Bestehende Gemeinde, Glocken Wiki, KK Lüchow-Dannenberg, Lüneburger KO von 1643, Sprengel Lüneburg
Groß Wittfeitzen und Klein Wittfeitzen sind urkundlich erstmals 1360 als Witveghzen und als Lutteken Witvezen belegt. Die beiden Rundlingsdörfer lagen im Gebiet des Amtes Lüchow (vormals Gft. Lüchow, 1320 an die Hzg. zu Braunschweig-Lüneburg gefallen), das zum welfischen Teilfsm. Lüneburg gehörte, seit 1591 zur Herrschaft Dannenberg (die 1636 an das Fsm. Wolfenbüttel kam), ab 1671 erneut zum Fsm. Lüneburg und ab 1705 zum Kfsm. Braunschweig-Lüneburg (Kurhannover).
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Bestehende Gemeinde, Gesamtkirchengemeinde, KK Wolfsburg-Wittingen, Sprengel Lüneburg
Die „Ev.-luth. Gesamtkirchengemeinde Wittingen-Ohrdorf“ gründete sich zum 1. Januar 2018. Sie besteht aus den beiden Ortskirchengemeinden St. Laurentius Ohrdorf und St. Stephanus Wittingen.
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Bestehende Gemeinde, Keine Kirchenordnung, KK Verden, Sprengel Stade
Wittlohe gehörte im frühen 13. Jh. zum Besitz der Familie von Hillingsfeld und ist schriftlich zuerst 1231 in einer Urkunde von Ebf. Gerhard II. von Bremen als wittenlogen belegt. Der Bremer Ebf. verzichtete darin auf seine Lehnrechte in Wittlohe und schenkte sie dem Domkapitel Verden, das Wittlohe erworben hatte.
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Bestehende Gemeinde, KK Harlingerland, Ostfriesische KO von 1716, Sprengel Ostfriesland-Ems
Urkundlich ist Wittmund möglicherweise erstmals im Verzeichnis der Schenkungen (Traditionen) an das Kloster Fulda erwähnt, die etwa auf das 9. Jh. datiert werden: Burgolf de Fresia überließ dem Kloster Güter in Widimuntheim (Witmuntheim, Witemuntheim), Brunihilt stiftete Besitz in Witmuntheim und Ratolt de Fresia schenkte dem Kloster Güter in pago Tyesle in […] Witmuntheim; die Identifizierung mit Wittmund ist jedoch nicht gänzlich sicher.
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Bestehende Gemeinde, Kapellengemeinde, Keine Kirchenordnung, KK Rotenburg, Sprengel Stade
Östlich des heutigen Wittorfs wurden 1989 archäologische Funde gemacht; in den folgenden Grabungen konnte u. a. eine kurzlebige spätsächsiche Siedlung des 8. Jh. nachgewiesen werden, die spätestens im frühen 9. Jh. aufgegeben wurde. Schriftlich ist Wittorf erstmals in einem Tafelgutverzeichnis des Verdener Bf. Luder von Borch (amt. 1231–1251) nachgewiesen, das vermutlich zwischen 1237 und 1246 entstand: Als Teil der Villikation Visselhövede sind hier zwei Höfe in Wittorpe genannt.
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Bestehende Gemeinde, KK Wolfsburg-Wittingen, Lüneburger KO von 1643, Sprengel Lüneburg
Die „Ev.-luth. Lukas-KG Wolfsburg“ gründete sich zum 1. Januar 2015 als Zusammenschluss der drei Wolfsburger Gemeinden Heilig Geist, Kreuz und Paulus, die bereits 2012 einen Kirchengemeindeverband gebildet hatten.
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Bestehende Gemeinde, KK Wolfsburg-Wittingen, Lüneburger KO von 1643, Sprengel Lüneburg
Die „Ev.-luth. Nordstadt-KG in Wolfsburg“ gründete sich zum 1. Januar 2012 als Zusammenschluss der St.-Thomas-KG und der St.-Marien-KG Wolfsburg.
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Bestehende Gemeinde, KK Wolfsburg-Wittingen, Lüneburger KO von 1643, Sprengel Lüneburg
Die „Ev.-luth. Stadtkirchengemeinde in Wolfsburg“ gründete sich zum 1. Januar 2006 als Zusammenschluss der St.-Annen-Gemeinde, der Christus-Gemeinde, der Johannes-Gemeinde und der Martin-Luther-Gemeinde.
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Bestehende Gemeinde, KK Harzer Land, Lüneburger KO von 1643, Sprengel Hildesheim-Göttingen
Mit Thidericus Clawe de Woldershusen ist Wollershausen erstmals im Jahr 1241 als Personenname belegt. Der Ort ist urkundlich 1286 als Wolderßhusen genannt. Dorf und Gut waren vermutlich zunächst im Besitz der örtlichen Adelsfamilie von Wollershausen (ausgestorben vermutlich kurz nach 1391) und kamen wohl Ende des 14. Jh. an die Familie von Minnigerode (bis 1932).
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Bestehende Gemeinde, Keine Kirchenordnung, KK Soltau, Sprengel Lüneburg
Urkundlich lässt sich der Ort erstmals in einem Tafelgutverzeichnis des Verdener Bf. Luder von Borch (amt. 1231–1251) nachweisen, das vermutlich zwischen 1237 und 1246 entstand: Zum bischöflichen Besitz zählte in Wolterdinge der Schmalzehnte des gesamten Dorfes (super totam villam).
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