Frühere Gemeinde, Kapellengemeinde, Keine Kirchenordnung, KK Wesermünde, Sprengel Stade
Die Siedlung Wursterheide „hat sich aus den Überbleibseln eines im I. Weltkrieg entstandenen und nach dem Krieg geschleiften Luftschiffhafens allmählich entwickelt“ (Fliegerhorst Nordholz). Im Jahr 1935 übernahm die Luftwaffe das Areal und legte drei Start- und Landebahnen sowie ein Munitionslager an; die Bundeswehr nutzt den Standort als Marinefliegerhorst (seit 2012 Sitz des Marinefliegerkommandos).
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Bestehende Gemeinde, Glocken Wiki, KK Lüchow-Dannenberg, Lüneburger KO von 1643, Sprengel Lüneburg
Wustrow gehörte zum Herrschaftsgebiet der Familie von Wustrow, die mit Tidericus de Wustrowe, Lehnsmann der Gf. von Lüchow, 1217 erstmals urkundlich nachweisbar ist.
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KK Wolfsburg-Wittingen, Lüneburger KO von 1643, Sprengel Lüneburg, Unfertig
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Bestehende Gemeinde, Glocken Wiki, KK Lüchow-Dannenberg, Lüneburger KO von 1643, Sprengel Lüneburg
Urkundlich ist das Rundlingsdorf erstmals 1289 als tzibelin belegt. Zebelin gehörte zum Herrschaftsgebiet der Familie von Wustrow (Tidericus von Wustrow 1217 als Lehnsmann der Gf. von Lüchow genannt).
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Bestehende Gemeinde, KK Lüchow-Dannenberg, Lüneburger KO von 1643, Sprengel Lüneburg
Urkundlich ist das Rundlingsdorf erstmals 1296/97 als Szesenze nachgewiesen. Der Ort lag im Gebiet des Amtes Lüchow (vormals Gft. Lüchow, 1320 an die Hzg. zu Braunschweig-Lüneburg gekommen), das zum welfischen Teilfsm. Lüneburg gehörte, seit 1591 zur Herrschaft Dannenberg (die 1636 an das Fsm. Wolfenbüttel kam), ab 1671 erneut zum Fsm. Lüneburg und ab 1705 zum Kfsm. Braunschweig-Lüneburg (Kurhannover).
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Bestehende Gemeinde, Calenberger KO von 1569, KK Harzer Land, Sprengel Hildesheim-Göttingen
Die erste schriftliche Erwähnung Zellerfelds findet sich als Cella im ältesten Güterverzeichnis des Goslarer Domstifts, entstanden um 1191/94. Im Jahr 1245 sind die Bergleute des Kirchspiels Cella urkundlich erwähnt (montani de parrochia ecclesie, que Cella vocatur).
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Bestehende Gemeinde, KK Lüchow-Dannenberg, Lüneburger KO von 1643, Sprengel Lüneburg
Urkundlich ist der Ort erstmals 1360 im Lüneburger Lehnregister als Schernyn belegt. Zernien zählte zum Amt Dannenberg (vormals Gft. Dannenberg, 1303 an die Hzg. zu Braunschweig-Lüneburg gekommen), das zum welfischen Teilfsm. Lüneburg gehörte, seit 1569 zur Herrschaft Dannenberg (die 1636 an das Fsm. Wolfenbüttel kam), ab 1671 erneut zum Fsm. Lüneburg und ab 1705 zum Kfsm. Braunschweig-Lüneburg (Kurhannover).
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Bestehende Gemeinde, Keine Kirchenordnung, KK Bremervörde-Zeven, Sprengel Stade
Schriftlich ist Zeven erstmals im Entwurf für eine Urkunde Ks. Ottos I. († 973) als Kivinaná erwähnt; die Urkunde wurde jedoch nicht ausgefertigt. Der Entwurfstext diente schließlich als Grundlage für eine 986 ausgestellte Urkunde des späteren Ks. Ottos III. († 1002), die den Ort als Kiuinana erwähnt.
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