Sprengel Hannover, KK Burgdorf | Patrozinium: Johannes der Täufer | KO: Lüneburger KO von 1643

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Orts- und Kirchengeschichte

Der Ort wird erstmals als Utisson in einer undatierten Urkunde Kaiser Heinrichs II. erwähnt, die um 1013 oder 1022 entstanden ist.1 Heinrich II. nimmt darin das Hildesheimer Michaeliskloster und dessen Besitzungen in seinen Schutz. Das Rittergut des Dorfes war im Besitz der Familie von Uttesen (Uetze), die mit Erewicus de Utissen 1202 erstmals urkundlich genannt wird.2 Die Familie besaß das Gut, das Kirchlehen, den Zehnten des Dorfes und weitere Besitzungen als Lehen der Bf. von Hildesheim und hatte zudem die Niedergerichtsbarkeit inne. Mit Jasper von Uetze starb die Familie 1503 in männlicher Linie aus und ihr Besitz ging an die Herren von Veltheim über (Erbverbrüderung). Während der Hildesheimer Stiftsfehde (1519-1523) verlor der Bf. von Hildesheim die Lehnshoheit über das Gut an die Hzg. von Braunschweig-Lüneburg. Die Familie von Veltheim starb 1543 in männlicher Linie aus und ihr Besitz kam an die Herren von Saldern (Erbverbrüderung), die das Gut 1624 an Hzg. August I. von Braunschweig-Lüneburg verkauften. Dieser vermachte Gut Uetze seinen 1625 in den Adelsstand erhobenen Söhnen, den Herren von Lüneburg (morganatische Ehe mit Ilse Schmidichen). Uetze gehörte zum Amt Meinersen im Fsm. Lüneburg und war Sitz der gleichnamigen Vogtei. Im Jahre 1695 erhielt der Ort Marktrechte. Von 1810 bis 1813 war Uetze Hauptort des gleichnamigen Kantons im Distrikt Celle des Departements Aller im Kgr. Westphalen. Danach gehörte der Ort wieder zum Amt Meinersen, nun im Kgr. Hannover. 1852 kam die Vogtei Uetze an das Amt Burgdorf und mit der Annexion des Kgr. Hannovers kam Uetze 1866 zu Preußen. 1885 wurde der Ort Teil des neuen Lkr. Burgdorf und 1928 wurden Abbeile, Benrode, Dahrenhorst und Wackerwinkel nach Uetze eingemeindet. Im Jahre 1971 schlossen sich Uetze Katensen und Dollbergen zu einer Samtgemeinde zusammen, 1974 bildete sich die Großgemeinde Uetze mit den Ortschaften Altmerdingsen, Dedenhausen, Dollbergen, Eltze, Hänigsen, Katensen, Obershagen und Schwüblingsen. Das Haufendorf erlitt mehrere schwere Ortsbrände (u. a. 1515, 1545, 1586 und 1863), zählte 1821 gut 1.200 Einwohner, 1926 rund 2.400 und 2013 gut 7.200. Seit dem späten 19. Jh. förderte die Öl- und Kaliindustrie der Umgebung das Wachstum des Ortes. Später war das 1946 gegründete Betonsteinwerk zeitweise größter Arbeitgeber in Uetze. Zum Kirchspiel Uetze gehört auch das Ende des 13. Jh. erstmals schriftlich belegte Katensen mit 2014 knapp 770 Einwohnern.3

Kirche, Ansicht von Nordosten

Kirche in Uetze, Ansicht von Nordosten

Über den Bau der ersten Kirche in Uetze ist nichts bekannt. Der erste namentlich bekannte Geistliche des Ortes findet sich 1215 in der Zeugenliste einer Urkunde Bf. Hartberts von Hildesheim: Conradus sacerdos de Utessem.4 Knapp einhundert Jahre später verkaufte ein Johannes de Steredere der Kirche einen Hof in Uetze. Pfarrer Johannes bezeugte die Urkunde, in der zudem das Patrozinium der Kirche, Johannes der Täufer, genannt wird.5 Auch 1331 erscheint in einer Urkunde ein Johannes plebanus in Utze als Zeuge.6 Wiederum knapp ein Jh. später war die Pfarre in Uetze nach dem Tod des Conradus de Utze vakant und der Kleriker Johannes Rasoris bemühte sich 1424 und 1425 um die Pfründe.7 Er scheint, ebenso wie 1426 presbyter Johannes Westfal8, keinen Erfolg gehabt zu haben. 1438 setzte Herwicus de Utze den Priester Johannes Weygetop als Pfarrer in Uetze ein, da der seit 1435 nachgewiesene Theodericus Schilling an eine andere Kirche gewechselt war.9
Ernst der Bekenner, seit 1521 Fs. von Lüneburg, betrieb seit 1527 die Einführung der Reformation in seinem Fsm. Das in diesem Jahr gedruckte Artikelbuch diente dabei, obwohl die Landstände es abgelehnt hatten, als Leitfaden.10 Die Pfarren des Fsm. ließ Ernst bis 1543 planmäßig visitieren, 1564 erschien die erste KO für das Fsm. Lüneburg.11 Der erste ev. Prediger in Uetze war vor 1534 Stephan Günther. Das Lüneburger Pfründenregister von 1534 nennt mit Vicentius vermutlich seinen Nachfolger.12 In den Protokollen der Kirchenvisitation von 1543 erscheint er mit seinem vollständigen Namen P. Vincentius Clumps (amt. 1534-1582).13 Während seiner Amtszeit erhielt die Kirche in Uetze einen Glockenturm (1562, musste 1657 und 1687 erneuert werden) und eine Turmuhr (1563). Sein Nachfolger ließ die Decke des Kirchenschiffs erneuern (1585), und Mitte des 17. Jh. stiftete der Patron Friedrich von Lüneburg eine kleine Orgel. P. Hermannus Conradus Christiani (amt. 1702-1751) ließ 1710 ein neues Pfarrhaus bauen und lieferte 1734 eine Beschreibung der Kirche: „Daß Kirchen-Gebäude ist 80. Fueßlang und 34. Fueßbreit, und die daran befindliche Sacristeÿ, 18. Fueßlang und 17. Fueßbreit, massiv mit steinen bis unter das Dach aufgemauert, dabeÿ aber in gar schlechtem stande, und in ansehung der starcken Gemeinde viel zu klein, über den Chor ist ein steinern gewölbe.“14 Zu einer Erneuerung der Kirche kam es jedoch erst in der ersten Hälfte des 19. Jh.: 1837 ließ die Gemeinde die Kirche abtragen und nach Plänen des Konsistorialbaumeister Friedrich August Ludwig Hellner (1791-1862) und wohl unter Beibehaltung des alten Turms ein neues Kirchenschiff errichten. Der rechteckige Saalbau mit hohen rundbogigen Fenstern erhielt eine Kanzelaltarwand im Osten. Den ersten Gottesdienst in der neuen Kirche feierte die Gemeinde am zweiten Weihnachtstag 1838. Die Kirchengemeinde in Meine entschloss sich 1853 zu einem Nachbau der Uetzer Kirche. Ein Vierteljahrhundert nach Fertigstellung der Hellner-Kirche zerstörte am 21. April 1863 ein Brand weite Teile des Dorfes Uetze, darunter auch die Kirche, die Schule sowie das Pfarr- und Küsterhaus. Konsistorialbaumeister Conrad Wilhelm Hase (1818-1902) entwarf den Neubau der Kirche: erhalten blieben Nord-und Südwand des Langhauses, Westwand mit Turm und Ostwand ließ Hase abbrechen. Die Kirche erhielt nun einen polygonalen Backsteinchor.
Während der NS-Zeit wirkte P. Gustav Neddenriep (amt. 1929-1952) in Uetze, über den es anlässlich der Visitation 1941 heißt: „Kirchenpolitisch gehört er mit Entschiedenheit der Bekenntnisgemeinschaft an.“15 Rückblickend berichtete P. Neddenriep über die Kirchenvorstandswahl 1933: „Die von den D.C. aufgestellte Liste fiel geschlossen unter den Tisch … Die früheren Kirchenvorsteher wurden sämtlich wiedergewählt.“16 Darüber hinaus hätten Veranstaltungen der DC „in Wirtshaussälen öfter stattgefunden“, zeitweise war der emeritierte P. Ernst Stöckmann (Lehrte, Matthäus) für die DC in Uetze aktiv.
Mit der wachsenden Bevölkerung stieg, besonders nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs, die Zahl der Katholiken in Uetze. 1956 weihte die kath. Gemeinde die St.-Matthias-Kirche ein. Die ev. Gemeinde errichtete 1966/67 im Dorf Katensen ein zweites Gotteshaus, die Michaeliskirche (Architekten Hornbostel & Brocke, Lehrte). Fünf Jahre später erhielt die Gemeinde auch eine zweite Pfarrstelle.17 Zur Sicherung des recht großen Baubestandes gründete sich 2007 der Verein „Kirche gestalten – Gebäude erhalten: Förderverein der St. Johannes der Täufer-Kirche in Uetze und der Michaeliskirche in Katensen e. V.“. Im Jahre 2011 kam ein weiterer Förderverein hinzu, der Förderkreis „Kirchenmusik in der Kinder und Jugendkantorei“, dessen vorrangiges Ziel es ist, die Stelle der Kinderchorleitung mitzufinanzieren. Um die Bauunterhaltungskosten zu senken arbeitet die Gemeinde seit 2015 an einem neuen Gebäudekonzept, das u. a. den Neubau eines Gemeindehauses beinhaltet, den Verkauf eines Pfarrhauses und des Küsterhauses, sowie den Abriss des bisherigen Gemeindehauses.

Pfarrstellen

I: vorref. – II: 197218

Umfang

Die Dörfer Abbeile, Benrode, Katensen, Dahrenhorst, Uetze und Wackerwinkel.

Aufsichtsbezirk

Archidiakonat Sievershausen der Diözese Hildesheim. – 1543 visitierte Martin Ondermark, GSup. des Fsm. Lüneburg, zusammen mit Wilhelm von Cleve, Hofprediger in Celle, die Gemeinde. 1575 Insp. Burgdorf. Seit 1723 Insp. Sievershausen, seit 1. Oktober 1868 wieder Insp. (1924 KK) Burgdorf.19

Patronat

Die Besitzer des Gutes in Uetze: Die Herren von Uttesen (Uetze), 1503 in männlicher Linie ausgestorben; dann die Herren von Veltheim, 1543 in männlicher Linie ausgestorben; dann die Herren von Saldern, die das Gut 1624 an Hzg. August I. von Braunschweig-Lüneburg verkauften. Seit 1636 im Besitz der Herren von Lüneburg (Söhne von August I. und seiner Frau Ilse Schmidichen, 1625 in den Adelsstand erhoben). Seit 1948 Familie von Reden auf Wathlingen. Im Juli 1990 verzichtete Wilbrand von Reden auf das Patronat, das damit erloschen ist.20

Kirchenbau – Johannes-der-Täufer-Kirche

Dreischiffige Emporenkirche mit polygonalem Chor und östlich abgewalmtem Satteldach, unter Verwendung älterer Teile 1865/66 erbaut nach Plänen des Konsistorialbaumeisters Conrad Wilhelm Hase. Langhaus mit Bruchsteinmauerwerk und hohen, rundbogigen Fenstern, Überreste der 1863 abgebrannten Kirche von 1837/38; Chor aus Backsteinmauerwerk mit Strebepfeilern und spitzbogigen Fenstern. Im Innern holzgedecktes Langhaus, gewölbter Chor, farbige Chorfenster, Backsteinpfeiler, Emporen in Seitenschiffen und im Westen. Renovierung 1963 (u. a. Patronatsprieche an Nord- und Sakristei an Südseite des Chores entfernt, neue Westempore, neuer Haupteingang im Westen). Fenster- und Außensanierung 1998, Gestühl mit Mittelgang 1999, Innensanierung 2000/01.

Turm

Hoher Westturm aus Bruchsteinmauerwerk, lanzettartige Schallöffnungen und Spitzgiebel; Kreuzdach mit hoher, achteckig ausgezogener Spitze, erbaut 1865/66 (Architekt: Conrad Wilhelm Hase). Turmuhr von 1866 (Firma Weule, Bockenem), neue Turmuhr 1982/83. Neudeckung des Turmhelms 1973, Turmsanierung 1998.

Vorgängerbauten

Bau eines Glockenturms 1562 erwähnt, Neubau oder Erneuerung 1657 und 1687, Turmuhr 1563. Nach Beschreibung von 1734 war die Kirche klein und besaß einen hohen Turm. 1837 abgerissen und 1837/38 Neubau als rechteckige Saalkirche mit Satteldach und westlichem Turm (Architekt Friedrich August Ludwig Hellner). Im Innern Spiegelgewölbe (wahrscheinlich) und Kanzelaltarwand. 1863 bei Ortsbrand bis auf die Außenmauern zerstört; Turmreste und Ostwand abgebrochen.

Ausstattung

Schlichter, gemauerter Altar. – Sandsteintaufe (1876 G. Bungenstab, Breslau) mit baldachinartiger Taufkrone (1666, Stiftung des Patrons Friedrich von Lüneburg). – Hölzerne Mosesfigur (1676 erwähnt, seit 1983 im Chorraum). – Johannesbild. – Figur Johannes des Täufers im Altarraum (1988, Edmund Moroder, München).

Orgel

Orgel

Orgel

„Kleine Orgel mit mehrenteils hölzernen Pfeiffers darin“, Stiftung des Patrons Friedrich von Lüneburg (1621-1686) vor 1654; bis Mitte des 20. Jh. zahlte der jeweilige Patron auch einen jährlichen Beitrag zum Gehalt des Organisten bzw. Küsters (ursprünglich 10 Taler).21 1816 Orgelneubau genehmigt. Nach Kirchenbrand 1868 Neubau durch Heinrich Schaper (Hildesheim), 19 II/P, mechanische Traktur, Schleif- und Kegelladen; Entwurf des Prospekts von Conrad Wilhelm Hase. 1917 Prospektpfeifen zu Kriegszwecken abgegeben. 1924 neue Prospektpfeifen und Erweiterung um zwei Reg. durch P. Furtwängler & Hammer (Hannover), 21 II/P, mechanische und pneumatische Traktur, Schleif-, Kegel- und Taschenladen. 1933 Umbau und Dispositionsänderung durch Gebrüder Dutkowski (Braunschweig), 21 II/P, mechanische und pneumatische Traktur, Schleif- und Taschenladen. 1968 Instandsetzung und Dispositionsänderung durch Hermann Hillebrand (Altwarmbüchen), 18 II/P, mechanische Traktur, Schleifladen. Drei der geplanten 21 Reg. blieben zunächst vakant. 1976 Einbau der fehlenden Reg. durch Hermann Hillebrand (Altwarmbüchen), 21 II/P, mechanische Traktur, Schleifladen. 2001/02 Instandsetzung und Erweiterung durch Michael Becker (Kupfermühle), 22 II/P, mechanische Traktur, Schleifladen; historischer Prospekt erhalten.

Geläut

Zwei LG, I: cis’; II: e’ (beide Stahl, Gj. 1923, Bochumer Verein). Zwei SG, I: fis’’; II: a’’ (Bronze, Gj. 1982, Gebrüder Rincker, Sinn). – Früherer Bestand: 1613 zwei LG genannt. Nach Brand 1863 zwei neue LG, I: d’, Inschrift: „Ehre sei Gott in der Höhe. Durch Feuersglut (21. April 1863) vernichtet, sind wir aufs neue gegossen von J. J. Radler in Hildesheim 1866“; II: fis’, Inschrift: „Kommet, denn es ist alles bereit. Mich goß J. J. Radler in Hildesheim 1866“, (beide Bronze, Gj. 1866, J. J. Radler, Hildesheim); beide im Ersten Weltkrieg zu Kriegszwecken abgegeben. Zwei SG (Eisen, Gj. 1917), 1982 abgenommen.

Kirchenbau – Michaeliskirche Katensen

Zeltartiger, nord-südlicher ausgerichteter Bau mit tief herabreichendem, steilen Satteldach, erbaut 1966/67 (Architekten Hornbostel & Brocke, Lehrte). Südlicher Giebel als Glasfront, Dach über Altarraum leicht versetzt und erhöht. Im Innern holzverkleidete Decke, Empore im Süden. Ohne Turm, Glocken im First über Altarraum. Sanierung 2003-05.

Orgel

Neubau von Ludwig Hoffmann (Betheln), 3 I, mechanische Traktur, Schleifladen.

Geläut

Zwei LG, I: d’’; II: f’’ (Bronze, Gj. 1967, Gebrüder Rincker, Sinn).

Weitere kirchliche Gebäude

Pfarrhaus (Bj. 1865-67, neugotischer Ziegelbau, Architekt Conrad Wilhelm Hase). Gemeindehaus (Bj. 1867, Ziegelbau, ehemalige Pfarrscheune, Architekt Conrad Wilhelm Hase, 1909/10 Gemeindesäle, 1970 weiterer Ausbau). Küsterhaus (Bj. 1869, Ziegelbau, Architekt Conrad Wilhelm Hase). Pfarrhaus II (Bj. 1914, 1975 gekauft).

Friedhof

Grabgewölbe der Familie von Lüneburg unter der Kirche. Ehemaliger Friedhof rund um die Kirche. Neuer Friedhof südlich der Kirche, zwischen Nordmann- und Webgartenstraße, eröffnet 1826, heute Parkanlage. Neuer Friedhof südöstlich des Ortes, 1918 eingeweiht, FKap (Bj. 1932, verputzter Ziegelbau mit Satteldach, Glocke im Zweiten Weltkrieg zu Kriegszwecken abgegeben, seit 1962 zwei Ölgemälde, „Kreuzigung“ und „Auferstehung“ von Günter Radtke, Geschenk des Künstlers).

Landeskirchliches Archiv Hannover (LkAH)

A 1 Nr. 11067-11087 (Pfarroffizialsachen); A 6 Nr. 8188-8195 (Pfarrbestallungsakten); A 9 Nr. 2285-2287 (Visitationen); D 14 (EphA Sievershausen); D 52 (EphA Burgdorf); S 11a Nr. 7407 (Findbuch PfA).

Literatur

A: Aust/Benne u. a., Kirchen, Klöster, Kapellen, S. 183-188; Buchholz, Amt Meinersen, S. 167-186; Dehio, Bremen/Niedersachsen, S. 1282; Krumm, Denkmaltopographie Region Hannover, S. 455-459; Meyer, Pastoren II; S. 442; Müller, Kirchenbauten, S. 99; Ohainski/Udolph, Ortsnamen Hannover, S. 443; Pape, Schaper, S. 189-195; Wolff, KD Kr. Burgdorf und Fallingbostel, S. 97-99.
B: Berthold Bode, Die Pfarrdienstleute in Uetze, in: Unser Kreis. Heimatblätter für den Kreis Burgdorf 21 (1969), Nr. 20; Wilhelm Kleeberg: Aus Uetzes Vergangenheit, in: Unser Kreis. Heimatblätter für den Kreis Burgdorf 9 (1957), Nr. 4; Ulrike Kutzleb, Christa Meyer und Ernst Müller: Zur Geschichte der Kirche Johannes des Täufers zu Uetze, Uetze 1963; Dorothea und Günter Radtke (Hg.): Chronik Uetze. Ein Dorf im Wandel der Jahrhunderte, Uetze [1996]; Ernst Wenig: Zur Geschichte der Uetzer Kirche, in: Unser Kreis. Heimatblätter für den Kreis Burgdorf 11 (1959), Nr. 3; Ernst Wenig: Die Friedhöfe in Uetze, in: Unser Kreis. Heimatblätter für den Kreis Burgdorf 11 (1959), Nr. 4.


Fußnoten

  1. MGH DD H II 260.
  2. UB Hannover, Nr. 2.
  3. Hodenberg, Pagus, S. 378.
  4. UB HS Hildesheim I, Nr. 681.
  5. Kutzleb/Meyer/Müller, [S. 5] (ohne Beleg).
  6. Wolff, KD Kr. Burgdorf und Fallingbostel, S. 97 (ohne Beleg).
  7. RG Online, RG IV 08880, http://rg-online.dhi-roma.it/RG/4/8880 (04.08.2017).
  8. RG Online, RG IV 09783, http://rg-online.dhi-roma.it/RG/4/9783 (04.08.2017).
  9. RG Online, RG V 05960, http://rg-online.dhi-roma.it/RG/5/5960 (04.08.2017), siehe auch RG Online, RG V 08696, http://rg-online.dhi-roma.it/RG/5/8696 (04.08.2017).
  10. Sehling, Kirchenordnungen 16. Jh. Bd. 6,1, S. 484 und 492 ff.
  11. Sehling, Kirchenordnungen 16. Jh. Bd. 6,1, S. 533 ff.
  12. Salfeld, Pfründenregister, S. 95.
  13. Kayser, Kirchenvisitationen, S. 501.
  14. LkAH, A 8 Nr. 437.
  15. LkAH, L 5d, unverz, Uetze, Visitation 1941.
  16. LkAH, S 1 H III Nr. 511, Bl. 82.
  17. KABl. 1972, S. 6.
  18. KABl. 1972, S. 6.
  19. LkAH, Best. D 14 Gen. A 140.
  20. LKA, G 15/Uetze, Bl. 13 und 15.
  21. Kutzleb/Meyer/Müller, [S. 6 f.]; LKA, G 15/Uetze, Bl. 5 ff.