Sprengel Hannover, KK Burgdorf | Patrozinium: Petrus | KO: Lüneburger KO von 1643

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Orts- und Kirchengeschichte

Erstmals schriftlich erwähnt wird der Ort als henighusen in einem undatierten Lehnsregister Luthards II. von Meinersen.1 Das Register entstand nach 1200 und vor 1228, möglicherweise um 1218/20.2 Die größten Grundbesitzer in Hänigsen waren im 13. Jh. das Kloster Wienhausen und die Herren von Meinersen, die ihre Güter in Hänigsen möglicherweise als Lehen der welfischen Hzg. besaßen. Die Familie starb mit dem Geistlichen Bernhard II. von Meinersen, Domherr in Hildesheim und Magdeburg, in männlicher Linie 1374 aus, bereits vor 1352 war mit Luthard X. der letzte Laie gestorben. Der Lehnsbesitz der Familie fiel damit an die Lehnsherren zurück. Hänigsen gehörte später zum Amt Meinersen im Fsm. Lüneburg. Von 1810 bis 1813 war der Ort Teil des Kantons Uetze im Distrikt Celle des Departements Aller im Kgr. Westphalen. Danach gehörte Hänigsen wieder zum Amt Meinersen, nun im Kgr. Hannover, kam 1852 zum Amt Burgdorf, wurde aufgrund der Annexion Hannovers 1866 preußisch und kam 1885 zum neugegründeten Lkr. Burgdorf. 1968 schlossen sich Hänigsen, Altmerdingsen und Obershagen zu einer Samtgemeinde zusammen, 1974 wurde Hänigsen nach Uetze, Lkr. Hannover (2001: Region Hannover) eingemeindet. Das Haufendorf war lange landwirtschaftlich geprägt, es finden sich jedoch auch Spuren mittelalterlicher Erzverhüttung (Raseneisenstein). Bereits 1546 erwähnte Georg Agricola in seiner Schrift De natura eorum, quae effluunt ex terra zudem die Teerquellen am Kuhlenberg. Die Ölbohrungen (seit 1861, erste erfolgreiche 1907) und die Kalisalzförderung (Riedel, 1909-1927) machten das Dorf zu einem Industrieort mit schnell wachsender Bevölkerung: Bereits 1781 war Hänigsen mit knapp 600 Einwohnern nach Uetze der zweitgrößte Ort im Amt Meinersen 3, 1871 zählte Hänigsen dann gut 800 Einwohner, 1908 gut 1.200 und 1925 gut 1.900. Das Bergwerk Riedel diente während der NS-Zeit als Lager- und Produktionsstätte für Munition, bei der Auslagerung des Sprengstoffs kam es 1946 zu einer Explosion, bei der 86 Menschen starben. Von 1950 bis 1996 lief die Kaliförderung wieder4 und 2015 hatte Hänigsen knapp 6.000 Einwohner.

Kirche, Ansicht von Südosten, 1940

Kirche, Ansicht von Südosten, 1940

Die Kirche in Hänigsen, ecclesiam. heninghusen, ist ebenfalls erstmals in einem undatierten Lehnsregister erwähnt; Luthard V. und Burchard II. von Meinersen ließen es um 1278/80 niederschreiben.5 Sie hatten die Kirche seinerzeit an Johannes von Escherde verlehnt. 1360 war Willekin, Propst des Klosters Heinigen, auch pernere to Heninghesen6, es ist aber davon auszugehen, dass er den eigentlichen Pfarrdienst einem Vikar übertragen hatte. Mit Heinrich Heymberch lässt sich 14527 und 14538 ein weiterer vorref. Geistlicher in Hänigsen nachweisen. Ernst der Bekenner, seit 1521 Fs. von Lüneburg, betrieb seit 1527 die Einführung der Reformation in seinem Fsm. Das in diesem Jahr gedruckte Artikelbuch diente dabei, obwohl die Landstände es abgelehnt hatten, als Leitfaden.9 Die Pfarren des Fsm. ließ Ernst bis 1543 planmäßig visitieren, 1564 erschien die erste KO für das Fsm. Lüneburg.10 Als erster luth. Pfarrer wirkte P. Johannes Tossing (amt. 1534-1564)11 in Hänigsen. Aus seiner Dienstzeit sind Kirchenrechnungen erhalten, die für 1555 beispielsweise die Anschaffung einer Kanzel belegen und 1558 den Kauf einer Turmuhr.12 Unter seinem Nachfolger P. Caspar Fricke (amt. 1565-1595) erhielt die Kirche 1578 neue Priechen und 1591 den noch erhaltenen Taufstein. P. Fricke wurde mit der Gründung der Insp. Burgdorf 1575 zum Sup. ernannt, wechselte jedoch erst 1595 nach Burgdorf. Nach ihm übernahm zunächst sein Sohn und später sein Enkel das Pfarramt in Hänigsen, das somit gut ein Jh. lang (1565 bis 1657) in der Hand der Familie Fricke war. Seit 1626 ist eine Schule in Hänigsen nachweisbar, 1690 ist auch der erste Lehrer in Altmerdingsen belegt.13
Ein Brand zerstörte 1647 große Teile des Dorfes und von der Kirche blieben lediglich die Außenmauern stehen. Nach notdürftigen Reparaturen konnte die Gemeinde erst 1659 die Mittel aufbringen, um das Gebäude wiederherzustellen. 1685 und 1687 nahm sie größere Arbeiten in Angriff, ließ die Außenmauern erhöhen, das Schiff nach Westen verlängern und den Fachwerkturm errichten. Der Dorfbrand von 1693 verschonte die Kirche, nicht jedoch das Pfarrhaus. Die ältesten Kirchenbücher des Ortes setzen im Jahr 1700 ein. Mit P. Johann Engelhard Jeremias Hestner (amt. 1820-1831) und P. Karl Georg Niemeyer (amt. 1832-1842) wirkten in der ersten Hälfte des 19. Jh. zwei rationalistisch geprägte Theologen in Hänigsen. Seit Mitte des 19. Jh. sammelte die KG Geld für einen Kirchenneubau, ein Abriss des alten Gebäudes wurde jedoch 1910 aus Denkmalschutzgründen abgelehnt.14 Ein 1913 beabsichtigter neoromanischer Anbau auf der Südseite der Kirche, den Konsistorialbaumeister Karl Mohrmann (1857-1927) entworfen hatte, kam vor dem Ersten Weltkrieg nicht zur Ausführung und später fehlte der KG das Geld.

Kirche, Blick zum Altar, nach 1964 (1964 Orgel auf der Ostempore hinter dem Altar abgebaut und Kirche um Rechteckchor nach Osten erweitert)

Hänigsen, St. Petri

Während der NS-Zeit war P. Walter Firnhaber (amt. 1930-1954) in Hänigsen tätig. Er gehörte seit ihrer Gründung der BK an und der NSDAP Ortsgruppenleiter zeigte ihn wegen „politischer Hetzreden“15 an. Bei der Kirchenwahl 1933 zog nur ein Mitglied der DC in den KV ein.16
1961 weihte die kath. Gemeinde Hänigsen die Kirche St. Barbara ein (2012 entwidmet, 2013 abgebrochen). Etwa zur gleichen Zeit griff die ev. Gemeinde die Erweiterungspläne für die Petrus-Kirche wieder auf und ließ 1964 einen neuen östlichen Chorraum errichten. Dafür musste die „architektonisch wertvollste und älteste Eisensteinwand“17 des Gebäudes abgebrochen werden. 1969 hatte die Gemeinde genug Spenden gesammelt, um die nach dem Zweiten Weltkrieg angeschaffte Eisenglocke durch zwei neue Bronzeglocken zu ersetzen und 1976 konnte sie, ebenfalls aufgrund von Spenden, zwei Apostelfiguren für den Altarraum anschaffen. Zum 1. Januar 1972 wurde die KG Obershagen in die KG Hänigsen eingegliedert, eine der nun zwei Pfarrstellen der KG behielt ihren Sitz in Obershagen.18 Noch 1969 hatte der Sup. im Visitationsbericht zu Hänigsen angemerkt, dass aufgrund von Spannungen „eine Verbindung der beiden Kirchengemeinden nicht zu empfehlen“19 sei und mit zwei Jahrzehnten Abstand ist die Rede von einer „Zwangsehe“, allerdings sei die KG nun „stark zusammengewachsen“.20
1983 weihte die KG das Haus der Begegnung in Hänigsen ein. Pfarrhaus und Jugendscheune in Obershagen verkaufte die Gemeinde 2008, um die Sanierung des Pfarrhauses in Hänigsen finanzieren zu können. Zu diesem Zweck gründete sich im gleichen Jahr auch der „Förderverein Kirche Hänigsen-Obershagen e. V.“, der nach Abschluss der Sanierungsarbeiten seinen Vereinszweck insgesamt auf die Erhaltung der Gebäude der KG ausweitete. Im Jahre 2010 öffnete „Das Gelbe Haus“ in Hänigsen, ein kirchlicher Second-Hand-Laden, dessen Gewinne bedürftigen Menschen zugutekommen. Seit 2015 laufen Planungen, die Kirche in Obershagen so umzugestalten, dass sie auch als Treffpunkt für die kirchlichen Gruppen und Kreise dienen kann, Ziel ist ein multifunktionaler Gemeinderaum.21 2017 beteiligte sich die KG an einem Kunstprojekt des KK Burgdorf zum Reformationsjubiläum und stellte vor der Grundschule in Hänigsen einen der 15 überdimensionalen Luthernägel des Burgdorfer Künstlers Hilko Schomerus auf. Der Hänigser Nagel trägt die Aufschrift „Ohne Luther hätten wir keine gemeinsame Sprache“.

Pfarrstellen

I: vorref. II: 1972 (Sitz Obershagen).

Umfang

Die Dörfer Altmerdingsen, Crätze und Hänigsen, seit 1972 auch Obershagen.

Aufsichtsbezirk

Archidiakonat Sievershausen der Diözese Hildesheim.22 – 1543 visitierte Martin Ondermark, GSup. des Fsm. Lüneburg die Gemeinde. 1575 zur Insp. Burgdorf (Sup. saß bis 1595 in Hänigsen), 1723 zur Insp. Sievershausen, seit 1. Oktober 1868 wieder Insp. Burgdorf.23

Patronat

Die Edelherren von Meinersen besaßen das Patronat als welfisches Lehen.24 1274 hatte es Johannes von Escherde als Lehen der Herren von Meinersen inne, 1360 Lippold Spanghe als Lehen des Hzg. Wilhelm II. von Braunschweig-Lüneburg und zuvor bereits als Lehen der Herren von Meinersen.25 Später hatten die Herren von Bortfeld und von Hahnensee das Kirchlehen gemeinsam inne (1614 Lehnsurkunde von Hzg. Friedrich Ulrich von Braunschweig-Lüneburg26). Die Familie von Hahnensee starb in männlicher Linie 1641 aus, danach waren die Herren von Bortfeld alleinige Patrone, bis die Familie 1685 ebenfalls in männlicher Linie ausstarb. Danach besaß die Familie von Cramm die Patronatsrechte. Im Februar 1969 verzichtete Jutta Freifrau von Cramm auf das Patronat, das damit erloschen ist.27

Kirchenbau
Kirche, Blick zum Altar, 1940

Kirche, Blick zum Altar, 1940

Rechteckige Saalkirche mit leicht eingezogenem Chor, errichtet aus Raseneisenstein, Feldsteinmauerwerk und Deister Bruchstein, Satteldach, zwei Vorhallen mit Fachwerkgiebeln nach Süden und Norden, Bau mehrfach erweitert. Ältester Teil im Osten bis zur ehemaligen Chorwand mit dreiteiligem gotischen Fenster (frühes 14. Jh., 1964 abgerissen), um 1475 Verlängerung des Schiffs nach Westen; 1583 erstmals Vorhallen an Nord- und Südseite erwähnt; notdürftige Reparaturen nach Dorfbrand 1647; 1685 Außenmauern erhöht und flachbogige Fenster am Langhaus eingebaut; 1687 Schiff erneut nach Westen verlängert und Dachreiter aufgesetzt; 1964 Erweiterung nach Osten: Rechteckchor mit kreuzförmiger Kombination aus Quadrat- und Rechteckfenstern in Nord- und Südwand.28 Im Innern hölzerne Flachtonne (1720, barocke Ausmalung bis 1964, dann blau), flache Chordecke, Emporen an West- und Nordwand (17. Jh.).

Turm

Noch 1669 wird ein einzeln stehender Glockenturm erwähnt.29 Seit 1687 westlicher, dachreiterartig aufgesetzter Fachwerkturm, verschiefert; Turmhelm mit flachem, rechteckigem Ansatz, ausgezogen zu achteckiger Spitz; Auslegestuhl für Uhrschlagglocke nach Norden. Turmuhr 1558 angeschafft, 1647 bei Brand beschädigt, 1657 repariert, 1886 durch eine neue ersetzt.30

Ausstattung

Als Altarretabel dient Mittelschrein eines ehemaligen Flügelaltars (Anfang 16. Jh.), 1663 umgestaltet: vielfigurige Kreuzigungsszene mit je drei Apostelfiguren rechts und links, die ursprünglich in den Seitenflügeln standen, von 1663 stammen der gemalte Landschaftshintergrund, Schnitzdekor und Predella mit Abendmahlsbild. – Zwei geschnitzte Apostelfiguren rechts und links des Altars (1976, Firma Runggaldier, St. Ulrich). – Sandsteintaufe mit vergoldeten Engelsköpfen, Inschrift: „Godt maket vns salich dorch dat Badt der Wedergebordt“ (1590/91, lange Zeit im Pfarrgarten). – Taufengel mit muschelförmiger Taufschale in den Händen (1722, Holzschnitzmeister Pidecken, Celle, bis 1930 in Gebrauch, 1963 abgenommen, ab 1982 im Heimatmuseum, seit 2004 wieder in der Kirche, restauriert, nicht mehr absenkbar). – Kanzel mit Bandelwerkdekor (1723). – Leuchter mit Petrusfigur im Altarraum (1997, Timo Woitzik, Rekonstruktion des 1964 entfernten Barockleuchters). – Grabstein für Ilsa Margaretha (1673-1674), eingelassen in Außenmauer der Kirche. – Grabstein für Johann Anton Tedener (1697-1787?), eingelassen in Außenmauer der Kirche.

Kirche, Blick zur Orgel, nach 1975 (Orgelprospekt: Zustand 1975)

Kirche, Blick zur Orgel, nach 1975

Orgel

Seit 1840 sammelte die Gemeinde Spenden für eine Orgel und erwarb 1852 ein gebrauchtes Instrument in Hannover. 1925 erhielt die Kirche eine neue Orgel der Firma Faber & Greve (Salzhemmendorf), die auf der Ostempore hinter dem Altar stand, 1964 abgebaut. 1967 Neubau durch Firma Hammer (Arnum) 14 (16) II/P mechanische Traktur, Schleifladen (Opus 1522 A); zwei Reg. blieben zunächst vakant, 1975 von der Firma Hillebrand (Altwarmbüchen) ergänzt. 2011/12 Instandsetzung und Dispositionsänderungen, Gebrüder Hillebrand (Altwarmbüchen).

Geläut

Vier LG, I: gis’, Inschriften u. a.: „Lasset uns dem Herrn frohlocken und jauchzen dem Hort unsers Heils. / Geborsten war ich und mein Schall unangenehm, unrein, nun aber umgegossen ist mein Ton rein, hell und fein“ (Bronze, Gj. 1787, Johann Meier, Celle); II: h’ und III: cis’’ (beide Bronze, Gj. 1969, Friedrich Wilhelm Schilling, Heidelberg); IV: dis’’, Inschrift: „Bild o Mensch dir immer ein daß das itzige Stündlein werde dein letztes sein“ (Bronze, Gj. 1649), gestiftet von P. Stephan Fricke (amt. 1648-1657), diente ursprünglich als SG, musste im Zweiten Weltkrieg zu Kriegszwecken abgegeben werden, kam zurück, als bereits eine neue SG angeschafft war, daher bis 1969 ungenutzt, seitdem LG IV. Eine SG h’’ (Eisen, Gj. 1948). – Früherer Bestand: Eine LG (Bronze, Gj. zweite Hälfte 16. Jh.) gestiftet von P. Caspar Fricke (amt. 1565-1595), 1742 geborsten und umgegossen zu einer LG f’ (Bronze, Gj. 1743, Johann Heinrich Christoffer Weidemann, Hannover), diese 1917 zu Kriegszwecken abgegeben.31 Als Ersatz dafür eine LG e’ (Bronze, Gj. 1925, Radler, Hildesheim) angeschafft, diese im Zweiten Weltkrieg abgegeben. Als Ersatz eine LG, Inschrift: „O Land, Land Land höre des Herren Wort. Dem Gedächtnis unserer Gefallenen 1939-1945 Kirchengemeinde Hänigsen“ (Eisen, Gj. 1946, Weule, Bockenem) angeschafft, passte klanglich nicht zu LG I, daher an Glockengießerei zurückgegeben, die als Ersatz eine LG b’ (Eisen, Gj. 1948, Weule, Bockenem) lieferte. LG von 1946 hing bis 2013 in Kirche Hannover-Vahrenwald (Abriss), seit 2014 vor der Kirche in Hänigsen aufgestellt.
Weitere Kirche in Obershagen.

Weitere kirchliche Gebäude

Pfarrhaus (Bj. 1823/24, eingeschossiger Fachwerkbau mit Giebelmansarddach, Umbau 1971, Sanierung 2008). – Gemeindehaus (Bj. 1983).

Friedhof

Ursprünglich rund um die Kirche, Pastoren bis 1785 im Chorraum bestattet. Neuer Friedhof 1868 eröffnet, 300 Meter westlich der Kirche, seinerzeit am Ortsausgang, heute im Ort. 1927 erweitert, FKap (Bj. 1951/52, 1979 erweitert). Seit 1921 auch kirchlicher Friedhof in Altmerdingsen, FKap (Bj. 1964, erweitert 1975), seit 1976 Glockenträger mit einer LG h’ (Bronze, Gj. etwa 1925).

Landeskirchliches Archiv Hannover (LkAH)

A 1 Nr. 4305-4327 (Pfarroffizialsachen); A 5 Nr. 132 (Spec. Landeskons.); A 6 Nr. 3168-3174 (Pfarrbestallungsakten); A 9 Nr. 880-882 (Visitationen); D 14 (EphA Sievershausen); D 52 (EphA Burgdorf); S 11a Nr. 7406 (Findbuch PfA).

Literatur

A: Aust/Benne u. a., Kirchen, Klöster, Kapellen, S. 188-191; Aye/Kronenberg, Taufbecken, S. 247, Nr. 27; Dehio, Bremen/Niedersachsen, S. 581; Krumm, Denkmaltopographie Region Hannover, S. 469 f.; Meyer, Pastoren I, S. 383; Ohainski/Udolph, Ortsnamen Hannover, S. 183 f.; Pape/Schloetmann, Hammer, S. 173; Przybilla, Edelherren von Meinersen; Wolff, KD Kr. Burgdorf und Fallingbostel, S. 37-39.
B: Ralf Bierod: Von Henighusen zu Hänigsen. 775 Jahre aus unserer Geschichte. Eine Dorfchronik, Hannover 2000; Albert Depenau: 200 Jahre Hänigser Geschichte seit 1758, in: Unser Kreis. Heimatblätter für den Kreis Burgdorf 10 (1958), Nr. 15 und 16; Albert Depenau: Die älteste Hänigser Glocke. Sie berichtet von einem Predigerschicksal im 30jährigen Kriege, in: Unser Kreis. Heimatblätter für den Kreis Burgdorf 22 (1970), Nr. 1; Hermann Meyer: Geschichte des Kirchspiels Hänigsen, Hannover ²1934.


Fußnoten

  1. Sudendorf, UB I, Nr. 10.
  2. Przybilla, Edelherren von Meinersen, S. 450.
  3. Bierod, S. 30.
  4. Bierod, S. 85 ff.
  5. Sudendorf, UB I, Nr. 79; Przybilla, Edelherren von Meinersen, S. 458 f.
  6. UB HS Hildesheim V, Nr. 879.
  7. StadtA Hannover 1 AA 1 01 Nr. 832 (http://www.arcinsys.niedersachsen.de/arcinsys/detailAction?detailid=v6525167, 10.7.2017).
  8. Meyer, S. 117
  9. Sehling, Kirchenordnungen 16. Jh. Bd. 6,1, S. 484 und 492 ff.
  10. Sehling, Kirchenordnungen 16. Jh. Bd. 6,1, S. 533 ff.
  11. Salfeld, Pfründenregister, S. 95: „Pastor Her Johan“; Kayser, Kirchenvisitationen, S. 506.
  12. Meyer, S. 103 und 109; Abschriften der Kirchenrechnungen 1554-1605 finden sich im PfA Hänigsen.
  13. Meyer, S. 149 und 162.
  14. Bierod, S. 143.
  15. Bierod, S. 51.
  16. LkAH, S 1 H III Nr. 511, Bl. 27.
  17. Bierod, S. 142.
  18. KABl. 1972, S. 2
  19. LkAH, L 5d, unverz., Hänigsen, Visitation 1969.
  20. LkAH, L 5d, unverz., Hänigsen, Visitation 1993.
  21. Damit wir in Verbindung bleiben. Gemeindebrief der Evangelisch-luth. Kirchengemeinde Hänigsen-Obershagen, 4/2015, S. 11 f.
  22. Hennecke, Archidiakonatsregister, S. 171.
  23. LkAH, D 14 Gen. A 140.
  24. Przybilla, Edelherren von Meinersen, S. 398.
  25. Hodenberg, Lüneburger Lehnregister, S. 40, Nr. 463.
  26. Meyer, S. 102 f.
  27. LKA, G 15/Hänigsen, Bl. 9.
  28. Meyer, S. 105 f.; Bierod S. 141 ff.
  29. Meyer, S. 105.
  30. Meyer, S. 109 f.
  31. Meyer, S. 109.