Frühere Gemeinde | Sprengel Hildesheim-Göttingen, KK Hildesheim-Sarstedt | Patrozinium: Dionysius | KO: Calenberger KO von 1569

Karte wird geladen, bitte warten...
Orts- und Kirchengeschichte

Das Dorf erscheint schriftlich erstmals als Hottenhem im ältesten Teil des Verzeichnisses der Schenkungen (Traditionen) an das Kloster Corvey. Diese Ersterwähnung fällt damit in die Zeit zwischen 826 und 876.1 Auch in der vermutlich Anfang des 12. Jh. gefälschten und auf das Jahr 1022 datierten Urkunde mit dem Güterverzeichnis des Hildesheimer Michaelisklosters wird das Dorf Hottenhem genannt.2 In der ersten Hälfte des 13. Jh. hatten die Herren von Depenau ansehnlichen Besitz in Hotteln, sie besaßen auch das Patronatsrecht über die Kirche. 1239 verkauften sie beides an das Hildesheimer Bartholomäuskloster (Sültekloster)3 und 1274 besaß das Kloster insgesamt neun Hofstellen in Hotteln.4 Der Ort gehörte zum Amt Ruthe des Hochstifts Hildesheim, das in der Hildesheimer Stiftsfehde (1519-1523) an die Welfen fiel. Vereinigt mit dem Amt Koldingen bildete Ruthe das Amt Lauenburg (mitunter auch Koldingen genannt) des Fsm. Calenberg. Seit der Restitution des Großen Stifts 1643 gehörte das Amt Ruthe mit Hotteln wieder zum Hochstift Hildesheim. Aufgrund der Bestimmungen des Reichsdeputationshauptschlusses kam das Stiftsgebiet 1803 an Preußen. Von 1807 bis 1813 gehörte Hotteln zum Kanton Sarstedt, der bis 1810 Teil des Distrikts Hildesheim im Departement Oker und dann bis 1813 Teil des Distrikts Hannover im Departement Aller des Kgr. Westphalen war. Danach kam der Ort wieder zum Amt Ruthe, nun im Kgr. Hannover, das 1859 in das Amt Hildesheim eingegliedert wurde. Seit der Annexion des Kgr. Hannover im Jahr 1866 war Hotteln wieder preußisch und kam 1885 zum Lkr. Hildesheim. 1974 wurde Hotteln nach Sarstedt, Lkr. (2001: Region) Hannover eingemeindet. Die Haufensiedlung hatte 1810 knapp 350 Einwohner, 1910 etwa 400. Das Dorf blieb bis in die Mitte des 20. Jh. landwirtschaftlich geprägt, seit Anfang des Jh. kamen einige Arbeiter der umliegenden Kalibergwerke hinzu. Nach dem Zweiten Weltkrieg lag die Einwohnerzahl bei knapp 1.000, 2016 bei knapp 600.

Kirche, Ansicht von Nordosten

Kirche, Ansicht von Nordosten

Kirchlich gehörte Hotteln vermutlich ursprünglich zu Lühnde, der Zeitpunkt, zu dem das Dorf sich von diesem Kirchspiel trennte, ist nicht bekannt. 1207 soll ein Pleban Konrad in Hotteln amtiert haben.5 Zusammen mit vermutlich dem größten Teil des Dorfes erwarb das Hildesheimer Sültekloster 1239 das Patronat über die Kirche in Hotteln (cum patronatu ecclesie).6 Ein Jahr später erlaubte Bf. Konrad II. von Hildesheim, dass ein Stiftsgeistlicher die Pfarre versehen könne.7 An vorref. Geistlichen erscheint 1307 ein namenloser plebanus de Hottenem8 und 1410 Pfarrer Yan van Driborch.9 Bf. Magnus von Hildesheim löste 1448 die Pfarren von Lühnde und Hotteln aus dem Archidiakonat Lühnde und inkorporierte sie dem Sültekloster.10
Zur Zeit der Reformation gehörte Hotteln zum welfischen Fsm. Calenberg. Hier führte Elisabeth von Calenberg-Göttingen den neuen Glauben ein. Sie war 1538 zum Luthertum übergetreten und regierte seit 1540 für ihren minderjährigen Sohn Erich. 1542 setzte sie die von Antonius Corvinus verfasste Kirchenordnung in Kraft.11 In den Protokollen der Kirchenvisitation von 1542/43 wird mit P. Hermannus Edeller (amt. bis 1575) der erste luth. Prediger des Ortes genannt. Seinerzeit besaß der Kirchturm bereits eine Uhr, denn zu den Aufgaben des Küsters gehört es „den Seiger zustellen“.12 Elisabeths Sohn übernahm 1545 als Erich II. die Regierung und trat 1547 wieder zum kath. Glauben über; eine völlige Rekatholisierung des Fsm. scheiterte jedoch an den Calenberger Ständen, die 1553/55 die Beibehaltung der Lehre Luthers durchsetzen konnten. Nach Erichs Tod fiel Calenberg 1584 an Braunschweig-Wolfenbüttel und Hzg. Julius führte seine 1569 aufgestellte KO auch hier ein.13 Hzg. Julius ließ die Pfarren des Fsm. Calenberg 1588 visitieren und seinerzeit wirkte P. Balthasar Florus (amt. 1575-1607) in Hotteln. Über ihn merkte der Visitator zunächst an: „Pastor trinkt wol mit.“ Zu seiner Amtstätigkeit heißt es, er habe „Corvini Kirchenordnung und gleichwohl Cerimonien vermuge Illust. Julii [Hzg. Julius] Kirchenordnung“, seine „Pfarrkinder [sind] friedlich und fleißige Kirchgänger“.14 Die ältesten überlieferten Kirchenrechnungen stammen aus der Dienstzeit P. Florusʼ (1581).
Ende des 18. Jh. ließen Gemeinde und P. Anton Ulrich Ludwig Süstermann (amt. 1792-1797) die Kirche renovieren: Der Chor wurde weitgehend neu erbaut, das Schiff erhielt größere Fenster und im Innern eine neue Decke. Bereits 1785/86 hatte P. Ludwig Wilhelm Steuerwald (amt. 1782-1788) der Gemeinde eine Orgel geschenkt und eine neue Empore errichten lassen. Den Nachfolger P. Süstermanns, P. Georg Daniel Witting (amt. 1798-1829), bestimmte der Hildesheimer Bf. selbst, da das Sültekloster Geldzahlungen von potentiellen Kandidaten für das Pfarramt entgegengenommen hatte, sich also der Simonie schuldig gemacht hatte (Ämterverkauf).15 In der ersten Hälfte des 19. Jh. waren statische Sicherungsarbeiten am Kirchturm nötig geworden, an West- und Südseite ließ die Gemeinde mehrere Strebepfeiler errichten. In der ersten Hälfte des 20. Jh. war P. Kurt Grethen (amt. 1907-1927) Pfarrer in Hotteln, er gab die „Kirchliche Gegenwart. Gemeindeblatt für die Provinz Hannover und das Herzogtum Braunschweig“ heraus. Während der NS-Zeit war zunächst P. Robert Schlotter (amt. 1930-1934) in Hotteln tätig. Er gehörte keiner kirchenpolitischen Gruppierung an, zwei seiner vier 1933 gewählten Kirchenvorsteher waren Mitglieder der NSDAP, sie schieden 1939 aus dem Kirchenvorstand aus.16 P. Walter Lampe (amt. 1937-1947) war seit 1935 Mitglied der BK.

Kirche, Blick zum Altar

Kirche, Blick zum Altar

Bereits Ende des 19. Jh. hatte die Kirchenleitung erwogen, die Gemeinden Hotteln und Gödringen zusammenzulegen.17 Auch nach Ende des Zweiten Weltkriegs versahen die Hottelner Pfarrer das benachbarte Dorf mit. Zum 1. April 1970 vereinigte das Landeskirchenamt die KG Gödringen und Bledeln mit der KG Hotteln.18 Noch zwölf Jahre später urteilte der Visitator „Die Gemeindeglieder haben bisher große Schwierigkeiten gehabt, sich als Glieder ‚Einer‘ Kirchengemeinde zu verstehen.“19 Um den Kirchenvorstand gleichmäßig aus allen drei Dörfern besetzen zu können, wurde die Mitgliederzahl 1987 auf neun festgelegt.20 Langwierige Bauarbeiten am Kirchturm der Hottelner Kirche begleiteten die Gemeinde seit den 1960er Jahren. Zweimal, 1972 und 1986, musste die Kirche geschlossen werden, da der Einsturz des Turms drohte. Nach gescheiterten Versuchen das Mauerwerk zu sanieren, ließ die KG mit finanzieller Hilfe der Landeskirche den Turm zwischen 1986 und 1988 schließlich vom Fundament auf neu errichten.
Bereits 1993 gründete sich in Hotteln ein Förderkreis, der zur Unterstützung besonders der Kinder- und Jugendarbeit die Stelle einer Gemeindepädagogin mitfinanzierte. 1996 reduzierte das Landeskirchenamt die Pfarrstelle auf eine halbe Stelle.21 Von 2005 bis 2009 war Hotteln pfarramtlich mit der KG Oesselse verbunden, ab 2009 dann mit der KG Lühnde.22 Die nächste Neuordnung folgte zum 1. Januar 2012, als sich die Gemeinden Algermissen, Groß Lobke, Hotteln, Lühnde, Oesselse und Wirringen-Müllingen-Wassel zur Zwölf-Apostel-Kirchengemeinde Sarstedt-Land zusammenschlossen.23 Ein halbes Jahr zuvor hatte sich die „Drei-Dörfer-Stiftung“ gegründet, deren Zweck es ist, ein lebendiges kirchliches Gemeindeleben in den Dörfer Hotteln, Bledeln und Gödringen zu fördern.

Umfang

Das Dorf Hotteln. Seit 1970 auch Bledeln und Gödringen.

Aufsichtsbezirk

Archidiakonat Lühnde der Diözese Hildesheim. – 1542 zunächst der LSuptur des Fsm. Calenberg unterstellt, 1588 bei der kurzlebigen Insp. Lühnde24, etwa 1594 Insp. Pattensen. Seit etwa 1651 Insp. der Ämter Ruthe, Steinbrück und Steuerwald (ohne festen Suptur.-Sitz).25 1812 Insp. (1924: KK) Sarstedt, 1941 mit KK Hildesheim vereinigt. Ab Mai 1957 zum wiedererrichteten KK Sarstedt.26 Dieser zum 1. Januar 1999 mit dem KK Hildesheim zum KK Hildesheim-Sarstedt vereinigt.27

Patronat

Herren von Depenau, seit 1239 das Sültekloster (St. Bartholomäus) in Hildesheim (bis 1803).28 Dann der Landesherr (bis 1871).

Kirchenbau
Kirche, Grundriss, 1938

Kirche, Grundriss, 1938

Einschiffiger, verputzter Bruchsteinbau mit Rechteckchor, vermutlich 14. Jh. Im Osten abgewalmtes Satteldach; je drei flachbogige Fenster an Längsseiten, östliche Chortür mit Oberfenster (alle Fenster und Tür gleichzeitig mit Erneuerung des Chors 1794). Im Innern verputzte Muldendecke (Chor 1782 noch mit Steingewölbe), u-förmige Empore bis zu mittleren Fenstern (1786). Renovierung 1961. Sanierungen 1972-75, 1989-90, 2015.

Turm

Gedrungener Westturm, verputztes Bruchsteinmauerwerk mit Eckquaderung, Turmhalle mit Kreuzgratgewölbe, wegen Baufälligkeit Neufundamentierung und Neuaufbau des Turms 1986-90. Ursprünglich um 1200 errichtet; Glockengeschoß mit rechteckigen Schallöffnungen nach Westen und Osten sowie gekuppelten, spitzbogigen Schallöffnungen nach Süden und Norden später erbaut oder erneuert, möglicherweise 1532 (Datierung am Südportal); Strebepfeiler im Westen und Süden erste Hälfte 19. Jh. Verschieferter Turmhelm mit flachem Ansatz, zu achteckiger Spitze ausgezogen, Auslegestuhl für Uhrschlagglocke nach Südosten, Ziffernblätter nach Norden und Südosten. Turmhelm nach Blitzeinschlag 1889 abgebrannt (LG und Uhr unbeschädigt) und niedriger wieder aufgebaut. Ende 1960er Jahre Risse am Turm mit Zement verfüllt, 1972-75 statische Sicherung wegen Treibmineralschäden, 1977 erneut Risse im Mauerwerk, 1986-88 Neubau des Turms, Fenster- und Türgewände wiederverwendet, Turmhelm während der Bauzeit von Stahlgerüst getragen.

Ausstattung

Kanzelaltar, seitlich Scherwände mit Durchgängen, zweistöckiger architektonischer Aufbau, Kanzelkorb mit Schalldeckel von Säulen flankiert, darunter Abendmahlsszene (Halbfiguren), darüber Aufsatz mit Christusbild und flachbogigem Giebel, (Ende 18. Jh., Abendmahlsszene älter, um 1720, Christusbild jünger, Kanzelkorb und Säulen wohl im 19. Jh. erneuert). – Steinaltar mit mittelalterlicher Altarplatte (Reliquiengrube). – Steintaufe (vorref., zeitweise Blumenkübel, seit 1990 wieder in Benutzung). – Gestühl mit zwei Seitengängen. – Zwei Buntglasfenster im Chorraum (Emmausfenster 1947, Pfingstfenster 1962). – Grabstein Hinrich Ludeken († 1714) an Nordwand.

Orgel

Orgel

Orgel

1785 Neubau durch Johann Conrad Müller (Hildesheim), 10 I/aP, mechanische Traktur, Schleifladen, Geschenk von P. Ludwig Wilhelm, Steuerwald (amt. 1782-1788). 1853 Umbau durch Georg Stahlhuth (Hildesheim), 9 I/P, mechanische Traktur, Schleifladen. 1882 Neubau des Werks im alten Gehäuse durch Folkert Becker & Sohn (Hannover), 13 II/P, mechanische Traktur, Schleifladen. 1937 Umdisponierung im Sinn der Orgelbewegung durch Orgelwerkstatt Lothar Wetzel (Hannover), wohl 14 II/P, mechanische Traktur, Schleifladen. 1972 ausgebaut. 1982 Leihpositiv der Landeskirche, Neubau der Gebrüder Hillebrand (Altwarmbüchen) 5 I/aP, mechanische Traktur, Schleifladen. 1990 Orgelneubau durch Gebrüder Hillebrand (Altwarmbüchen), 11 I/P, mechanische Traktur, Schleifladen, Prospektpfeifen von Müller wiederverwendet sowie 6 Reg. von Becker, historischer Prospekt erhalten.

Geläut

Zwei LG, I: f’ (Bronze, Gj. 1827, Sebastian Schmidt, Hildesheim);29 II: as’, Inschrift: „Herzu! Hört die Worte des Herrn eures Gottes! Angeschafft im Jahre der Neuerrichtung des Kirchturms 1988 durch Spenden der Kirchengemeinde Hotteln“, (Bronze, Gj. 1988, Firma Rincker, Sinn). – Eine SG g’’ (Bronze, Gj. 1877). – Früherer Bestand: Eine LG (Bronze, Gj. 1823 oder 1826, Sebastian Schmidt, Hildesheim) im Ersten Weltkrieg zu Rüstungszwecken abgegeben (1917), als Ersatz eine LG (Bronze, Gj. 1925, Firma Radler, Hildesheim) angeschafft, diese im Zweiten Weltkrieg zu Rüstungszwecken abgegeben (1942). Ersetzt durch eine LG d’ (Eisen, Gj. 1947, Firma Weule, Bockenem), Klangguss-Glocke, 1974 abgenommen und verschrottet, da ihr „Gewicht offensichtlich zur Zerstörung des Mauerwerks am Kirchturm in Hotteln wesentlich beigetragen hat“.30

Seit 1970 zudem Kirche St. Georg in Bledeln und Kirche in Gödringen.

Friedhof

Ursprünglich rund um die Kirche, 1976 neuer Friedhof am nordwestlichen Dorfrand, Eigentum der KG.

Weitere kirchliche Gebäude

Pfarrhaus (Bj. 1825, zweigeschossiger Fachwerkbau auf Bruchsteinsockel mit Krüppelwalmdach). – Gemeindehaus (Bj. 1825, ehemalige Pfarrscheune). – Küsterhaus (Bj. um 1750, zweigeschossiger Fachwerkbau auf Bruchsteinsockel mit Krüppelwalmdach, 2010 verkauft).

Landeskirchliches Archiv Hannover (LkAH)

A 1 Nr. 5954 (Pfarroffizialsachen); A 5 Nr. 802 und 805 (Spec. Landeskons.); A 6 Nr. 3967-3973 (Pfarrbestallungsakten); A 9 Nr. 1138-1142 (Visitationen); D 46 (EpA Sarstedt); S 11a Nr. 7539 (PfA Findbuch).

Literatur

A: Jürgens u. a., KD Lkr. Hildesheim, S. 128-132; Mahr, Orgelbauer Müller, S. 403-408; Meyer, Pastoren I, S. 544. – Erich Rühmkorf: Hotteln. Chronik eines Dorfes, Hildesheim 1976; Margarete Schaper: Hotteln ist ein „besonderes Dorf“, in: Unser Hildesheimer Land. Beiträge zur Geschichte und Gegenwart 3 (1979), S. 170-177.

GND

2095879-1, Evangelisch-Lutherische Kirchengemeinde (Hotteln-Bledeln-Gödringen).


Fußnoten

  1. Mönchslisten I, § 85 (zur Datierung: S. 75 ff.); Mönchslisten II, S. 130; Casemir/Ohainski, Niedersächsische Orte, S. 71.
  2. UB HS Hildesheim I, Nr. 69.
  3. UB HS Hildesheim II, Nr. 536.
  4. UB HS Hildesheim III, Nr. 379.
  5. Lüntzel, Ältere Diöcese Hildesheim, S. 230 (ohne Beleg).
  6. UB HS Hildesheim II, Nr. 536.
  7. Lüntzel, Geschichte II, S. 179 (ohne Beleg).
  8. UB S Hildesheim I, Nr. 591.
  9. Lüntzel, Ältere Diöcese Hildesheim, S. 231 (ohne Beleg).
  10. Lüntzel, Ältere Diöcese Hildesheim, S. 426, Nr. LXVIII.
  11. Sehling, Kirchenordnungen 16. Jh. Bd. 6,1, S. 708 ff.
  12. Kayser, Kirchenvisitationen, S. 431, Seiger = Zeiger = Uhr.
  13. Sehling, Kirchenordnungen 16. Jh. Bd. 6,1, S. 83 ff.
  14. Kayser, General-Kirchenvisitaton II, S. 32.
  15. Rühmkorf, S. 3 f.; Meyer, Pastoren II, S. 544.
  16. LkAH, S 1 H III Nr. 316, Bl. 72 f.
  17. LkAH, A 5 Nr. 805.
  18. KABl. 1970, S. 96 f.
  19. LkAH, L 5h, unverz., Hotteln, Visitation 1982.
  20. LkAH, L 5h, unverz., Hotteln, Visitation 1988.
  21. KABl. 1996, S. 155.
  22. KABl. 2005, S. 45 f.; KABl. 2009, S. 12 f.
  23. KABl. 2012, S. 54-58.
  24. Steinmetz, GSup. Calenberg, S. 34 f.
  25. Meyer-Roscher, Streiflichter, S. 123.
  26. KABl. 1957, S. 61.
  27. KABl. 1998, S. 211 f.
  28. 1273 päpstliche Bestätigung: UB HS Hildesheim III, Nr. 349.
  29. Drömann, Glocken Lkr. Hildesheim, S. 100.
  30. LkAH, G 9 B/Hotteln Bd. I, Bl. 26.