Bestehende Gemeinde, KK Celle, Lüneburger KO von 1643, Sprengel Lüneburg
Der heutige, von der Fuhse durchflossene Celler Stadtteil wird das erste Mal im Jahr 1013 in einer Urkunde König Heinrichs II., in der die Grenzen des Bistums Hildesheims beschrieben werden, als Uuesterkiellu erwähnt.
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Bestehende Gemeinde, KK Aurich, Ostfriesische KO von 1716, Sprengel Ostfriesland-Ems
Schriftlich ist der Ort erstmals im Jahr 1408 als Westerende nachgewiesen. Westerende gehörte zur ostfriesischen Landesgemeinde Auricherland (1379: terre […] Averice).
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Bestehende Gemeinde, Calenberger KO von 1569, Kapellengemeinde, KK Harzer Land, Sprengel Hildesheim-Göttingen
Schriftlich ist der Ort erstmals mit Conradus de Westerhove im Jahr 1190 belegt. Die gleichnamige Burg ist zuerst 1294 als castrum Westerhove nachgewiesen., später besaß die Familie von Oldershausen einen Anteil an Burg und Grafschaft, ebenso wie die Grubenhagener Linie der welfischen Hzg. zu Braunschweig und Lüneburg.
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Bestehende Gemeinde, KK Harlingerland, Ostfriesische KO von 1716, Sprengel Ostfriesland-Ems
Urkundlich ist der Ost erstmals im Jahr 1420 als Weszterholte belegt. Westerholt gehörte zur ostfriesischen Landesgemeinde Harlingerland (1237: terram Herlingi, 1289: universitas terre Herlingie).
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Bestehende Gemeinde, Calenberger KO von 1569, KK Ronnenberg, Sprengel Hannover
Urkundlich ist der heutige Stadtteil Hannovers erstmals in der zweiten Hälfte des 11. Jh. als Wetberga erwähnt; Bf. Egilbert von Minden (amt. 1055–1080) hat die undatierte Urkunde ausgestellt.
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Bestehende Gemeinde, Calenberger KO von 1569, KK Hildesheimer Land-Alfeld, Sprengel Hildesheim-Göttingen
Urkundlich lässt sich Wetteborn in der zweiten Hälfte des 12. Jh. nachweisen: 1182 stimmte Bf. Adelog von Hildesheim zu, das Einkommen des Priesters von Witeborne aufzubessern.
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Bestehende Gemeinde, KK Burgwedel-Langenhagen, Lüneburger KO von 1643, Sprengel Hannover
Urkundlich ist der Ort, heute Teil der Stadt Burgwedel, erstmals im Jahr 1277 als Wetemer belegt (Einnahmenverzeichnis des Hildesheimer Domdekans Johann). Das Dorf gehörte anscheinend zur 1324 erwähnten gravescap over dem More (auch Gft. Burgwedel).
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Bestehende Gemeinde, KK Syke-Hoya, Lüneburger KO von 1643, Sprengel Osnabrück
Die älteste schriftliche Erwähnung des Dorfes findet sich als Wege villa publica in den Miracula Sancti Willehadi, die der Bremer Ebf. Ansgar um 860/65 verfasst hat. Er berichtet darin über das Leben und die Wunder des ersten Bremer Ebf. Willehad († 789). Urkundliche Belege finden sich erst seit der zweiten Hälfte des 12. Jh., beginnend mit einer Urkunde Ks. Friedrichs I. aus dem Jahr 1158, in der das Dorf als Weie erscheint.
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Bestehende Gemeinde, Bestehendes Patronat, Calenberger KO von 1569, KK Stolzenau-Loccum, Sprengel Hannover
Urkundlich ist der Ort erstmals 1253 als Widensole belegt. 1315 wird Widensadel in einer Loccumer Urkunde als indagine nostra (unser Hag[en]) bezeichnet. Wiedensahl zählte zum Gerichtsbezirk des Klosters Loccum (seit 1530 kaiserliches, freies Stift) und auch die hohe Gerichtsbarkeit (Halsgericht) sollte 1583 „dem stifft locken Unvorschmelert pleiben“.
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Bestehende Gemeinde, KK Aurich, Ostfriesische KO von 1716, Sprengel Ostfriesland-Ems
Urkundlich ist Wiegboldsbur erstmals 1251 als Wibadeshof belegt. Häufig wird zudem das bereits im 9. Jh. genannte Uuibodasholta mit Wiegboldsbur identifiziert.
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