Bestehende Gemeinde, Calenberger KO von 1569, KK Neustadt-Wunstorf, Sprengel Hannover
Der Ort ist schriftlich erstmals in einer undatierten Urkunde erwähnt, die Gf. Konrad II. von Roden um 1225 in edificatione castri Rikelinge ausstellte, also beim Bau der Burg Ricklingen.
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Calenberger KO von 1569, Frühere Gemeinde, KK Grafschaft Diepholz, Sprengel Osnabrück, Unfertig
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Frühere Gemeinde, Glocken Wiki, Kapellengemeinde, KK Lüchow-Dannenberg, Lüneburger KO von 1643, Sprengel Lüneburg
Urkundlich ist das Rundlingsdorf im Lemgow vermutlich erstmals im Lüneburger Lehnregister aus der Zeit zwischen 1330 und 1352 als Smersowe erwähnt; allerdings lässt sich nicht klar entscheiden, ob das Schmarsau bei Lüchow oder bei Dannenberg gemeint ist.
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Calenberger KO von 1569, Frühere Gemeinde, KK Peine, Sprengel Hildesheim-Göttingen
Das Haufendorf Schmedenstedt wird erstmals als Smithenstide in einer im 12. Jh. gefälschten Urkunde Kaiser Heinrichs II. für das Michaeliskloster in Hildesheim erwähnt. In einer gleichfalls im 12. Jh. gefälschten Urkunde Bf. Bernwards für dasselbe Kloster wird der Ort als Smidenstide genannt.
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Bestehende Gemeinde, Glocken Wiki, KK Lüchow-Dannenberg, Lüneburger KO von 1643, Sprengel Lüneburg
Mit Johannes de Snakenburch ist Schnackenburg erstmals 1218 als Personenname belegt. Die Lage der Burg Schnackenburg am Zusammenfluss von Aland und Elbe ist nicht gänzlich gesichert.
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Calenberger KO von 1569, Frühere Gemeinde, Kapellengemeinde, KK Leine-Solling, Sprengel Hildesheim-Göttingen, Unfertig
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Calenberger KO von 1569, Frühere Gemeinde, KK Neustadt-Wunstorf, Sprengel Hannover
Das Haufendorf ist schriftlich erstmals in einer Urkunde aus dem Jahr 1214 erwähnt: Gf. Bernhard von Wölpe schenkte dem Kloster Mariensee u. a. den Zehnten in Snedere. Das Dorf gehörte im Spätmittelalter zum Herrschaftsgebiet der Gf. von Wölpe.
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Bestehende Gemeinde, Bestehendes Patronat, Glocken Wiki, KK Lüchow-Dannenberg, Lüneburger KO von 1643, Sprengel Lüneburg
Der Ort ist erstmals 1263 mit dem Personennamen Henricus de Snegha belegt. Schnega gehörte zum Herrschaftsgebiet der Gf. von Warpke, die ihren Sitz etwa Mitte des 12. Jh. nach Lüchow verlegten und sich fortan Gf. von Lüchow nannten.
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Bestehende Gemeinde, Keine Kirchenordnung, KK Rotenburg, Sprengel Stade
In der zweiten Hälfte des 20. Jh. entstanden in Schneverdingen östlich der Bahnlinie neue Siedlungsgebiete. Der KV der Peter-und-Paul-Gemeinde beschloss 1959 hier ein Grundstück „für einen eventuellen Bau einer Kirche oder eines Gemeindesaals“ zu erwerben. Nach dem Kauf eines Bauplatzes veranstaltete die KG 1963 einen Architektenwettbewerb; das Ensemble sollte aus Kirche, Gemeindehaus, Pfarrhaus und Küsterhaus bestehen.
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Bestehende Gemeinde, Keine Kirchenordnung, KK Rotenburg, Sprengel Stade
Urkundlich ist Schneverdingen erstmals 1231 als Sitz einer Vogtei belegt: advocacie in Snewordinge. Ein Villikationshaupthof des Verdener Bischofs ist um 1237/46 in Sneverdinge nachweisbar. Seit 1288 zählte Schneverdingen zum weltlichen Territorium der Bischöfe von Verden (Hochstift Verden) und wurde später Teil des Amtes Rotenburg.
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