Bestehende Gemeinde, Keine Kirchenordnung, KK Wesermünde, Sprengel Stade
Nordholz ist erstmals im späten 17. Jh. belegt, als zwischen 1681 und 1692 „vom Gut Schönort in Spieka-Neufeld der Sitz der adeligen Grundherrschaft dorthin verlegt wurde“. Landesherr war der schwedische König als Besitzer der vereinigten Herzogtümer Bremen-Verden.
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Frühere Gemeinde, Keine Kirchenordnung, KK Emsland-Bentheim, Sprengel Ostfriesland-Ems
Nach der Eingemeindung in die Stadt Nordhorn im Jahr 1921 entstanden in der Gemarkung der ehemaligen Gemeinde Frensdorf seit 1927 die beiden Wohngebiete Blumensiedlung und Neuberlin. Die Stadtteilnahmen sind „vom Volksmund nach den vorgegebenen Straßennamen geprägt worden“.
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Bestehende Gemeinde, Keine Kirchenordnung, KK Emsland-Bentheim, Sprengel Ostfriesland-Ems
Die „Ev.-luth. Christus-und-Kreuz-KG in Nordhorn“ gründete sich zum 1. Juni 2012 als Zusammenschluss der Christus-KG Nordhorn und der Kreuz-KG Nordhorn.
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Frühere Gemeinde, Keine Kirchenordnung, KK Emsland-Bentheim, Sprengel Ostfriesland-Ems
Urkundlich ist die spätere Stadt erstmals als Norhthornon im Urbar der Abtei Werden erwähnt; der Eintrag lässt sich auf das 10. Jh. datieren. Nordhorn gehörte zum Herrschaftsgebiet der Gf. von Bentheim (1171: Otto comes de Binetheim). Seit 1486 war die Grafschaft ein reichsunmittelbares Territorium.
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Bestehende Gemeinde, Keine Kirchenordnung, KK Emsland-Bentheim, Sprengel Ostfriesland-Ems
Die ersten Kleinsiedlerstellen in der Blanke südlich der Nordhorner Altstadt entstanden Anfang der 1930er Jahre. Aufgrund des Zuzugs Geflüchteter wurden hier in der Nachkriegszeit zur Behebung der Wohnungsnot zahlreiche Reihen- und Mehrfamilienhäuser errichtet.
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Bestehende Gemeinde, Hadeler KO von 1542, KK Cuxhaven-Hadeln, Sprengel Stade
Das Straßendorf im Hadeler Hochland ist urkundlich erstmals 1312 als Nortleda belegt. Möglicherweise hatte die Familie Lappe die Siedlung anlegen lassen, wahrscheinlich vor dem Bau des Seedeichs (12./13. Jh.).
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Bestehende Gemeinde, Calenberger KO von 1569, KK Hildesheim-Sarstedt, Sprengel Hildesheim-Göttingen
Zum 1. Januar 2011 schlossen sich die Hildesheimer Gemeinden St. Thomas und Martin Luther zur „Evangelisch-lutherischen Martin-Luther-Kirchengemeinde Nordstadt-Drispenstedt in Hildesheim“ zusammen.
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Bestehende Gemeinde, Calenberger KO von 1569, KK Hildesheimer Land-Alfeld, Sprengel Hildesheim-Göttingen
Im Jahre 1229 übertrug Lippold, Vogt des Moritzstifts in Hildesheim, dem Hildesheimer Kreuzstift neun Morgen Land in Stemne (novem iugera sitam Stemne). Dieses Land verpachtete das Stift 1288 an Arnold von Sorsum.
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Bestehende Gemeinde, KK Syke-Hoya, Lüneburger KO von 1643, Sprengel Osnabrück
Urkundlich ist der Ort erstmals um 1300 als Nortwolde erwähnt. Ein sicher datierbarer Beleg findet sich im Jahr 1307 als Norwolde. Das Dorf kam nach dem Aussterben der Gf. von Bruchhausen in der zweiten Hälfte des 14. Jh. an die Gf. von Hoya und gehörte zur Vogtei bzw. zum Amt Syke der Gft. Hoya.
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Bestehende Gemeinde, Calenberger KO von 1569, KK Göttingen-Münden, Sprengel Hildesheim-Göttingen
Schriftlich ist der Ort erstmals in der Vita Godehardi Episcopi prior zum Jahr 1031 als Norhtunon belegt. Diese ältere Vita des Hildesheimer Bf. Godehard (amt. 1022–1038) entstand um 1038.
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