiten für 5.000 Menschen.
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Bestehende Gemeinde, Calenberger KO von 1569, KK Göttingen-Münden, Sprengel Hildesheim-Göttingen
Im Herbst 1960 beschloss der Ev.-luth. Gesamtverband Göttingen, an der Grenze zwischen Weende und Göttingen ein neues kirchliches Zentrum zu errichten. Die Pläne entwarf der Münchner Architekt Olaf Andreas Gulbransson (1916–1961), die Bauarbeiten begannen jedoch erst nach seinem Tod.
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Bestehende Gemeinde, Calenberger KO von 1569, KK Göttingen-Münden, Sprengel Hildesheim-Göttingen
Zum 1. Januar 1956 erhielt die St.-Jacobi-KG eine dritte Pfarrstelle. Ihr erster Inhaber, P. Bernhard Moderegger (amt. 1957–1982) war neben dem dritten Pfarrbezirk im Norden von St. Jacobi auch gleichzeitig für den vierten Pfarrbezirk im Nordosten von St. Albani zuständig.
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Bestehende Gemeinde, Calenberger KO von 1569, KK Göttingen-Münden, Sprengel Hildesheim-Göttingen
Die Kreuzkirchengemeinde in der Göttinger Südstadt gründete sich zum 1. Januar 1963.
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