Calenberger KO von 1569, Frühere Gemeinde, KK Hildesheimer Land-Alfeld, Sprengel Hildesheim-Göttingen
Als ältester schriftlicher Beleg Hörsums gilt ein Eintrag im Lehnsregister des Mindener Bf. Gottfried vom Anfang des 14. Jh. Die Schreibweise des Ortes variiert stark in den Quellen: Haskeszen, Hersze, Hotzem, Hörsheimb.
Weiterlesen...
Calenberger KO von 1569, Frühere Gemeinde, KK Hildesheim-Sarstedt, Sprengel Hildesheim-Göttingen
Das Dorf erscheint schriftlich erstmals als Hottenhem im ältesten Teil des Verzeichnisses der Schenkungen (Traditionen) an das Kloster Corvey. Diese Ersterwähnung fällt damit in die Zeit zwischen 826 und 876.
Weiterlesen...
Frühere Gemeinde, Kapellengemeinde, KK Burgdorf, Lüneburger KO von 1643, Sprengel Hannover
Die älteste schriftliche Erwähnung des Ortes findet sich im Bürgerbuch Hannovers, in dem für das Jahr 1309 Johannes de Hovederen eingetragen ist.
Weiterlesen...
Frühere Gemeinde, Kapellengemeinde, KK Uelzen, Lüneburger KO von 1643, Sprengel Lüneburg, Unfertig
Zu dieser Gemeinde existiert noch kein Lexikonartikel. Möchten Sie helfen, diese Lücke zu schließen? Dann schreiben Sie dem Landeskirchlichen Archiv Hannover!
archiv[at]evlka.de | Kontaktformular
Weiterlesen...
Bestehende Gemeinde, KK Syke-Hoya, Lüneburger KO von 1643, Sprengel Osnabrück
Schriftlich ist Hoya erstmals Mitte des 12. Jh. belegt: In den Miracula Bernwardi (Wunder Bernwards) ist ein Ritter Thietmar erwähnt, der in vico Hogen iuxta Wiseram fluvium lebte (im Handelsort Hoya nahe dem Fluss Weser). Der Ort ist geteilt in einen größeren und älteren Teil westlich der Weser sowie einen jüngeren und kleineren östlich des Flusses (wohl nach 1200).
Weiterlesen...
Bestehende Gemeinde, Gesamtkirchengemeinde, KK Syke-Hoya, Sprengel Osnabrück
Die „Ev.-luth. Gesamtkirchengemeinde Hoya-Hilgermissen“ gründete sich zum 1. Januar 2024.
Weiterlesen...
Bestehende Gemeinde, Keine Kirchenordnung, KK Melle-Georgsmarienhütte, Sprengel Osnabrück
Urkundlich ist der Ort erstmals 1216 als Hoyle nachgewiesen. Das Dorf gehörte seit dem 14. Jh. zum Amt Grönenberg im Hochstift Osnabrück. Seit Ende des Dreißigjährigen Krieges regierten abwechselnd kath. und luth. Bischöfe das Hochstift (Fürstbistum); letztere stammten stets aus dem Hause Braunschweig-Lüneburg.
Weiterlesen...
Bestehende Gemeinde, KK Syke-Hoya, Lüneburger KO von 1643, Sprengel Osnabrück
Als Personenname ist Hoyerhagen möglicherweise erstmals mit Wernerus de indagine im Jahr 1219 belegt. Eindeutiger ist ein etwas jüngerer Nachweis: In einer auf etwa 1250 datierten Urkunde, in der all jene Orte aufgezählt sind, die zum Unterhalt der Bremer Weserbrücke beitragen mussten, ist von späterer Hand ergänzt: indago comitis Hoye (Wald der Grafen von Hoya).
Weiterlesen...
Bestehende Gemeinde, Calenberger KO von 1569, KK Hildesheimer Land-Alfeld, Sprengel Hildesheim-Göttingen
Die Identifikation Hoyershausens in den mittelalterlichen Quellen ist nicht immer eindeutig. Möglicherweise bezieht sich das 1242 in einer Urkunde des Mindener Bf. genannte Hegerehusen auf den Ort.
Weiterlesen...
Frühere Gemeinde, KK Walsrode, Lüneburger KO von 1643, Sprengel Lüneburg
Urkundlich ist de molen tor hude erstmals im Jahr 1330 belegt, als die Brüder Otto III. und Wilhelm II., Hzg. zu Braunschweig-Lüneburg und Fs. zu Lüneburg, Heinrich von Hodenberg mit der Mühle sowie mit den Dörfern Eickeloh und Hademstorf belehnten.
Weiterlesen...