Bestehende Gemeinde, KK Stolzenau-Loccum, Lüneburger KO von 1643, Sprengel Hannover
Schriftlich ist der Kirchort Rießen erstmals als Risna in einer undatierten Urkunde des Klosters Schinna erwähnt, die Abt Konrad (amt. 1234–1242) ausgestellt hat. Nahe des Dorfes ließen vermutlich die Gf. von Hoya Mitte des 13. Jh. die Burg Steyerberg errichten, urkundlich 1259 als Steigerberge belegt.
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Bestehende Gemeinde, KK Emden-Leer, Ostfriesische KO von 1716, Sprengel Ostfriesland-Ems
Leonard Fewen, Rentmeister zu Emden und seit 1665 Besitzer des Gutes Stikelkamp, ließ die Moorsiedlung Stiekelkamperfehn vermutlich in der zweiten Hälfte der 1660er Jahre anlegen. Schriftlich lässt sich der Ort erstmals 1734 als Stiekelcamper Vehn belegen.
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Bestehende Gemeinde, KK Stolzenau-Loccum, Lüneburger KO von 1643, Sprengel Hannover
Als Gegenburg zur Schlüsselburg des Bf. von Minden ließen die Gf. von Hoya Mitte des 14. Jh. die Burg Stolzenau erbauen (Baubeginn wohl 1346). Urkundlich ist das schlott in Stoltenouwe erstmals im Jahr 1370 erwähnt.
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Bestehende Gemeinde, Keine Kirchenordnung, KK Wesermünde, Sprengel Stade
Urkundlich ist der Ort erstmals im Jahr 1105 als Statle belegt. Stotel gehörte zum Herrschaftsgebiet der Gf. von Stotel, die ihren Burgsitz bei Stotel hatten.
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Bestehende Gemeinde, KK Aurich, Ostfriesische KO von 1716, Sprengel Ostfriesland-Ems
Mit Hippeko to Stracholte ist das Dorf im Jahr 1454 erstmals urkundlich belegt. Strackholt zählte möglicherweise zur ostfriesischen Landesgemeinde Auricherland (1379: terre […] Averice).
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Bestehende Gemeinde, Gesamtkirchengemeinde, KK Grafschaft Diepholz, Lüneburger KO von 1643, Sprengel Osnabrück
Die „Ev.-luth. Gesamtkirchengemeinde Ströhen-Wagenfeld“ gründete sich zum 1. Januar 2023. Sie umfasst die Ortskirchengemeinden Ströhen und Wagenfeld.
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Bestehende Gemeinde, KK Norden, Ostfriesische KO von 1716, Sprengel Ostfriesland-Ems
Eindeichung und Landgewinnung im Gebiet der Leybucht, die sich mit den Sturmfluten in der zweiten Hälfte des 14. Jh. bis an den Südrand des Fleckens Norden ausgedehnt hatte, begann etwa im 16. und 17. Jh.
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Bestehende Gemeinde, KK Syke-Hoya, Lüneburger KO von 1643, Sprengel Osnabrück
Schriftlich lässt sich der Ort erstmals in der sogenannten Weserbrückenurkunde belegen, die auf etwa 1250 datiert wird: Suthwolde zählte zu jenen Orten im Bremer Umland, die zum Unterhalt der dortigen Weserbrücke beizutragen hatten. Als Zudwolde ist der Ort im ältesten Lehenbuch der Gf. von Oldenburg-Bruchhausen belegt (13./14. Jh.).
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Bestehende Gemeinde, Bestehendes Patronat, KK Soltau, Lüneburger KO von 1643, Sprengel Lüneburg
Der 18 Kilometer nördlich von Celle gelegene Ort verdankt seine Entstehung der Saline, die um die Mitte des 14. Jh. eingerichtet wurde. 1354 ist in einer Urkunde erstmalig von C mansorum To sollten (100 Hufen zu Sülze) die Rede, in der die Besitzungen der von Heimburgs aufgezählt werden, von denen einige an die Grafen von Blankenburg verlehnt sind, darunter auch Flächen zu Sülze.
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Bestehende Gemeinde, Keine Kirchenordnung, KK Melle-Georgsmarienhütte, Sprengel Osnabrück
Urkundlich lässt sich der Ort erstmals 1243 belegen: Johannes de Suthusen erscheint in der Zeugenliste einer Urkunde Bf. Engelberts von Osnabrück. Aus einer um 1280 von Ritter Eberhard von Varendorf errichteten Burg ging das Gut Sutthausen hervor.
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