Calenberger KO von 1569, Frühere Gemeinde, KK Göttingen-Münden, Sprengel Hildesheim-Göttingen
Schriftlich ist das nordhessische Nieste zuerst als Herkunftsname nachgewiesen: 1195 mit Friderico de Nieste und 1281 mit Albertus et Johannes ac Hermannus fratres dicti de Neyste (Albert, Johannes und Hermann, Brüder, genannt von Nieste. Der Grenzvertrag zwischen Hessen und Braunschweig-Lüneburg aus dem Jahr 1536 regelte u. a. die gemeinsame Herrschaft der hessischen Landgrafen und der welfischen Herzöge über das Dorf (1588: „Nießt ist zweiherrig“).
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Bestehende Gemeinde, Gesamtkirchengemeinde, KK Lüchow-Dannenberg, Sprengel Lüneburg
Die „Ev.-luth. Gesamtkirchengemeinde Nord im Kirchenkreis Lüchow-Dannenberg“ gründete sich zum 1. Januar 2024.
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Bestehende Gemeinde, KK Norden, Ostfriesische KO von 1716, Sprengel Ostfriesland-Ems
Norddeich bezeichnete ursprünglich einen Deich nördlich der Streusiedlung Lintelermarsch und entwickelte sich zum Ortsnamen für die Ansiedlung hinter diesem Deich. Lintelermarsch lässt sich urkundlich erstmals 1450 als Lyntelen nachweisen.
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Calenberger KO von 1569, Frühere Gemeinde, Kapellengemeinde, KK Walsrode, Sprengel Lüneburg
Das am westlichen Rand der Leineaue gelegene Haufendorf Norddrebber findet eine erste urkundliche Erwähnung um 990: Die Urkunde nennt die bei der Festlegung der Grenze zwischen den Bistümern Minden und Hildesheim beteiligten Amtsträger und Zeugen, darunter die Brüder Thiedger und Wiric aus Thriveri (Norddrebber).
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Bestehende Gemeinde, Kapellengemeinde, KK Stolzenau-Loccum, Lüneburger KO von 1643, Sprengel Hannover
Schriftlich ist der Ort in den ältesten Teilen der Hoyaer Lehnregister belegt, die wohl um 1230 angelegt, aber nur in späteren Abschriften überliefert wurden: Laut Register besaßen Bertolt unde tedolf in nordelo twe hus als Lehen der Hoyaer Grafen.
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Bestehende Gemeinde, KK Norden, Ostfriesische KO von 1716, Sprengel Ostfriesland-Ems
Die Andreasgemeinde im Nordwesten der Stadt Norden ist die jüngste Tochtergemeinde von St. Ludgeri. Sie gründete sich zum 1. Januar 1996 und übernahm zwei Pfarrstellen ihrer Muttergemeinde.
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Bestehende Gemeinde, KK Norden, Ostfriesische KO von 1716, Sprengel Ostfriesland-Ems
Zur frühen Geschichte Nordens, nach Aurich und Emden später die kleinste der drei ostfriesischen Städte, ist kaum etwas bekannt. Keimzelle der Siedlung war vielleicht die vermutlich im 10. Jh. zentral zwischen den Sandbauerschaften Ekel, Lintel und Martensdorf (später Westgaste) gegründete Andreaskirche.
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Bestehende Gemeinde, KK Norden, Ostfriesische KO von 1716, Sprengel Ostfriesland-Ems
Die Insel Norderney entstand aus dem östlichen Teil der Insel Buise, die vermutlich im 14. Jh. von einer Sturmflut in zwei Teile getrennt wurde. Sie ist die jüngste der bewohnten Inseln Ostfrieslands. Der westliche Teil der Insel Buise verschwand später völlig.
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Bestehende Gemeinde, Keine Kirchenordnung, KK Wesermünde, Sprengel Stade
Nordholz ist erstmals im späten 17. Jh. belegt, als zwischen 1681 und 1692 „vom Gut Schönort in Spieka-Neufeld der Sitz der adeligen Grundherrschaft dorthin verlegt wurde“. Landesherr war der schwedische König als Besitzer der vereinigten Herzogtümer Bremen-Verden.
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Frühere Gemeinde, Keine Kirchenordnung, KK Emsland-Bentheim, Sprengel Ostfriesland-Ems
Nach der Eingemeindung in die Stadt Nordhorn im Jahr 1921 entstanden in der Gemarkung der ehemaligen Gemeinde Frensdorf seit 1927 die beiden Wohngebiete Blumensiedlung und Neuberlin. Die Stadtteilnahmen sind „vom Volksmund nach den vorgegebenen Straßennamen geprägt worden“.
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