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Wechold
Urkundlich ist der Ort erstmals im Jahr 1179 als Curtem Wechlede belegt. Möglicherweise geht die Siedlung also auf einen karolingischen Herrenhof (curtis) des 8./9. Jh. zurück. In einer auf etwa 1250 datierten Urkunde, in der all jene Orte aufgezählt sind, die zum Unterhalt der Bremer Weserbrücke beitragen mussten, sind die quatuor parrochie pertinentes ad judicium Wechlede, quod vulgo Veste vocatur erwähnt.Weene
Schriftlich ist der Ort erstmals 1420 im Stader Copiar als Wene nachgewiesen. Weene war kein Bauerndorf, vielmehr Kirchort für die Dörfer Schirum, Ostersander und Westersander.Weener
Weener lässt sich urkundlich erstmals als Weinere bzw. Wianheri in einem Urbar der Abtei Werden nachweisen, dessen älteste Teile sich auf das 10. Jh. datieren lassen. Weener gehörte im Hochmittelalter zur ostfriesischen Landesgemeinde Rheiderland.Weener-Bunde
Die „Ev.-luth. KG Weener-Bunde“ gründete sich zum 1. Januar 2026 als Zusammenschluss der Gemeinden Bunde und Weener.Weenzen
Schriftlich ist der Ort möglicherweise erstmals in einem vermutlich um 1120 abgeschlossenen Verzeichnis der Schenkungen (Traditionen) an das nordhessische Kloster Helmarshausen erwähnt. Das Kloster hatte eine Hufe Land in Selithe erhalten, die sie später gegen eine in Winisson tauschte.Weetzen
Urkundlich ist der Ort erstmals im Jahr 1269 als villa Wetzenedhe nachgewiesen. Weetzen zählte zum Go Gehrden, der im 12. Jh. Teil des Herrschaftsbereichs der Gf. von Roden war.Wehmingen
Das Dorf Wehmingen, heute Ortsteil der Stadt Sehnde, ist schriftlich erstmals im Jahr 1240 fassbar: In der Zeugenliste einer Urkunde Bf. Konrads von Hildesheim erscheinen Conradus et Henricus de Weminge und in einer Urkunde des Propstes Hugo vom Hildesheimer Heiligkreuzstift, vermutlich ebenfalls von 1240, wird ein Albert de Weminge genannt.Wehningen
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